FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (16)
Seite:  1 2
1. PalatinaSEARCH
"PalatinaSEARCH führt die wissenschaftlichen Erschließungsdaten zu den in Heidelberg und in der Biblioteca Apostolica Vaticana aufbewahrten Palatina-Handschriften sowie die bibliographischen Metadaten zu den ca. 13.000 heute ebenfalls in Rom liegenden Druckschriften der Bibliotheca Palatina („Stampati Palatini“) zusammen. PalatinaSEARCH ermöglicht u.a. Recherchen nach Entstehungszusammenhängen, kodikologischen oder paläographischen Sachverhalten, aber auch gezielte Suchen nach Vorbesitzern, Autoren, Werken, Initien oder nach einer differenzierten Sacherschließung der Texte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://palatina-search.bsz-bw.de/ zum Anfang
2. Nova Corbeia - die virtuelle Bibliothek Corvey
"Die Internetplattform "Nova Corbeia - Die virtuelle Bibliothek Corvey" – realisiert vom Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO der Universität Paderborn unter der Leitung von Professor Eva-Maria Seng und der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn unter der Leitung von Dr. Hermann-Josef Schmalor – ermöglicht erstmals den virtuellen Zugang zu den Buchbeständen der ehemaligen Klosterbibliothek der Reichsabtei Corvey. Ziel des Projekts ist es, eine virtuelle Zusammenführung aller erhaltenen Buchbestände zu schaffen, die ursprünglich in der Bibliothek des Benediktinerklosters in Corvey versammelt waren und seit dessen Auflösung im frühen 19. Jahrhundert an verschiedene Institutionen überführt wurden. In der virtuellen Bibliothek Corvey können die mittelalterlichen Handschriften als Vollfaksimiles eingesehen und alte Drucke über eine Suchmaske recherchiert werden. Zudem bietet die Internetplattform umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen wie Ges [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://nova-corbeia.uni-paderborn.de/ zum Anfang
3. Deutschlandweit unikale Inkunabeln im Besitz der Württembergischen Landesbibliothek (Stuttgart)
"Der Bestand wurde ermittelt aus den Besitznachweisen der Datenbank 'Incunabula Short Title Catalogue' (ISTC) der British Library, London. Das Bindeglied zwischen allen Katalogen ist die normierende Nummer im Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW). Dieser ist als digitalisierter Print-Katalog integriert in die Datenbank INKA (Inkunabelkatalog). Dort können die exemplarspezifischen Merkmale abgerufen werden. In der folgenden Liste werden alle Inkunabeln im Besitz der Württembergischen Landesbibliothek aufgeführt, für die sich aufgrund der Angaben der oben genannten Nachweisinstrumente ein deutschlandweiter Alleinbesitz annehmen lässt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/alte-und-wertvolle-drucke/besta... zum Anfang
4. Digitalisierte Handschriften, Sondersammlungen (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)
"Dies ist die Startseite der Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB). Hier erhalten Sie Zugang zu Beschreibungen, Registern, Forschungsliteratur und Digitalisaten der Handschriften der HAB." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hab.de/de/home/bibliothek/bestaende/handschriften.html zum Anfang
5. Forschungsdokumentation Handschriften und wertvolle alte Drucke (Bayerische Staatsbibliothek München)
"Seit ca. 1950 werden in der BSB die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Handschriftenabteilung dokumentiert. Dies geschieht möglichst vollständig für gebundene Handschriften (Codices) und soweit greifbar auch für wertvolle alte Drucke und Nachlässe. Musikhandschriften finden demgegenüber - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - keine Berücksichtigung. Grundlage sind die eingesandten Sonderdrucke und Belegexemplare, die systematische Durchsicht der Zugänge der Handbibliothek und zahlreicher Zeitschriften sowie seit 2009 die retrospektive Auswertung von Zeitschriften und Datenbanken im Volltext. Die Berichtszeit ist nicht begrenzt und reicht bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Der ursprünglich geführte Kartenkatalog wurde 2003 mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von einer Datenbank abgelöst. Dabei wurden ca. 109.000 Katalogkarten mit 113.000 suchbaren Kurznachweisen in die Datenbank integriert. Gegenwärtig (Stand September 2014) umfasst die Datenbank kn [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://hsslit.bsb-muenchen.de/ zum Anfang
