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Ergebnisliste (52)
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1. Referenzierungssequenzen in Konversationen: das Beispiel "Ortsangaben"
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2008, PDF, 14 S.), ursprünglich erschienen in den Linguistischen Berichten [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/4543 zum Anfang
2. Der phraseologische Wandel und seine lexikographische Erfassung: Konzept des "Online-Lexikons zur diachronen Phraseologie (OLdPhras)"
Während die Sprachgeschichtsschreibung und historische Lexikographie sich beständig entwickelt und auch den Sprachwandel angemessen berücksichtigt, stellt sich die Situation in der Phraseologie und Phraseographie anders dar. In meiner Dissertation setze ich an diesem Punkt an und zeige die Vielschichtigkeit des phraseologischen Wandels auf, der primär auf drei Ebenen abläuft: einer semantischen, einer formal-strukturellen und einer wort-, sach- und kulturgeschichtlichen Ebene. Schon diese Dreidimensionalität lässt vermuten, dass die Printlexikographie mit einer diachronen Darstellung von Phrasemen an ihre Grenzen stoßen muss. In der Konsequenz skizziere ich das Konzept des Online-Lexikons zur diachronen Phraseologie (OLdPhras), bei welchem der phraseologische Wandel inhaltlich als auch technisch dezidiert im Vordergrund steht. Den Grundstein für ein diachrones Lexikon liefert ein dynamischer Ansatz, der nicht fertig formulierte Lexikonartikel vorsieht, sondern Ergebnisdarstellungen, di [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/8528 zum Anfang
3. Atlas zur deutschen Alltagssprache
"In vielen deutschsprachigen Gebieten, vor allem in Norddeutschland, werden die traditionellen Dialekte nur noch von älteren Sprecherinnen und Sprechern verwendet, in anderen Regionen, z. B. dem Ruhrgebiet, sind sie fast vollständig aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Regionale Unterschiede haben sich aber bis in die Standardsprache, das "Hochdeutsche", erhalten. Das betrifft lautliche Merkmale, besonders aber den Wortschatz. So sind im Hochdeutschen sowohl das eher im Nord(ost)en gebrauchte Sonnabend wie auch das eher in der Mitte und im Süden bevorzugte Samstag zugelassen (siehe 'Pilotprojekt', Karte Samstag/Sonnabend). Besonders deutliche regionale Unterschiede weist die Alltagssprache auf. Für den 'Atlas zur deutschen Alltagssprache' werden neben regionalen Varianten des Wortschatzes auch solche zur Aussprache, zu den grammatischen Formen oder auch zu Formen der Anrede erhoben. Lebendige Sprachen wie das Deutsche befinden sich in ständigem Wandel. Mit dem Projekt "Atlas zur deuts [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.atlas-alltagssprache.de/ zum Anfang
4. Kleines ABC: Migration und Mehrsprachigkeit
"Welche Wörter wir benutzen, ist nicht gleichgültig. Ausdrücke wie 'Deutscher', 'Fundamentalist', 'Migration', 'türkischstämmig', 'islamistisch', 'sich integrieren', 'tödliche Toleranz' gehören zu den sensiblen Bereichen der Zuwanderung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Solche Nomen, Adjektive, Verben kennzeichnen unsere Verarbeitung der Welt. Sie stecken einen Bereich ab, in dem wir etwas sagen können, sie bestimmen durch ihre Existenz und ihre Bedeutung, was zu sagen ist. Indem wir sie haben und nutzen, beeinflussen sie wie wir etwas im Wissen verarbeiten." [Information des Anbieters] 46 kurze, aber kenntnisreich geschriebene Artikel von "Arbeitsmigrant" bis "Zweitsprachenerwerb" (einschl. Literaturangaben) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://home.edo.uni-dortmund.de/~hoffmann/ABC/ABC_Zuwand.html zum Anfang
5. Culturomics
"We constructed a corpus of digitized texts containing about 4% of all books ever printed. Analysis of this corpus enables us to investigate cultural trends quantitatively. We survey the vast terrain of "culturomics", focusing on linguistic and cultural phenomena that were reflected in the English language between 1800 and 2000. We show how this approach can provide insights about fields as diverse as lexicography, the evolution of grammar, collective memory, the adoption of technology, the pursuit of fame, censorship, and historical epidemiology. 'Culturomics' extends the boundaries of rigorous quantitative inquiry to a wide array of new phenomena spanning the social sciences and the humanities." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.culturomics.org/ zum Anfang
6. Deutsch als Fremdsprache. Zeitschrift zur Theorie und Praxis des Faches Deutsch als Fremdsprache
"Die Zeitschrift existiert seit 1964 und ist damit die älteste und traditionsreichste deutschsprachige Zeitschrift zum Fach Deutsch als Fremdsprache. Ihr Name 'Deutsch als Fremdsprache' hat der damals noch jungen Lehr- und Forschungsdisziplin die seitdem vorherrschende Benennung gegeben. Im Lauf der Jahrzehnte hat sich die Zeitschrift 'Deutsch als Fremdsprache' zum wichtigsten Publikationsorgan dieses Faches entwickelt. Dies wird u. a. an der international sehr breit gestreuten Herkunft der Beiträge sowie an der weltweiten Verbreitung der Zeitschrift deutlich. „Deutsch als Fremdsprache“ trägt so zur Ausgestaltung und wissenschaftlich fundierten Weiterentwicklung des Faches bei, indem sie Ergebnisse aus wissenschaftlicher Forschung und praktischer Umsetzung in den Teilbereichen Linguistik, Angewandte Linguistik, Fremdsprachenerwerb/Didaktik/Methodik, Kulturstudien, Literaturstudien und Phonetik/Phonologie vorstellt, neue Lehr- und Lernmaterialien diskutiert sowie neueste Fachliteratur r [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.uni-leipzig.de/daf/ zum Anfang
7. Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
"Die 1978 gegründete DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SPRACHWISSENSCHAFT (DGfS) ist eine Vereinigung von Personen und Einrichtungen, die natürliche Sprachen wissenschaftlich erforschen. Beteiligt sind Expertinnen und Experten aller Philologien und linguistischen Forschungsgebiete. 1988 wurde eine Sektion Computerlinguistik innerhalb der DGfS gegründet, die eigene Fachtagungen organisiert. […] Die DGfS steht für: die Unterstützung und Organisation sprachwissenschaftlicher Lehre und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland, die Förderung von nationaler und internationaler Zusammenarbeit im Bereich der Sprachwissenschaft, die Förderung des sprachwissenschaftlichen Nachwuchses durch Sommerschulen, die Herausgabe einer wissenschaftlichen Zeitschrift (Zeitschrift für Sprachwissenschaft (Walter de Gruyter Verlag)), den Dialog mit den Organen der Wissenschaftsförderung (insbesondere mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft), die Förderung der Kommunikation zwischen Sprachwissenschaft und Öffentlic [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://dgfs.de/de/ zum Anfang
8. Deutsche Sprache. Zeitschrift für Theorie, Praxis und Dokumentation
"Deutsche Sprachwissenschaft soll in unserer Zeitschrift in einem weiten Sinne verstanden werden und sowohl Fragen der theoretischen als auch der angewandten Linguistik sowie der Dokumentation umfassen. Dies gilt auch hinsichtlich des Materials: gesprochene und geschriebene Sprache, Sprache der verschiedenen Gruppen und Schichten, Sprache für unterschiedliche Zwecke und soziale Situationen wird in dieser Zeitschrift Berücksichtigung finden." [Information des Anbieters]. Zugang zu den Inhaltsverzeichnissen der seit 1973 vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift sowie zu einer Auswahl von Abstracts. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ids-mannheim.de/pub/laufend/deusprach/ zum Anfang
9. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS)
"Das Projekt 'Digitales Wörterbuch' erstellt auf der Grundlage sehr großer und ausgewogener elektronischer Corpora der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts ein digitales Wörterbuchsystem. Dabei baut das Projekt auf folgenden Ressourcen auf: dem sechsbändigen Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG): 130.000 Einträge, online abfragbar; dem DWDS-Kerncorpus: 100 Millionen laufende Textwörter, zeitlich und nach Textsorten ausgewogen: online abfragbar; dem DWDS-Ergänzungscorpus: 1,2 Millionen Textwörter (aus urheberrechtlichen Gründen nur intern verfügbar). In der derzeitig verfügbaren Fassung des Digitalen Wörterbuchs werden Wörterbucheinträge des WDG mit Beispielen aus dem Textcorpus verknüpft. Es ist somit möglich, die Wörterbuchkompetenz mit den Vorkommen in realen Texten zu vergleichen." [Information des Anbieters] Weitere integrierte, fakultativ recherchierbare, zum Teil täglich aktualisierte Textkorpora: u.a. ZEIT-Corpus (umfasst alle ZEIT-Ausgaben von 1996-2006); DDR-Corpu [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.dwds.de/ zum Anfang
10. Dokumente zu den Inhalten der Rechtschreibreform [Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim]
"Grundlage der deutschen Rechtschreibung bildet das amtliche Regelwerk, das vom Rat für deutsche Rechtschreibung herausgegeben wird. Das amtliche Regelwerk besteht aus einem Regelteil und einem Wörterverzeichnis. Es wurde letztmals im Januar 2018 redigiert, nach einer Aktualisierung im Jahre 2017 entsprechend den im „Bericht des Rats für deutsche Recht­schreibung für die Periode 2011 bis 2016“ enthaltenen Änderungsvorschlägen zum Großbuchstaben ẞ und weiteren (Einzel)fällen. Geltendes amtliches Regelwerk (Fassung 2016 (veröffentlicht 2017) mit den redaktionellen Änderungen 2018)" [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www1.ids-mannheim.de/service/reform/ zum Anfang
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