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Ergebnisliste (138)
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1. "Am Starkstrom Gegenwart": Christa Wolfs Kassandra: Eine Identität-sprengende Phantasie
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 17 S., PDF), erstmals erschienen 1986 in: Ein Inuk sein: interdisziplinäre Vorlesungen zum Problem der Identität. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6789 zum Anfang
2. Wiederfindung der Sprache: das neue Verhältnis des Sprach-Ichs zur Welt bei Peter Handke seit dem Werk Der Chinese des Schmerzes
Die Sprachproblematik des Sprach-Ichs und deren Überwindung durch die Suche nach Zusammenhang zwischen Welt und Ich bilden in Peter Handkes Erzählungen das Hauptthema, das sich als roter Faden durch sein Gesamtwerk hindurchzieht. Aber erst im Spätwerk seit seiner Tetralogie gelingt es dem Sprach-Ich Handkes, die einzelnen Momente in einen Zusammenhang zu stellen. Während das Sprach-Ich in Die Angst des Tormanns beim Elfmeter aus dem Zusammenhang gerissen worden ist und in Der kurze Brief zum langen Abschied eine traumhafte Verwandlung durch die Durchbrechung der Ich-Grenzen erlebt, sagt es in Die Lehre der Sainte-Victoire, der Zusammenhang sei möglich. In Hinblick auf das Verhältnis des Schreib-Ichs zur Welt sind in Handkes Werken vier Phasen zu erkennen. In der ersten und zweiten Phase gelingt es dem Sprach-Ich kaum, ein Verhältnis zur Welt herzustellen, da in dieser lauter Zusammenhangslosigkeit vorherrscht, die schließlich zur Sprachlosigkeit des Sprach-Ichs führt. Es zieht sich in [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1275/ zum Anfang
3. Das ‚dunkle Tier’ und die Seherin - Zu Christa Wolfs Kassandra-Phantasien (1984)
Audio-Mitschnitt (mp4) eines Vortrags, den Wolfram Mauser auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg "’Erzählen ist Sinngeben’ - Zum Romanwerk Christa Wolfs" am 8. Dezember 1984 in der Domschule am Münster zu Konstanz gehalten hat. Wahlweise steht der Vortrag zum Anhören oder Herunterladen zur Verfügung. Auf derselben Tagung hielt Professor Mauser auch den Vortrag "Das unlebbare Leben – Krankheit und Tod im Werk Christa Wolfs", der im Juli 2010 als Rede des Monats veröffentlicht worden ist. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/religion-und-theologie/rede-des-monats... zum Anfang
4. Sozialanthropologische Selbstgeschichte, transkontinentale Medienästhetik: Vertextungsverfahren aus Literatur und Fotografie von Hubert Fichte und Leonore Mau (1953-2006)
Die Studie zu Hubert Fichtes Literatur und Leonore Maus Fotografien zeigt, dass Textdeutung und Bildbetrachtung als täglich von uns vollzogene Alltagspraxis mit einer Skepsis gegenüber einem vermeintlichen Verstehen zu begegnen wäre: Gewohnte Rezeptionsmuster fallen aus, sobald muttersprachliche wie bildsemiotische Gedächtnisspeicher nicht mehr ausreichen, Wortnachricht und Bildnachricht in einer noch begreifbaren Korrelation aufeinander zu beziehen. Die Geschichte der Empfindlichkeit ist ein 16 Bände umfassendes Konvolut aus unterschiedlichen Textsorten, das die Lebensgeschichte des Schriftstellers Jäcki und der Fotografin Irma aus Hamburg 25 Jahre in Deutschland, Frankreich, Schweden, Portugal, Griechenland, Marokko, Benin, Togo, Senegal, Tanzania, Brasilien, Chile, Haiti, Dominikanische Republik, Trinidad, Venezuela und USA poetisch entwirft. Mau fertigt fotografische Selbst- und Fremdportraits an, die jedoch bis auf einen Teilband aus Westafrika mit dem Titel Psyche (2006) nicht al [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9334/ zum Anfang
5. Von der Differenz zur Alterität: das Verhältnis zum Anderen in der Fortschreibung von Identitätssuche in den Romanen "Die Überläuferin" und "Stille Zeile sechs" von Monika Maron