6. Göttinger Gutenberg-Bibel
Angeboten vom Digitalisierungszentrum der SUB Göttingen ist die "Göttinger Gutenberg-Bibel" (um 1454) frei im Netz zugänglich. Die 1282 Seiten beider Bände sind nach den einzelnen Büchern der Bibel recherchierbar, ferner lassen sich die mit Ranken- und Initialschmuck verzierten Seiten in einer Detailansicht betrachten. Beigefügt ist eine Biographie Gutenbergs ("Daten, Orte und Geschichten im Leben Johannes Gutenbergs"). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/dframes/index.htm zum Anfang
7. The Gutenberg Bible at the Ransom Center (Austin/USA)
"In June 2002 [...] Texas collaborated on the digitization of the Center's Gutenberg Bible using the i2s Digibook 6000 overhead scanner. The project took less than a week to complete and resulted in nearly 1,300 digital images. For the first time, it is possible for the general public to view all of the pages from the University of Texas copy, including all of the large illuminated letters in volume I and the copious handwritten annotations, as well as other indications of the book's use in religious services." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hrc.utexas.edu/exhibitions/permanent/gutenberg/ zum Anfang
8. Internationale Gutenberg-Gesellschaft in Mainz
"Die Gutenberg-Gesellschaft ist eine internationale Vereinigung zur Erforschung der Geschichte und Entwicklung der Drucktechnik und der schriftorientierten Medien. [...]. Die Förderung des Gutenberg-Museums ist eine Hauptaufgabe der Gutenberg-Gesellschaft [...]. Das Gutenberg-Jahrbuch ist das zentrale wissenschaftliche Publikationsorgan der internationalen Gutenberg-Forschung." [Information des Anbieters] Online aufrufbar sind die Inhaltsverzeichnisse des Gutenberg-Jahrbuchs ab Bd. 72 (1997) sowie ein Personen-, Orts- und Sachregister samt Autorenverzeichnis für die Jahre 1987-2000 [PDF, 47 S.]. Das Gutenberg-Jahrbuch ist für Abonnenten (i.e. Institutionen und deren Mitglieder) von bzw. via www.digizeitschriften.de bis Bd. 80 (2005) im Volltext zugänglich. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenberg-gesellschaft.de/ zum Anfang
9. Gutenberg Digital [Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]
Bereitgestellt werden die Göttinger Gutenberg-Bibel (um 1454, eins von weltweit vier vollständig erhaltenen Pergamentexemplaren der 42zeiligen Gutenberg-Bibel), das Göttinger Musterbuch (um 1450; Malerbuch mit Anleitungen für die Herstellung von Buchschmuck: Laubwerk, Initialen, gemusterte Gründe, Farbzusammenstellungen) sowie das Helmaspergersche Notariatsinstrument (1455); weiterhin abrufbar: profunde, einführende Informationen zum Buchdruck und zu Johannes Gutenbergs Leben und Wirken. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/start.htm zum Anfang
10. Gutenberg-Museum Mainz - Weltmuseum der Druckkunst
"Ein aufmerksamer Besucher des Gutenberg-Museums findet an vielen Stellen Druckgrafiken in der Ausstellung, doch nur eine Reihe abgeschlossener Grafikschränke im Anbau des Museums gibt einen Hinweis auf eine ganze Sammlung im Haus. Viele tausend Blätter werden hier verwahrt und derzeit rechnergestützt katalogisiert. Die Sammlung ruht auf drei Pfeilern: 1. den Druckerbildnissen und technischen Abbildungen, die im Gutenberg-Museum naturgemäß einen wichtigen Platz einnehmen; 2. den künstlerichen Blättern, die unter anderem auch als Proben verschiedener graphischer Techniken gesammelt werden; sowie 3. den Nachlässen und Schenkungen. Diese sind zumeist über Jahrzehnte zusammengetragene Drucke zu speziellen Themen, so kenntnissreich und detailfreudig, wie es ein Museumsalltag nicht leisten kann. Beispiele hierzu sind die Sammlung des Druckforschers Otto M. Lilien und des Künstlers Joseph Weisz." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.gutenberg-museum.de/ zum Anfang
Seite:  1 2
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 13.11.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern