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Ergebnisliste (11)
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1. Friedrich Justin Bertuch: Bilderbuch für Kinder
Die Bibliothek des Deutschen Museums in München stellte 1999 das von Friedrich Johann Justin Bertuch (1747-1822) verfasste "Bilderbuch für Kinder (Weimar 1790-1830)" als Buch des Monats August vor: "Mit Bertuchs 'Bilderbuch' entstand das erste enzyklopädisch ausgerichtete natur- und weltkundliche Sachbuch. Für uns Heutige ist es eine unschätzbare kulturgeschichtliche Quelle, zudem eine Quelle grenzenlosen Vergnügens." [Information des Anbieters] Neben biographischen Informationen zum Autor wird der Blick auf das Schulwesen und den Erziehungsgedanken der Aufklärung gerichtet. Literaturauswahl von/über Bertuch, seine Vorläufer und Nachfolger sowie "Bücher zum Umfeld". [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.deutsches-museum.de/bibliothek/unsere-schaetze/enzyklopaedi... zum Anfang
2. Bibliothek des Konservatismus (Berlin)
"Die Bibliothek des Konservatismus ist eine Spezial- und Forschungsbibliothek, die das gesamte geistesgeschichtliche Spektrum des Konservatismus erschließt. Die Bibliothek ist international ausgerichtet, so daß neben deutschsprachigen Titeln insbesondere auch solche aus dem angelsächsischen und französischen Raum vertreten sind. Zu den Sammelschwerpunkten gehören die Schriften der Gegenrevolution (nach 1789), die konservativen Autoren und Periodika des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart. Im 20. Jahrhundert stellt die Konservative Revolution (1918-1932) einen weiteren Sammelschwerpunkt dar. Daneben gilt der wissenschaftlichen Fachliteratur zum Konservatismus ein besonderes Augenmerk." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://vzlbs2.gbv.de/DB=68/SET=3/TTL=1/LNG=DU/START_WELCOME zum Anfang
3. Datenbanken der Berliner-Klassik [Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]
"Hier sind vier Datenbanken miteinander verknüpft, in denen Materialien zum Projekt 'Berliner Klassik' gesammelt werden. Sie dienen dem Projekt einerseits als Arbeitsinstrument, andererseits wollen wir unsere Forschungsergebnisse auf diese Weise der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Die Namen der Datenbanken sprechen für sich: in der Personendatenbank sind momentan ca. 500 Namen von Personen gesammelt, die im Untersuchungszeitraum in Berlin gelebt haben. In der Literaturdatenbank sind die literarischen Werke der genannten Personen, ebenso auch alle berlinrelevante Literatur zu finden. Die Theaterdatenbank erfasst das Repertoire des Berliner Nationaltheaters und dessen Rezeption, die Geselligkeitsdatenbank Informationen zu den Gesellschaften und Vereinen, die in Berlin zwischen 1786-1815 existierten. Die fünfte Datenbank, das 'Stadtlexikon', erreichen Sie momentan noch über einen separaten Einstieg." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://berlinerklassik.bbaw.de/BK/index_html zum Anfang
4. Deutsch-französische Rederaison. Louis Ferdinand, Pauline Wiesel und Rahel Levin führen einen Brief-Disput über die Liebe
"Around 1800, while experiencing a cultural blossoming similar to that of Weimar, Berlin was a bilingual city. This is easily forgotten because there has not been much research into the most important evidence of it, i.e. of the bilingual discussions and letters of that time. The case study presented here aims to give a first impression of this German-French bilingualism in everyday usage, and to highlight some of its organizational criteria (optionality, fluency, authenticity). An unusual triangular exchange of letters during the years 1804-1806 between a Hohenzollern prince, a Huguenot woman and a Jewess serves as an example. The topic of their correspondence encompasses a concept of idealistic love, an idealistic language of love, and the related question of an authentic idiom. The decision in favour of German that is reached by the correspondents, however, does not in any way alter the bilingual conception that they have of themselves. The first part of the study concerns the origi [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
5. Digitaler Katalog des Goethe-Hauses Frankfurt
"Unsere Datenbank enthält derzeit fast 4.000 Graphiken, Zeichnungen und Aquarelle aus dem Sammlungsbereich Goethe-Illustration. Der Sammlungsbestand an Illustrationen wurde vollständig digital erfasst. Unter den online zugänglichen Objekten sind so bedeutende Arbeiten wie die Serie von 143 Federzeichnungen von Max Beckmann zu Faust II oder das erstmals veröffentlichte Konvolut von Entwurfszeichnungen von Max Slevogt ebenfalls zu Faust II. Das erklärte Ziel des Goethe-Hauses ist die digitale Verfügbarmachung sämtlicher Sammlungsbestände." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.museum-digital.de/goethehaus/ zum Anfang
6. Goethe-Haus (Frankfurt am Main)
