FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Suche

GiNFix - Suchen

Suche

Ressourcentyp
Themen

Tipps zum Suchformular:
  • Alle Begriffe in einem Suchfeld werden automatisch mit UND verknüpft.
  • Sie müssen nicht alle Suchfelder ausfüllen.
  • Suchbegriffe werden durch Leerzeichen getrennt.
  • Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
  • Trunkierungszeichen sind "?" (steht für ein Zeichen) und "*" (steht für ein und mehr Zeichen).
    Beispiel: Sowohl "schille?" als auch "schil*" finden das Suchwort "Schiller".
  • Eine Phrasensuche ist mit Anführungszeichen möglich (z.B. "Deutsche Sprache").
Mehr Tipps

Ergebnisliste (14)
Seite:  1 2
1. PalatinaSEARCH
"PalatinaSEARCH führt die wissenschaftlichen Erschließungsdaten zu den in Heidelberg und in der Biblioteca Apostolica Vaticana aufbewahrten Palatina-Handschriften sowie die bibliographischen Metadaten zu den ca. 13.000 heute ebenfalls in Rom liegenden Druckschriften der Bibliotheca Palatina („Stampati Palatini“) zusammen. PalatinaSEARCH ermöglicht u.a. Recherchen nach Entstehungszusammenhängen, kodikologischen oder paläographischen Sachverhalten, aber auch gezielte Suchen nach Vorbesitzern, Autoren, Werken, Initien oder nach einer differenzierten Sacherschließung der Texte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://palatina-search.bsz-bw.de/ zum Anfang
2. Codices illuminati medii aevi (CIMA)
In der Reihe Codices illuminati medii aevi (CIMA) wurden seit 1986 illuminierte und illustrierte Handschriften in der Form von Farbmikrofiche-Editionen vollständig reproduziert. Die Editionen bestehen aus den Farbmikrofiches mit der Wiedergabe der Handschrift, jeweils begleitet in gedruckter Form von Einführungen und Kommentaren zu dem enthaltenen Werk, Beschreibung der Handschrift, dem Verzeichnis der Miniaturen oder Federzeichnungen mit den häufig rubrizierten Bildtituli, der historisierten Initialen, möglichst auch der damit verbundenen Incipits und Initien, sowie weiterer Dekorationselemente, erarbeitet von international renommierten Handschriftenforschern, Paläographen, Religionswissenschaftlern, Philologen, Kunsthistorikern, Literatur- und Musikwissenschaftlern, Historikern – kurz, von namhaften Fachwissenschaftlern aller mediävistischen Disziplinen. Die mit Bilderzyklen ausgestatteten Handschriften spiegeln in durchaus eigenartiger Weise geistige Strömungen ihrer Entstehungszei [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/CIMA.htm zum Anfang
3. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
4. Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300
"Mit der Digitalisierung des ‚Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300‘ soll dieses für die Erforschung des Mittelhochdeutschen zentrale Textkorpus in neuer Form zugänglich gemacht und erschlossen werden. Die elektronische Fassung eröffnet durch die Verknüpfung mit den urkundenspezifischen historischen, paläographischen und sprachwissenschaftlichen Merkmalen weiterführende Zugriffsmöglichkeiten, die zum einen die Buchausgabe nicht nur ersetzen, sondern auch als Basis für einen Kosten sparenden Neudruck (Publishing on Demand) dienen kann, zum andern von verschiedenen Forschungsprojekten als zentraler Quellentext in maschinenlesbarer Form benötigt wird. Die Auszeichnung der Textdaten folgt den modernen internationalen Standards unter Verwendung der für das von DFG und NSF geförderte Projekt ‚Mittelhochdeutsches Textarchiv‘ entwickelten Auszeichnungsverfahren. Die Daten sollen schließlich in dieses Textarchiv eingehen, um dort den Bereich der bislang weniger berücksichti [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://tcdh01.uni-trier.de/cgi-bin/iCorpus/CorpusIndex.tcl zum Anfang
5. Nova Corbeia - die virtuelle Bibliothek Corvey
"Die Internetplattform "Nova Corbeia - Die virtuelle Bibliothek Corvey" – realisiert vom Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO der Universität Paderborn unter der Leitung von Professor Eva-Maria Seng und der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn unter der Leitung von Dr. Hermann-Josef Schmalor – ermöglicht erstmals den virtuellen Zugang zu den Buchbeständen der ehemaligen Klosterbibliothek der Reichsabtei Corvey. Ziel des Projekts ist es, eine virtuelle Zusammenführung aller erhaltenen Buchbestände zu schaffen, die ursprünglich in der Bibliothek des Benediktinerklosters in Corvey versammelt waren und seit dessen Auflösung im frühen 19. Jahrhundert an verschiedene Institutionen überführt wurden. In der virtuellen Bibliothek Corvey können die mittelalterlichen Handschriften als Vollfaksimiles eingesehen und alte Drucke über eine Suchmaske recherchiert werden. Zudem bietet die Internetplattform umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen wie Ges [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://nova-corbeia.uni-paderborn.de/ zum Anfang
6. Digitalisierte Handschriften, Sondersammlungen (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)
