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Ergebnisliste (12)
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1. The past, present and future of psychoanalytical literary studies in Germany: essay on a personal example
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2007, 24 S., PDF), erstmals erschienen 1999 in der Zeitschrift American imago [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/3479 zum Anfang
2. Akademieschriften [ehem. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin]
Die Datenbank enthält vorwiegend periodisch erscheinende Schriften in- und ausländischer Akademien und Gelehrter Gesellschaften vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart in digitaler Form und bietet einen Browsingzugang über eine Titelliste sowie eine Katalogrecherche an. Alternative: Über 'Autoren' gelangt man zu einer Auswahlliste namhafter Akademiemitglieder, darunter Wilhelm Dilthey, Jakob und Wilhelm Grimm, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Leibniz, Savigny, Schleiermacher und Schelling, deren Schriften ebenfalls digitalisiert vorliegen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://bibliothek.bbaw.de/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften zum Anfang
3. Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
"Die BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin ist eine internationale Forschungsbibliothek mit einem herausragenden Bibliotheks- und Archivbestand zur deutschen Bildungsgeschichte und ein Zentrum der historischen Bildungsforschung in Deutschland. Sie ist eine Abteilung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bbf.dipf.de/ zum Anfang
4. De la grammaire générale à l'étude comparée des langues: langage et langues à Berlin entre August Ferdinand Bernhardi et Wilhelm von Humboldt
"How was it possible to move from a general perspective, envisaging a universal model that took into account the grammar of every language, to the serious and methodical study of language diversity? The year in which Bernhardi died prematurely, on June 19th 1820, Wilhelm von Humboldt presented his programme of comparative linguistic studies, his 'Vergleichendes Sprachstudium'. This work contains a theory of language diversity, and seems to make a clean break with the universal paradigm illustrated by Bernhardi. But then, the status that both Bernhardi and Humboldt give to interlocution runs deep into the heart of their thinking about language and creates a continuity between them. In my paper, evidence of the indispensable character of philosophical grammar for Humboldt's project is revealed not in order to declare the latter obsolete but, on the contrary, to underline the benefits that all his empirical inquiries were able to draw from it both with regard to their method and their ref [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
5. Carlo Deninas Beitrag zur Geschichte der Sprachwissenschaft
"The Italian theologist and historian Carlo Denina lived in Berlin between 1782 and 1804, where he wrote his major linguistic work, 'La clef des langues' (1804). In Berlin, he was not only able to prepare this work by giving numerous talks at the Berlin Royal Academy but, for the first time, he also had access to important texts belonging to the European tradition of language studies. In 'La clef des langues', Denina undertakes a comparative analysis of the European languages, i.e. his inquiry concerns the origin of language and the origin of sounds with reference to the Scythian theory. The new researches into Sanskrit are only marginally taken into account so that one can call Denina's research 'paleocomparativismo', in that it is a preliminary stage of the comparative method of historical linguistics. Furthermore, it is important for the history of the Italian language that Denina is one of the first scholars who considered the Italian dialects and the standard language to be of equ [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
6. Gegenworte. Hefte für den Disput über Wissen
Die seit 1997 halbjährlich erscheinende Zeitschrift widmet sich der Frage, "wie Wissenschaft auf eine der Wissenschaft adäquate Weise (über sich selbst und mit anderen Bereichen der Gesellschaft) kommunizieren kann. […] Seit Jahren oder Jahrzehnten wird darüber diskutiert, dass Natur- und Kulturwissenschaften, reine und angewandte Forschung, Medien und Wissenschaft jeweils unterschiedliche Kulturen mit je eigenen Mentalitäten und Sprachen sind. Gegenworte bemühte sich von Anfang an darum, Disziplin- und 'Standes'grenzen zu überschreiten und dabei über die leeren und unproduktiven Beschwörungsformeln der Interdisziplinarität hinauszugelangen. [...] Die Edition beleuchtet Probleme an den Rändern der Disziplinen, und sie versteht sich als ein Laboratorium des Denkens und virtueller Salon, in dem Forscherinnen und Forscher, Journalisten, Künstlerinnen, Praktiker und Schriftsteller in einer Sprache disputieren, die weder unnötig simplifiziert noch den Laien ausschließt." [Information des An [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gegenworte.org/ zum Anfang