Die Website bietet neben einem virtuellen Rundgang durch Goethes Elternhaus, einen Einblick in die dort ansässige Gemäldegalerie, die sich vom Spätbarock bis zum Biedermeier ausschliesslich der Goethezeit widmet, sowie in die Bibliothek, die über einen Bestand von circa 120.000 Bänden von 1740-1840 verfügt, der sich mit der Literatur zu Leben und Werk Goethes (Erstausgaben, Quellen zu seinen Werken, Zeugnisse zur Wirkungsgeschichte) beschäftigt. Zudem wird auf einen Handschriften-Bestand von circa 40.000 Einheiten mit dem Schwerpunkt "Goethe und seine Zeitgenossen" verwiesen. Die "Graphische Sammlung" nimmt mit etwa 15.000 Objekten Bezug auf Goethes Umfeld (Handzeichnungen, Druckgrafiken, Illustrationen, Topografien, Porträts). Zusätzlichen Informationen zu Clemens Brentano und Hugo von Hofmannsthal. Veranstaltungskalender und regelmäßige Publikationen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.goethehaus-frankfurt.de/ zum Anfang
7. Goethezeitportal
"Das Goethezeitportal ist ein Internetfenster, das einen Einblick gibt in die bedeutendste Phase der deutschen Geistesgeschichte, Literatur, Musik und Kunst: die Goethezeit. Das Portal eröffnet den Zugang zu einschlägigen Internetangeboten und ist eine multimediale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Bildungseinrichtungen und der kulturinteressierten Öffentlichkeit. Das Goethezeitportal gliedert sich in ein Kulturportal und ein Fachportal. Das Kulturportal trägt der Bedeutung von Johann Wolfgang Goethe, der Klassik und Romantik sowie der Philosophie von Kant bis Hegel und Schelling für die deutsche Literatur-, Kultur- und Geistesgeschichte Rechnung. Es ermöglicht den schnellen Blick in das Goethe-Zeitalter und präsentiert Leben und Werk des größten deutschen Dichters. Das Goethezeitportal soll zu einem umfassenden Zentrum der Information über die Goethezeit ausgebaut werden. Doch richtet sich das Kulturportal nicht nur an wissenschaftliche Leser, sondern an alle, die sich für Kultu [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.goethezeitportal.de/ zum Anfang
8. Jahrbuch der Sammlung Kippenberg
"Anton Kippenberg, der 1874 in Bremen geboren war und 1950 in Luzern starb, erlangte als Leiter und Inhaber des Insel-Verlages zu Leipzig Weltruf. Schon als junger Buchhändler hat er den Grundstock zu einem zweiten Lebenswerk gelegt. Es ist die im Laufe eines halben Jahrhunderts zusammengebrachte Goethe Sammlung ..." [Information des Anbieters] Vom Goethezeitportal online als Bilddateien zur Verfügung gestellt werden Band 1 (1921) bis 10 (1935) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3485 zum Anfang
9. Jiddisch und jüdische Identität in Berlin um 1800. Der Sprachenkosmos in Isaak Euchels Aufklärungskomödie 'Reb Henoch'
"For Berlin's Jewish population, the time around 1800 was very much influenced by their advanced acculturation into the non-Jewish German middle class. On the linguistic level, the adoption of the German educational ideal meant a gradual shift from Yiddish to High German in all sectors of public and - after a time lag - of private life too. The Jewish Enlightenment philosophers, whose intellectual centre during that period was Berlin, hoped that a modern German and Jewish identity could be established though bilingualism in High German and modern Hebrew. They rejected Yiddish and thus contributed to its slow decline in German-speaking areas. In 1793, in the middle of a period of cultural and political turmoil, the Jewish Enlightenment philosopher Isaac Euchel (1756-1804) wrote his comedy 'Reb Henoch, oder: Woß tut me damit?' in which the use of different languages and idiolects (High German, Yiddish, German dialects, English, the broken German of foreigners etc.) serves to portray the [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
10. Kritik der sprachlichen Unvernunft. Joachim Heinrich Campe und die Preisfrage der Berliner Akademie zur Reinheit der deutschen Sprache
"In summer 1792, the Berlin Royal Academy of Sciences and Humanities posed a prize question concerning the purification of the German language. The prize was won by the educationalist Joachim Heinrich Campe. In my paper, the history of the prize question inside and outside the 'Deutsche Deputation' (German delegation) is reconstructed. It thereby becomes clear how, above all, the proximity of the position of the Academy member Gedike and that of the prize winner Campe concerning linguistic policy and theory, and the convergence of focus on the lexicon and on loan and foreign words, led to the ultimate formulation of the prize question. The political dimension of the decision in favour of Campe, as an honorary citizen of the French Revolution, becomes recognizable if the thesis presented in my paper is correct, i.e. at least some of the people involved knew to whom they were awarding the prize - and Campe, in a sophisticated game of hide-and-seek, also allowed himself to be recognized a [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
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