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Ergebnisliste (29)
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1. PalatinaSEARCH
"PalatinaSEARCH führt die wissenschaftlichen Erschließungsdaten zu den in Heidelberg und in der Biblioteca Apostolica Vaticana aufbewahrten Palatina-Handschriften sowie die bibliographischen Metadaten zu den ca. 13.000 heute ebenfalls in Rom liegenden Druckschriften der Bibliotheca Palatina („Stampati Palatini“) zusammen. PalatinaSEARCH ermöglicht u.a. Recherchen nach Entstehungszusammenhängen, kodikologischen oder paläographischen Sachverhalten, aber auch gezielte Suchen nach Vorbesitzern, Autoren, Werken, Initien oder nach einer differenzierten Sacherschließung der Texte." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://palatina-search.bsz-bw.de/ zum Anfang
2. Bibliotheca Laureshamensis - digital: Virtuelle Klosterbibliothek Lorsch
"Ziel des Projektes war es, die Bibliothek des zum UNESCO-Welterbe erhobenen Klosters Lorsch virtuell wieder erstehen zu lassen. Über 300 mittelalterliche Handschriften sind heute noch erhalten und auf 73 Bibliotheken weltweit verstreut. Die Zusammenführung der Lorscher Codices und Fragmente ermöglicht es erstmals, die intellektuellen Grundlagen des Klosters und darüber hinaus das Weltbild der Karolingerzeit auf breiter Grundlage zu erforschen. In kaum einer heute noch rekonstruierbaren Bibliothek des Frühmittelalters wurde eine vergleichbare Syntheseleistung geschaffen. Lorsch war eines der Zentren, in dem über alle späteren Brüche hinweg das Erbe der Antike durch Abschriften gesichert und durch Bearbeitungen zunehmend auch verwandelt wurde. Ein ungeheurer Wissenstransfer wurde in Lorsch nicht nur für die karolingische, sondern auch für die gesamte mittelalterliche Kultur geleistet. Die Lorscher Bibliothek war noch für die Humanisten so interessant, dass die Sammlung zum Kern der B [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de/ zum Anfang
3. Bibliotheca Palatina – digital [UB Heidelberg]
"Die Heidelberger 'Bibliotheca Palatina', eine der wertvollsten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, ist seit April 2009 komplett online verfügbar. Die Sammlung umfasst 848 Codices mit insgesamt ca. 270.000 Seiten und ca. 7.000 überwiegend bisher nicht erschlossene Miniaturen. [...] Zusätzlich wurden die Illustrationen in der Bilddatenbank HeidICON erfasst und beschrieben und eine Freitextsuche nach Schlagworten, ikonographischen Motiven, Autoren und Textgruppen ermöglicht." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/de/bpd/index.html zum Anfang
4. "So nah und doch so fern?" - Bibliotheksgeschichtliche Schnittstellen zwischen Freiburg und dem Schwarzwaldkloster St. Peter.
Video-Mitschnitt der 2. Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Freiburger Bücher(geschichten)" im Sommersemester 2007. Wahlweise steht die Vorlesung auch im Audio-Format mp3 zum Herunterladen zur Verfügung. Auf der Überblicksseite findet man alle verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/philosophie-sprache-literatur/sprache-... zum Anfang
5. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
6. Datenbank mittelalterlicher deutscher Autographen und Originale
"Auf der Grundlage von: 'Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon.' Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage herausgegeben von Kurt Ruh u.a., Berlin/New York 1978 ff. (bisher 10 Bände) sowie ergänzender Informationen aus der Berliner Handschriften-Datenbank stellt das Projekt erstmals ein Verzeichnis sicherer und mutmaßlicher mittelalterlicher Autographen und Originale zusammen, die zwischen dem 9. und dem frühen 16. Jahrhundert auf dem Boden des mittelalterlichen deutschen Reiches entstanden sind. Verzeichnet werden dabei sowohl lateinische wie auch deutschsprachige Texte. Die Datenbank ist fertiggestellt und ist seit Juli 1999 im Internet. Sie umfaßt gegenwärtig etwa ein halbes Tausend Handschriften." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uni-muenster.de/Fruehmittelalter/Projekte/Autographen/index... zum Anfang
7. DISKUS - Diskussionsliste für Handschriftenbearbeiter
"Obwohl es inzwischen etliche Diskussionslisten zur mittelalterlichen Geschichte und Kultur gibt, hat es sich als sinnvoll erwiesen, daß die Zentralredaktion mittelalterlicher Handschriftenkataloge hier unter dem Namen "DISKUS" eine entsprechende Liste anbietet, die zur Zeit von 302 Subskribenten genutzt wird." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/info/discus.html zum Anfang
8. e-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz
"Ziel von e-codices ist es, alle mittelalterlichen und eine Auswahl neuzeitlicher Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek frei zugänglich zu machen. Zurzeit sind 2179 digitalisierte Handschriften aus 86 verschiedenen Sammlungen verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.e-codices.ch/de zum Anfang
9. Forschungsdokumentation Handschriften und wertvolle alte Drucke (Bayerische Staatsbibliothek München)
"Seit ca. 1950 werden in der BSB die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Handschriftenabteilung dokumentiert. Dies geschieht möglichst vollständig für gebundene Handschriften (Codices) und soweit greifbar auch für wertvolle alte Drucke und Nachlässe. Musikhandschriften finden demgegenüber - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - keine Berücksichtigung. Grundlage sind die eingesandten Sonderdrucke und Belegexemplare, die systematische Durchsicht der Zugänge der Handbibliothek und zahlreicher Zeitschriften sowie seit 2009 die retrospektive Auswertung von Zeitschriften und Datenbanken im Volltext. Die Berichtszeit ist nicht begrenzt und reicht bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Der ursprünglich geführte Kartenkatalog wurde 2003 mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von einer Datenbank abgelöst. Dabei wurden ca. 109.000 Katalogkarten mit 113.000 suchbaren Kurznachweisen in die Datenbank integriert. Gegenwärtig (Stand September 2014) umfasst die Datenbank kn [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://hsslit.bsb-muenchen.de/ zum Anfang
10. Inventar der mittelalterlichen Handschriftenfragmente [Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]
"Im Inventar der mittelalterlichen Handschriftenfragmente des 8. bis 16. Jahrhunderts der ULB Düsseldorf, das im Rahmen eines DFG-Projekts erstellt wurde, finden Sie Digitalisate und Beschreibungen von 689 Handschriftenfragmenten. Handschriftliche Fragmente entstanden bis weit in die Neuzeit bei der Buchproduktion: Inhaltlich veraltete oder unerwünschte Codices wurden aufgelöst und ihre Bestandteile für neue Bucheinbände wiederverwendet. Die Düsseldorfer Fragmente decken ein breites fachliches Spektrum von verschiedenen Philologien über Liturgik, Kanonistik, römisches Recht bis hin zu Musik und Kunst ab. Bisher unbekannte Klassikerüberlieferungen (u.a. Cicero, Plinius Maior, Vergil), Texte von Kirchenvätern (u.a. Augustinus, Johannes Chrysostomus) und spätantiken Autoren (u.a. Boethius, Martianus Capella, Orosius) sowie Reste von Bibel-, Rechts- und hagiographischen Handschriften können nun für text- und überlieferungsgeschichtliche Forschungen herangezogen werden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ulb.hhu.de/recherchieren/recherche-in-den-sammlungen-der-ul... zum Anfang
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