7. Theatermetaphorik in Wissenschaft und Wissenschaftstheorie um 1700: Gottfried Wilhelm Leibniz
"Metaphorische Konzepte von Theater und Theatralität erweisen sich als besonders wirkungsvoll und geeignet für die wissenschaftstheoretischen und wissenschaftsorganisatorischen Bemühungen des 17. Jahrhunderts, die sich auf Speicherung, Organisation und Vermittlung des anwachsenden Wissens beziehen. Das bezeugt die Popularität der 'Theatrum'-Metapher im Kontext enzyklopädischer Sammelwerke einerseits, im Kontext von Realiensammlungen, speziell in Leibniz 'Theatrum naturae et artis', andererseits. Gottfried Wilhelm Leibniz ist einer der profiliertesten Wissenschaftler und Wissenschaftstheoretiker des 17. Jahrhunderts, die die Theatermetaphorik zur Förderung von Wissen und Wissenschaft einsetzen. Die 'Drôle de Pensée', sein kühnster wissenschaftstheoretischer Entwurf, geht mit der utopischen Engführung von Wissen, Wissenschaft und Theater über die metaphorische Begriffsverwendung hinaus: Wissen und Wissenschaft werden unmittelbar zum theatralen Ereignis." (2005, PDF, 15 S.) [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nikola-rossbach.de/?download=Leibniz.pdf zum Anfang
8. Mithridates in Berlin
"Since the 16th century, the project of documenting and describing the multitude and diversity of languages has been connected with the title 'Mithridates'. With reference to 'Mithridates' from Conrad Gesner (1555) and from Adelung and Vater (1806-17) it will be shown that, despite all the increase in knowledge about the languages of the world, the aim of linguistic investigations remains the same: the aim is to research the historical origin of peoples. Languages are only an indication of this: 'De originibus gentium ductis potissimum ex indicio linguarum' (Concerning the origins of peoples principally on the basis of linguistic evidence), as Leibniz formulated it in his 'Brevis designatio '(1710). Comparative linguistic studies first became an autonomous discipline with Wilhelm von Humboldt's 'Vergleichendes Sprachstudium', in which research into the structural diversity of individual languages as a mirror of the human mind is central." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
9. Organisation, Wissen, Leistung. Konzeptionelle Überlegungen zu einer Wissenschaftsgeschichte der Germanistik
"Ohne [...] auf die Versuche eingehen zu wollen, [den] Ideologiebegriff im Zusammenhang einer materialistischen Theorie zu begründen [...] und damit in seinen funktionsgeschichtlichen Ansprüchen zu präzisieren, möchte [der Autor] Probleme herausstellen, die mit der Bevorzugung des ideologiekritischen Verfahrens zusammenhängen. [Es] erscheint [ihm] ratsam, die ideologiekritische Verfahrensweise durch ein breiter angelegtes Modell, das eine höhere Integrierbarkeit von Teilresultaten erwarten läßt, zu ersetzen. Dieses Modell, das im Folgenden in seinen Umrissen vorgestellt werden soll, geht aus von der Dreiteilung in Organisation, Wissen und Leistung. Die Online-Version [20.03.2000] wurde vom Autor eingerichtet und von der Redaktion bearbeitet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://iasl.uni-muenchen.de/register/Fohrmann.html zum Anfang
10. August-Ludwig von Schlözer: un chaînon manquant dans la genèse de la théorie linguistique de Wilhelm von Humboldt
"The 'Prüfung der Untersuchungen über die Ureinwohner Hispaniens vermittelst der Vaskischen Sprachen' (1821) was not only the first linguistic work by Wilhelm von Humboldt to be published; it differs considerably from his other language studies that were published simultaneously or appeared later more so because of its ethnographic perspective. For Humboldt used his knowledge of the Basque language in order to answer the question of whether one can gain information about the original inhabitants of South Western Europe through a comparative analysis of place names and proper names as taken to be the oldest evidence of language. A theoretical point of reference for Humboldt's analyses is the 'Allgemeine Nordische Geschichte' (1771) by August Ludwig Schlözer, a work with which Humboldt was in many ways in agreement. For the first time, the ideas and thoughts that Humboldt adopted from Schlözer in relation to the theory and practice of comparing languages in the 'Prüfung' will be presente [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
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