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Ergebnisliste (6)
1. Angriff von unten: Tiefgreifende Veränderungen durch elektronische Literatur
"Der Artikel 'Angriff von unten' [Preprint, 21.02.2012] von Johanna Mauermann und Oliver Bendel befasst sich mit den tiefgreifenden Veränderungen auf dem Literaturmarkt durch die voranschreitende Verbreitung von elektronischer Literatur. Er zeigt auf, dass die Impulse vor allem 'von unten' kommen, vorbei am traditionellen Literaturbetrieb. Dieser befasst sich erst allmählich mit den neuen Formaten, Plattformen und Vertriebswegen. Die Autoren erstellen das Portfolio der elektronischen Literatur zweier Länder, Japans und Deutschlands (und am Rande der deutschsprachigen Schweiz). Japan deshalb, weil elektronische Literatur dort inzwischen einen hohen Stellenwert hat, auch für den Buchmarkt. Deutschland und Schweiz, weil sich hier ähnliche Strukturen entwickelt haben, deren Erforschung in den Händen der hiesigen Wissenschaftler und des Literaturbetriebs liegt. Die Autoren gelangen zu dem Schluss, dass im 'Schreiben 2.0' insgesamt viel Potenzial steckt. Es gilt daher, die aktuellen Entwickl [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://libreas.wordpress.com/2012/02/21/preprint-angriff-von-unten-tie... zum Anfang
2. Klassikerausgaben im nationalen Kulturerbe: Das Beispiel Heinrich von Kleist
"Untersucht wird ein bisher wenig beachteter Aspekt der bürgerlichen Klassikrezeption, die sog. Klassiker-, Lese- oder Volksausgaben, dargestellt am Beispiel von Heinrich von Kleist. Erschienen sind diese Ausgaben massenhaft, als Text (keine historisch-kritische Ausgabe) und als Buch (schlechtes Papier, industriell hergestellte Einbände) sind sie geringgeschätzt und bibliographisch nur äußerst mangelhaft nachgewiesen. Anhand der Kleist-Ausgabe des Verlages Th. Knaur Nachf. Berlin Leipzig mit der Einleitung von Monty Jacobs, erschienen ab 1904/05, ergänzt durch die Kleistausgaben von Rudolph Genée (1886ff.) und Karl Siegen (1895ff.), wird exemplarisch nachgewiesen, daß zur vollständigen Erfassung der Ausgaben und der daraus erfolgenden Bewertung der Rezeption nicht nur das Vorhandensein und die Verzeichnung eines Druckes, sondern die der gesamten Drucke in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zwingend notwendig ist. Bibliographisch erfaßt sind diese Drucke gar nicht oder nur je ein ei [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000001249 zum Anfang
3. Mannheimer Texte Online (MATEO)
Publikations-Servicestelle, die vorrangig Primärquellen der Frühen Neuzeit als Faksimile-Abbild und/oder als maschinenlesbaren Volltext veröffentlicht. Im Vordergrund stehen dabei Drucke und Handschriften der Universitätsbibliothek Mannheim (Reihe MARABU, u.a. Emblem- und Fabelbücher, Schriften gelehrter Frauen und kurpfälzische Geschichtsquellen). Das Heidelberg-Mannheimer Gemeinschaftsprojekt CAMENA, ebenfalls bei MATEO angesiedelt, macht Ausgaben neulateinischer Dichtung Deutschlands online zugänglich. Darüber hinaus verlegt MATEO wissenschaftliche Texte ohne thematische Einschränkungen. Das Projekt MATEO wird seit Dezember 2008 nicht mehr weitergeführt. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.uni-mannheim.de/mateo/index.html zum Anfang
4. Österreichische Verlagsgeschichte 1918-1938
"Die Verlagsgeschichte 1918-1938 kann als eine der ersten Arbeiten gelten, die systematisch konkrete Beispiele aus dem Bereich 'Buchhandlungen' und 'Verlage' anhand des Archivmaterials der Vermögensverkehrsstelle beschrieb. [...] Das zweibändige Werk wird inzwischen von einer interessierten Fachwelt als 'Standardwerk' gehandelt und ist schon seit längerer Zeit vergriffen. Die Arbeit hat über die Jahre mehrfach als Ausgangspunkt für vertiefende Studien gedient, wurde aber für diese Online-Version nicht aktualisiert. Benützer können Informationen durch eine Volltextsuche finden und darüber hinaus gibt es Links in die Kataloge der Wienbibliothek." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://verlagsgeschichte.murrayhall.com/ zum Anfang
5. Archiv der Peter Suhrkamp Stiftung
"Das Archiv beherbergt den Nachlaß von Peter Suhrkamp, die Verlagskorrespondenz des Suhrkamp Verlags von 1950 bis 1959, Herstellungsunterlagen wie Manuskripte, Manuskriptfragmente, Korrekturfahnen etc. des Suhrkamp Verlags 1950-1959, Rezensionen der im gleichen Zeitraum bei Suhrkamp und Insel erschienen Bücher, die Verlagskorrespondenz des Insel Verlags von 1945 bis 1963. Dieses Konvolut ist noch nicht erschlossen. Bisher wurden Briefwechsel mit ca. 2500 Personen und Institutionen gesichtet. Es handelt sich u.a. um Autoren, Verlage, und Buchhändler, Publizisten und Kritiker, Theaterschaffende, Künstler, Wissenschaftler und Politiker." [Information des Anbieters] Die Bestände des Archivs der Peter Suhrkamp Stiftung gingen 2010 in den Besitz des Deutschen Literaturarchivs Marbach über und sind nunmehr dort zu benutzen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.archiv-suhrkamp-stiftung.de/ zum Anfang
6. Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode [Virtuelle Ausstellung]
"Die virtuelle Ausstellung 'Zeichen – Bücher – Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode' spannt einen zeitlichen Bogen von der Frühgeschichte bis heute und erzählt Kulturgeschichte aus dem Blickwinkel von Schrift und Buch bis zur digitalen Netzwelt. Chronologisches Rückgrat der Ausstellung sind Medieninnovationen und deren geistesgeschichtliche Einbettung, Querschnittsthemen wie Zensur oder Lesewelten werden epochenübergreifend vorgestellt und machen so Kontinuitäten und Brüche der Mediengeschichte nachvollziehbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://mediengeschichte.dnb.de/ zum Anfang
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