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Ergebnisliste (8)
1. Schweizerische Schillerstiftung
Treibende Kraft bei der Gründung der Stiftung im Jahre 1905 war der Präsident des Zürcher Lesezirkels Hottingen, Hans Bodmer. Dieser wollte aus Anlass von Schillers 100. Todestag nicht einfach eine Sektion der Deutschen Schillerstiftung, die schon seit 1859 in Not geratene Schriftsteller unterstützte, ins Leben rufen. Er suchte Kontakte zum Bundesrat und zu Persönlichkeiten aus der französischen, italienischen und rätoromanischen Schweiz, und es gelang ihm so, eine Institution zur Literaturförderung zu schaffen, die in allen vier Sprachregionen verankert ist. [Information des Anbieters] Geboten werden - in den vier Sprachen der Schweiz - Informationen zur Geschichte des Schweizerischen Schillerpreises, zu dessen Preisträgern sowie zu der literarischen Gesellschaft, die den Preis vergibt. Es gibt zum Teil weiterführende Links und herunterladbare Zusatzinformationen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.schillerstiftung.ch/ zum Anfang
2. Stadtschreiber von Bergen-Enkheim: Zeltreden
Der Stadtschreiberpreis der ehemals selbständigen Stadt Bergen-Enkheim, seit 1977 nach Frankfurt eingemeindet, wurde 1974 eingeführt. Er war der erste dieser Art im deutschsprachigen Raum. [...]. Auf der Website zu finden sind die Reden der Stadtschreiber und Festredner ab dem Jahr 2003 (überwiegend als Originaltyposkript sowie gelegentlich als Tondokument). [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=24374620 zum Anfang
3. Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung ist keine staatliche Einrichtung sondern ein eingetragener Verein, der sich zur Aufgabe setzt, "die deutsche Literatur und Sprache zu pflegen [...] zu vertreten [...] und zu fördern." Zu diesem Zwecke führt die Akademie regelmäßig Tagungen, Buchpräsentationen und Lesungen durch; sie verleiht die angesehensten Auszeichnungen im deutschen Sprachraum und zeichnet sich durch eine rege Publikations- bzw. Editionstätigkeit aus. Die Website bietet neben institutionellen Informationen (Geschichte der Akademie; gegenwärtigen und der verstorbenen Mitglieder, eine Austellung sämtlicher Publikationen), die Laudationes und Dankreden zu den von ihr (ab 1993) ausgezeichneten Preisträgern (inklusive Begründung für die Wahl) sowie aktuelle Statements zur Kulturpolitik [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.deutscheakademie.de/ zum Anfang
4. Friedenspreisreden
"Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels lebt von der Botschaft der Preisträger-Persönlichkeiten. Ihre Namen stehen für die wichtigsten Strömungen der Kultur- und Geistesgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit ihren Reden, die sie bei den Friedenspreisverleihungen halten, sorgen die Preisträger für eine intellektuelle und künstlerische Auseinandersetzung über die aktuelle politische Lage, friedenspolitisches Engagement und historischer Verantwortung. Nicht zum ersten Mal hat im Jahr 1998 die Verleihung des Friedenspreises mit der Rede von Martin Walser über den Umgang mit der deutschen Geschichte zu einer großen Debatte in der Gesellschaft geführt. Auch die kontrovers geführten Auseinandersetzungen um Karl Jaspers (1958), Ernst Bloch (1967), Léopold Sédar Senghor (1968), Ernesto Cardenal (1980) und Annemarie Schimmel (1995) sowie die leidenschaftliche Diskussion um die Laudatio von Günter Grass auf Yasar Kemal (1997) haben dafür gesorgt, dass der Friedenspreis bis heute als be [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/445722/ zum Anfang
5. Handbuch der Kulturpreise / Literaturpreise
"Diese Internet-Datenbank des 'Handbuchs der Kulturpreise' mit Informationen über regelmäßig vergebene Fördermaßnahmen und Ehrungen im Kultur- und Medienbereich entstand Dank der finanziellen Unterstützung durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) und der Kooperationsbereitschaft anderer öffentlicher Stellen, privater Stifter und zivilgesellschaftlicher Initiativen. Das neue Angebot soll vor allem die Transparenz in der sehr ausgedehnten und wenig übersichtlichen deutschen "Preislandschaft" fördern; es dient also Interessenten für eine Förderung ebenso wie den dafür Verantwortlichen in der Kulturpolitik und Preisorganisatoren anderer Stellen, außerdem natürlich Publizisten und anderen, die sich für kulturelle Entwicklungen in Deutschland interessieren." [Information des Anbieters] Der Bereich Literatur listet Preise aller Sparten, ausgehend von "Drama" bis zu "Übersetzung"; bei der Recherche helfen Orts-, Stifter- und Preisträgerregister sowie eine Site-eigene Suchmaschi [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.kulturpreise.de/web/index.php?cName=literatur zum Anfang
6. Literaturpreise. Register mit einer Einführung: Literaturpreise als literaturgeschichtlicher Forschungsgegenstand
"Die Veröffentlichung [2005, 269 S., PDF] informiert über Literaturpreise und ihre Preisträger im deutschsprachigen Bereich. Sie enthält ein alphabetisches Register von 154 berücksichtigten Preisen mit Detail-Informationen über Gründung, Zielsetzung, Stifter, Namenspatrone, Adressaten, Verleihungsturnus, Dotation, sämtliche Preisträger, etc.; des weiteren ein alphabetisches Register sämtlicher Preisträger mit Angabe der Preise und Verleihungsdaten. Alle Eintragungen lassen sich leicht mithilfe der bekannten Suchfunktionen erschließen. Die Einleitung informiert über Literaturpreisverleihungen als ritualisierte Handlungen und als literaturgeschichtlicher Forschungsgegenstand." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ritualdynamik/article/v... zum Anfang
7. Literaturpreisverleihungen. Ritualisierte Konsekrationspraktiken im kulturellen Feld
"Die Stiftung von Literatur- und Kunstpreisen hat seit einigen Jahren Konjunktur. Wir deuten das als ein Anzeichen für die Institutionalisierung und damit einhergehende Diversifizierung ästhetischer Wertungen. Aktiv beteiligt sind kulturelle Eliten, die sich ritualisierter Inszenierungen bedient, um öffentlich das Feld der 'legitimen Kultur' definieren zu können. Unter soziologischem Gesichtspunkt bewirken Prämierungen dieser Art eine doppelte Distinktion: soziale Ehre für die Prämierten (Künstler, Schriftsteller etc.) einerseits, Publicity und Prestigegewinn der Geber (Stiftungen, Kommunen, Firmen etc.) andererseits. Der erste Teil unserer Studie [2005, 65 S., PDF] gilt den begrifflichen und typologischen Grundlagen dieser Praxis, es folgt eine Skizze der historischen Voraussetzungen und im Hauptteil Beschreibung und Analyse der Verleihungspraktiken des Georg-Büchner-Preises, des italienischen Premio Strega und des Nobelpreises." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ritualdynamik/article/v... zum Anfang
8. The Idealised and Naturalistic View of Reality: Early 20th Century German Literature Laureates
"The Nobel Prizes in Literature which were awarded to the German writers Mommsen, Eucken and Heyse in the first decade of the twentieth century highlighted, above all, authors who looked towards the past and who presented an idealised picture of reality informed by the good, the true and the beautiful. The prize awarded to Hauptmann, on the other hand, was a tribute to naturalism's inexorable depiction of industrial society. In many ways, one can see the attention paid to these works and authors as a direct reflection of the way in which society and literature were developing in the whole of Europe before and around the turn of the century, but perhaps above all - as indicated above - as a clear expression of the close ties which then existed between Sweden and Germany, when Germany was regarded as the role model and cultural blueprint." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/articles/s-packalen2/ind... zum Anfang
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