Die zwei Romane Die Überläuferin (1986) und Stille Zeile sechs (1991) von Monika Maron sind durch die Fortschreibung der Thematik in vielerlei Hinsicht miteinander verknüpft. Fortgesetzt werden nicht nur die äußerlichen Elemente auf der Handlungsebene, nämlich die Lebensgeschichten und die Namen der Haupt- und Nebenfiguren, die Personenkonstellationen, der sozialgeschichtliche Hintergrund sowie der Ort Ost-Berlin, sondern auch das Streben der Protagonistin nach einem selbstbestimmten Leben. Beide Romane handeln von der gleichen Hauptfigur, der Historikerin Rosalind Polkowski, die eine Existenz unter einem totalitären System nicht länger hinnehmen will und einen anderen Weg sucht. Diese Identitätssuche von Rosalind ist das zentrale Anliegen der vorliegenden Arbeit, wobei von der Prämisse ausgegangen wird, dass dieser Prozess erst im Verhältnis zum Anderen und zu den Anderen angemessen beschrieben werden kann. Daraufhin wird in dieser Forschungsarbeit die Frage nach der Gestaltung der I [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2611/ zum Anfang
6. Ingeborg Bachmanns "Landnahme": zur Metaphernkunst der Dichterin
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 17 S., PDF), erstmals erschienen 1970 in der Zeitschrift Sprachkunst [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6738 zum Anfang
7. Literaturfilm Berlin
"Die Idee wurde von der Agentur Literaturtest und der OFFscreen Medienproduktion entwickelt. Langjährige Erfahrungen von Literaturtest im Umgang mit Autoren sowie in der PR für Bücher verbinden sich mit dem Know-how einer professionellen Filmproduktion. Ob Autorenporträt oder Trailer, ob Lesungsfilm oder Interviewclip: Literaturfilm findet die passenden Bilder." [Information des Anbieters] Geboten werden u. a. Filmfeatures und Interviews mit u. a. Hans Magnus Enzensberger, Tanja Kinkel und Uwe Tellkamp. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.literaturfilm.de/index.php zum Anfang
8. Der literarische Held und sein mediales alter ego: die Wechselwirkung von Medien und personaler Identität in deutschsprachigen Romanen der Jahrtausendwende
Die Frage nach dem ‚Ich‘, die den Menschen seit Beginn der Moderne nachhaltig beschäftigt, hat durch das Internet eine neue Dimension erreicht. Denn nun wird dem Einzelnen ermöglicht, auf eigenen Websites oder im Web 2.0 spezifische Netz-Identitäten zu kreieren. Doch in welchem Verhältnis stehen die ‚virtuellen‘ Simulationen zu den vermeintlich ‚reellen‘ Selbstentwürfen? Da sie sich nicht notwendigerweise entsprechen, sondern auch ergänzen oder gar widersprechen können, fragt sich, ob die häufig vorgenommenen normativen Zuordnungen von reell – wirklich – wahr und virtuell – fingiert – falsch ausreichen, um die komplexen Prozesse medial gestützter Identitätsbildung im beginnenden 21. Jahrhundert zu beschreiben. Für eine differenziertere Sichtweise spricht zunächst die geläufige These, dass das postmoderne Individuum sich ohnehin – also auch ohne Inanspruchnahme des Internets – in heterogene und mitunter diskrepante Teilidentitäten zergliedere. Ebenfalls spricht für diese Haltung die [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9429/ zum Anfang
9. Liebeswünsche als Lebensängste: zu Dieter Wellershoffs Roman "Der Liebeswunsch"
Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht Dieter Wellershoffs Roman "Der Liebewunsch", der im Jahr 2000 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Das Interesse gilt dabei vornehmlich der Komplexität und Kompatibilität der einzelnen Liebeswünsche, die der Kölner Autor in diesem Buch konstruiert. Im Rahmen einführender Überlegungen wird ein kurzer Überblick über die Liebesthematik in Wellershoffs literarischem Gesamtwerk gegeben, die Zielsetzung formuliert, die methodische Vorgehensweise erörtert und der bisherige Forschungsstand skizziert. Das zweite Kapitel wendet sich schließlich dem Roman "Der Liebeswunsch" zu. In einem ersten Abschnitt werden die inhaltlich relevanten Motive des Rauschens sowie des Straf- und Heilungsprozesses aufgegriffen und mit der Romastruktur parallelisiert. Multiperspektivität und Fehlen eines chronologisch aufgebauten Handlungsverlaufs erweisen sich hierbei als entscheidende Strukturmerkmale des Romans. Daraus resultierend erscheint es notwendig, näher au [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1667/ zum Anfang
10. Das "dunkle Tier" und die Seherin: zu Christa Wolfs Kassandra-Phantasie
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 20 S., PDF), zuerst erschienen 1985 in den Freiburger literaturpsychologischen Gesprächen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6779 zum Anfang
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