"Dies ist die Startseite der Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB). Hier erhalten Sie Zugang zu Beschreibungen, Registern, Forschungsliteratur und Digitalisaten der Handschriften der HAB." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hab.de/de/home/bibliothek/bestaende/handschriften.html zum Anfang
7. Handschriftenfragmente der Studienbibliothek Dillingen
"Die Studienbibliothek Dillingen besitzt insgesamt 488 Handschriften in lateinischer und deutscher Sprache, davon 94 mittelalterliche, die beiden frühesten aus dem 12. Jahrhundert. Hinzu kommt das einzige aus dem deutschen Sprachraum überlieferte Rechnungsbuch eines Druckers aus dem 15. Jahrhundert, nämlich das des Peter Drach (XV 488). Bedeutend ist die Sammlung von 28 Fragmenten, die aus Inkunabeln und alten Drucken der Dillinger Bibliothek abgelöst worden sind. Von diesen stammen 13 aus dem 8. und 9. Jahrhundert, darunter ein neuentdecktes aus einer Handschrift mit medizinischen Texten (XV Fragm. 24a). Für die Germanistik von Interesse sind ein Fragment der Altalemannischen Psalmenübersetzung (XV Fragm. 3), ein Blatt aus der Jenaer Liederhandschrift mit Strophen aus dem Wartburgkrieg (XV Fragm. 19), Bruckstücke aus dem Willehalm Wolframs von Eschenbach (XV Fragm. 23) und dem Tristan Gottfrieds von Straßburg (XV Fragm. 25)." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/handschriften-dilling... zum Anfang
8. Forschungsdokumentation Handschriften und wertvolle alte Drucke (Bayerische Staatsbibliothek München)
"Seit ca. 1950 werden in der BSB die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Handschriftenabteilung dokumentiert. Dies geschieht möglichst vollständig für gebundene Handschriften (Codices) und soweit greifbar auch für wertvolle alte Drucke und Nachlässe. Musikhandschriften finden demgegenüber - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - keine Berücksichtigung. Grundlage sind die eingesandten Sonderdrucke und Belegexemplare, die systematische Durchsicht der Zugänge der Handbibliothek und zahlreicher Zeitschriften sowie seit 2009 die retrospektive Auswertung von Zeitschriften und Datenbanken im Volltext. Die Berichtszeit ist nicht begrenzt und reicht bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Der ursprünglich geführte Kartenkatalog wurde 2003 mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von einer Datenbank abgelöst. Dabei wurden ca. 109.000 Katalogkarten mit 113.000 suchbaren Kurznachweisen in die Datenbank integriert. Gegenwärtig (Stand September 2014) umfasst die Datenbank kn [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://hsslit.bsb-muenchen.de/ zum Anfang
9. Handschriften des Klosters Weissenburg [Ausstellung]
"Die Ausstellung gibt anhand einiger Weissenburger Handschriften einen Einblick in eine Klosterbibliothek des frühen und hohen Mittelalters. Klöster waren in dieser Zeit neben den großen Kathedralen die einzigen Einrichtungen, die über Bibliotheken verfügten. Diese stellten mit ihren Büchern das alltägliche Rüstzeug für die geistigen Bedürfnisse der Klostergemeinschaft bereit. [...] Aus Weissenburg ist uns heute eine Zahl von etwas über 150 Bänden bekannt, die entweder ganz oder in bruchstückhaften Resten erhalten geblieben sind. [...] Die Reihenfolge der ausgestellten Handschriften orientiert sich an den Signaturbuchstaben, wie sie im 15. Jahrhundert vergeben worden sind. Diese standen für bestimmte Sachgruppen. Die ersten zwei Gruppen mit den Buchstaben b, B und D enthielten biblische Texte. Kommentierte Bibeltexte finden sich in den Gruppen C und E. Es folgte die übrige religiöse Literatur - von katechetischen Texten bis zu theologischen Abhandlungen - in der Gruppe F. In der letzte [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hab.de/ausstellungen/weissenburg zum Anfang
10. Katalog der Handschriften der Badischen Landesbibliothek - Veröffentlichungen zu Handschriften und Drucken: Bibliographie (1992-1999)
"Die seit der Zeit um 1500 von den Markgrafen von Baden zusammengetragene Büchersammlung enthielt von Beginn an lateinische, griechische und hebräische Handschriften, deren Zahl in den folgenden Jahrhunderten kontinuierlich zunahm. Einen in qualitativer und quantitativer Hinsicht außerordentlich bedeutsamen Zuwachs erfuhr die großherzogliche Hofbibliothek infolge der Säkularisierung, als zahlreiche badische Klöster aufgehoben und ihre Bibliotheken in staatliches Eigentum überführt wurden. Heute besitzt die Badische Landesbibliothek die stattliche Zahl von 4.232 Handschriften, die teilweise auf Pergament, teilweise auf Papier erhalten sind. In einem von der Bibliothek herausgegebenen 13 Bände umfassenden Katalog sind sie, nach Provenienzen geordnet, auf wissenschaftlichem Niveau beschrieben. Es ist geplant, einen größeren Teil der Handschriften in den kommenden Jahren zu digitalisieren." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://digital.blb-karlsruhe.de/blb/Handschriften/topic/view/20950 zum Anfang
Seite:  1 2
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 13.11.2019 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern