FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (19)
Seite:  1 2
1. Präsenz des Unerträglichen : kulturelle Semantik des Schmerzes in den "Offenbarungen" Elsbeths von Oye
"Die ‚Offenbarungen’ Elsbeths von Oye nehmen für die Erforschung deutscher mystischer Literatur des Mittelalters in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfunktion ein. Überlieferungsgeschichtlich im frühen 14. Jahrhundert anzusiedeln, präsentieren die als Autograph geltenden ‚Offenbarungen’ einen Text dessen Entstehungsvoraussetzungen nicht im Zusammenhang mit der ‚Cura monialium’ zu sehen sind und der zudem ein Stück außergewöhnlich schmerzfixierter weiblicher Klosterliteratur darstellt. Die Arbeit versucht den kulturellen Mustern nachzuspüren, die diese Engführung von Schmerz und göttlicher Offenbarung anvisiert. Ein erstes einleitendes Kapitel hebt daher die prinzipielle Kulturalität von Schmerz im Allgemeinen heraus, um historische Semantisierungsprozesse biophysikalischer Prozesse beschreibbar zu machen. Ein zweiter großer Komplex widmet sich den textuellen Strategien der ‚Offenbarungen’, indem die Überblendung bestimmter religiöser Inhalte mit den Schmerzekstasen als eine der entschei [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/8782 zum Anfang
2. Die beiden Sankt Johannsen, ein dominikanischer Johannes-Libellus und das literarische Leben im Bodenseeraum um 1300
Digitaler Sonderdruck (2006, 36 S., PDF) eines Aufsatzes, zuerst erschienen 1993 in Oxford German studies [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/2339 zum Anfang
3. "Die Mönche von Kolmar": ein Beitrag zur Phänomenologie und zum Begriff des schwarzen Humors
Digitaler Sonderdruck (2009, 28 S., PDF) eines Aufsatzes, zuerst veröffentlicht 1968 in der Festschrift für Friedrich Maurer zum 70. Geburtstag, erneut abgedruckt in der Sammlung Das Märe: die mittelhochdeutsche Versnovelle des späteren Mittelalters [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6414 zum Anfang
4. Zu Hartmann Schedels Weltchronik
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 17 S., PDF), erstmalig 1994 in der Festschrift für Hugo Steger zum 65. Geburtstag erschienen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6413 zum Anfang
5. La Mystique rhénane
Geboten werden 25 digitalisierte Handschriften der oberrheinischen Mystiker Heinrich Seuse (Suso), Meister Eckhart, Johannes Tauler und Rulman Merswin und weitere Texte aus ihrem Umfeld. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.bnu.fr/collections/la-bibliotheque-numerique/la-mystique-rh... zum Anfang
6. Das Speculum humanae salvationis der Badischen Landesbibliothek
Der Karlsruher Heilsspiegel (Speculum humanae salvationis) ist eine der schönsten und zugleich ältesten Handschriften eines im Spätmittelalter sehr beliebten religiösen Erbauungsbuches. Entstanden im Rahmen der Passions- und Marienfrömmigkeit des 14. Jahrhunderts, ist er eines der bedeutendsten Werke der mittelalterlichen Geschichtsbetrachtung. Er war wegen seines umfangreichen Bilderzyklus ein erfolgreicher Beststeller bis in die Frühzeit des Buchdrucks. [Information des Anbieters] Geboten wird hier der Begleitband zur Handschrift (PDF, 97 S., 1,2 KB) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-1732 zum Anfang
7. Das Alexanderbuch des Meisters Wichwolt (Babiloth) im Verhältnis zu seinen Vorlagen
Staatsexamensarbeit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (1989, 128 S., PDF) über das Alexanderbuch des Meisters Wichwolt unter besonderer Berücksichtigung des Lübecker Drucks von 1478, verfasst von Franz Michael Baumann. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://dl.dropbox.com/u/21658080/FM_Baumann_-_Das_Alexanderbuch_des_Me... zum Anfang
8. Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) [Digitales Faksimile]
Vollständiges Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 848 (Zürich 1305-1340) - der Großen Heidelberger Liederhandschrift ('Codex Manesse'). Zugang zu den in sehr guter Qualität digitalisierten Miniaturen über ein Autorenregister. "Seitenbeschreibung" zu jedem Bild u.a. mit Erläuterungen zu den dargestellten Personen, ferner "Literaturhinweise" (in Auswahl) zum 'Codex Manesse'. Download-Möglichkeit (PDF, 101 MB, 854 S.) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg848 zum Anfang
9. The Gutenberg Bible at the Ransom Center (Austin/USA)
"In June 2002 [...] Texas collaborated on the digitization of the Center's Gutenberg Bible using the i2s Digibook 6000 overhead scanner. The project took less than a week to complete and resulted in nearly 1,300 digital images. For the first time, it is possible for the general public to view all of the pages from the University of Texas copy, including all of the large illuminated letters in volume I and the copious handwritten annotations, as well as other indications of the book's use in religious services." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hrc.utexas.edu/exhibitions/permanent/gutenberg/ zum Anfang
10. Gutenberg-Museum Mainz - Weltmuseum der Druckkunst
"Ein aufmerksamer Besucher des Gutenberg-Museums findet an vielen Stellen Druckgrafiken in der Ausstellung, doch nur eine Reihe abgeschlossener Grafikschränke im Anbau des Museums gibt einen Hinweis auf eine ganze Sammlung im Haus. Viele tausend Blätter werden hier verwahrt und derzeit rechnergestützt katalogisiert. Die Sammlung ruht auf drei Pfeilern: 1. den Druckerbildnissen und technischen Abbildungen, die im Gutenberg-Museum naturgemäß einen wichtigen Platz einnehmen; 2. den künstlerichen Blättern, die unter anderem auch als Proben verschiedener graphischer Techniken gesammelt werden; sowie 3. den Nachlässen und Schenkungen. Diese sind zumeist über Jahrzehnte zusammengetragene Drucke zu speziellen Themen, so kenntnissreich und detailfreudig, wie es ein Museumsalltag nicht leisten kann. Beispiele hierzu sind die Sammlung des Druckforschers Otto M. Lilien und des Künstlers Joseph Weisz." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.gutenberg-museum.de/ zum Anfang
Seite:  1 2
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 21.11.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern