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1. Atlas zur deutschen Alltagssprache
"In vielen deutschsprachigen Gebieten, vor allem in Norddeutschland, werden die traditionellen Dialekte nur noch von älteren Sprecherinnen und Sprechern verwendet, in anderen Regionen, z. B. dem Ruhrgebiet, sind sie fast vollständig aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Regionale Unterschiede haben sich aber bis in die Standardsprache, das "Hochdeutsche", erhalten. Das betrifft lautliche Merkmale, besonders aber den Wortschatz. So sind im Hochdeutschen sowohl das eher im Nord(ost)en gebrauchte Sonnabend wie auch das eher in der Mitte und im Süden bevorzugte Samstag zugelassen (siehe 'Pilotprojekt', Karte Samstag/Sonnabend). Besonders deutliche regionale Unterschiede weist die Alltagssprache auf. Für den 'Atlas zur deutschen Alltagssprache' werden neben regionalen Varianten des Wortschatzes auch solche zur Aussprache, zu den grammatischen Formen oder auch zu Formen der Anrede erhoben. Lebendige Sprachen wie das Deutsche befinden sich in ständigem Wandel. Mit dem Projekt "Atlas zur deuts [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.atlas-alltagssprache.de/ zum Anfang
2. Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW)
"Bei dem Mainzer Akademie-Projekt "Wörterbuch der deutschen Winzersprache (WDW)" handelt es sich um ein europäisches Fachwörterbuch zur älteren Terminologie des Weinbaus und zur Weinkultur in allen deutschen bzw. (ehemals) deutschsprachigen Weinbaugebieten West-, Mittel-, Südost- und Osteuropas. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen neben dem mündlich überlieferten, vorwiegend dialektal geprägten Winzerwortschatz die Kulturtechniken vornehmlich vor der Phase der Technisierung, die im Weinbau etwa nach 1960 verstärkt einsetzte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.winzersprache.de/ zum Anfang
3. Muße / muoze digital - Mittelalterliche Varianten der Muße
Seit 2013 untersucht das mediävistische Teilprojekt des Sonderforschungsbereiches 1015 'Muße' an der Universität Freiburg Paradoxien der Muße im Mittelalter. Neben der vor allem auf inhaltlich-konzeptionelle Überlegungen gerichteten Arbeit zur höfischen Literatur um 1200 und religiösen Literatur des 14. Jahrhunderts entstanden parallel Sondierungen zur Historischen Semantik von mhd. muoze. Dabei wurde das Wortfeld um muoze und müezecheit - und damit einhergehend die Semantisierung von Gegen- und Nachbarphänomenen wie arbeit, gelâzenheit, abegescheidenheit oder auch lat. acedia - erkundet. Der untersuchte Zeitraum reicht vom Althochdeutschen bis zum Frühneuhochdeutschen (8.-16. Jahrhundert). Dabei hat sich gezeigt, dass die jeweiligen Verwendungskontexte der Wörter ganz unterschiedliche, mitunter auch gegensätzliche Wertungen implizieren. Geboten werden unter anderem einschlägige Literaturzitate zu den einzelnen Lemmata in Original und neuhochdeutscher Übersetzung sowie Kommentare dazu. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.musse-digital.uni-freiburg.de/c1/index.php/Hauptseite zum Anfang
4. Frühneuhochdeutsches Wörterbuch (FWB-online)
"FWB-online ist die Online-Version des Frühneuhochdeutschen Wörterbuches (FWB). Das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch beschreibt den Wortschatz der hochdeutschen Sprache von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://fwb-online.de/ zum Anfang
5. Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten
"Johann Christoph Adelung verfasste mit dem 'Grammatisch-kritischen Wörterbuch der hochdeutschen Mundart' das erste und für seine Zeit maßgebliche wissenschaftliche Wörterbuch der deutschen Sprache. Das Wörterbuch listet alphabetisch geordnet ca. 58.500 einzelne Lemmata zum deutschen Wortschatz der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Neben grammatikalischen und orthographischen Formen behandeln die Artikel auch Wortbedeutung, Anwendungsbereiche, Herkunft und mundartlich bedingte Besonderheiten. Bei der hier publizierten Version des Wörterbuches handelt es sich um die nach Adelungs Tod erschienene Ausgabe von 1811, die – wie bereits die vorhergehende Ausgabe von 1808 – durch Beiträge und Berichtigungen von Dietrich Wilhelm Soltau und Franz Xaver Schönberger ergänzt wurde. Das Wörterbuch besteht aus insgesamt vier Bänden und umfasst 3.890 Seiten [und ist] als Image-Blätterversion und als Volltext verfügbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=kurzauswahl&l=de.&adr=... zum Anfang
6. Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich electronically mapped
"Die Datenbank setzt sich aus mehreren Teilbereichen zusammen. Im Zentrum steht eine Belegdatenbank für Dialektwörter, die einen Teil einer umfassenden Sammlung (geschätzte 5 Millionen Zettel) des Instituts für Österreichische Dialekt- und Namenlexika darstellt. [...] In der Datenbank finden sich weitere Informationen, so z. B. zu Personen, die an der Sammlung der Dialektdaten beteiligt waren oder die wichtige Literatur verfasst haben. Da die Sammlungen aus den Schulorten der Habsburgermonarchie zusammengetragen worden sind, finden sich hier Personen aus nahezu allen Gemeinden Österreichs und Südtirols. Nähere Informationen zu den entsprechenden Sammlungen und Quellen sowie den zugehörigen Gebieten und Orten sind zugänglich." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://wboe.oeaw.ac.at/ zum Anfang
7. Berliner Wörterbuch. Berliner Wörter von A-Z
Nicht nur "Icke, dette, kieke mal": Berliner Wörter von "aalen, (sich)" bis "zwitschern" mit Erläuterungen und Anwendungsbeispielen; Literaturverzeichnis. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.mediensprache.net/de/basix/berlinisch/lexikon/ zum Anfang
8. Culturomics
"We constructed a corpus of digitized texts containing about 4% of all books ever printed. Analysis of this corpus enables us to investigate cultural trends quantitatively. We survey the vast terrain of "culturomics", focusing on linguistic and cultural phenomena that were reflected in the English language between 1800 and 2000. We show how this approach can provide insights about fields as diverse as lexicography, the evolution of grammar, collective memory, the adoption of technology, the pursuit of fame, censorship, and historical epidemiology. 'Culturomics' extends the boundaries of rigorous quantitative inquiry to a wide array of new phenomena spanning the social sciences and the humanities." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.culturomics.org/ zum Anfang
9. Deutsches Rechtswörterbuch (DRW) online
Das Online-Angebot des Deutschen Rechtswörterbuchs umfaßt [Stand: 02.2015] mehrere Datenbanken: das Wörterbuch von 'Aachenfahrt' bis 'schwedisch' [...]; das Quellenverzeichnis mit bibliographischen Angaben [...]; das Digitalisate-Verzeichnis mit Links zu online verfügbaren DRW-Quellen: *DRW-Textarchiv (23 Quellenwerke und Inhaltsverzeichnisse/Register zu 28 Drucken des 16. und 17. Jh.); *faksimilierte Quellen aus dem DRW-Angebot (235 Bände); *Digitalisate von anderen Anbietern (1.474 Einträge zu Bänden bzw. mehrbändigen Werken oder Zeitschriften); das Textarchiv mit Volltextrecherche, auch gegliedert nach Sprachen/Sprachstufen (Altfriesisch, Mittelniederländisch, Mittelniederdeutsch, Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/ zum Anfang
10. Digitaler Verbund von Dialektwörterbüchern (DWV)
"Im Rahmen des Projekts "Digitaler Verbund von Dialektwörterbüchern" werden bestehende Dialektwörterbücher digitalisiert, miteinander vernetzt und unter einer gemeinsamen Oberfläche publiziert. Die Arbeiten konzentrieren sich derzeit auf den (süd)westlichen deutschen Sprachraum, da er als einziger durch bereits abgeschlossene Dialektwörterbücher lexikographisch erfasst ist. Das Pfälzische Wörterbuch, das Rheinische Wörterbuch, das Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten und das Wörterbuch der elsässischen Mundarten sind bereits online. In Kooperation mit der Université du Luxembourg werden die Luxemburger Wörterbücher digitalisiert." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWV zum Anfang
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