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Ergebnisliste (19)
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1. The past, present and future of psychoanalytical literary studies in Germany: essay on a personal example
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2007, 24 S., PDF), erstmals erschienen 1999 in der Zeitschrift American imago [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3479/ zum Anfang
2. 150 Jahre Germanistik in Rostock
"Die Geschichte der universitär organisierten Germanistik beginnt Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Errichtung von Lehrstühlen für Deutsche Philologie. Erst 50 Jahre später wird aus einem Forschungsgebiet auch ein Ausbildungsfach: Im Sommer 1858 wurde mit der Berufung von Karl Bartsch auf die Rostocker Professur für Deutsche Philologie erstmals in den Neuen Philologien überhaupt ein Seminar gegründet, das zum Ziel hatte, sowohl künftige Forscher als auch künftige Deutschlehrer an höheren Schulen auszubilden und damit zum ersten Mal Forschung und Lehrerausbildung miteinander zu vereinigen. Damit ist das Rostocker deutsch-philologische Seminar (heute: Institut für Germanistik), das im Wintersemester 1858/59 eröffnet wurde, das erste seiner Art. Es begründete die moderne Ausbildungsgeschichte im Fach Deutsche Sprache und Literatur." [Information des Anbieters] Geboten werden Dokumente aus der Geschichte sowie die Texte, die die einzelnen wissenschaftsgeschichtlichen Phasen der Rostocke [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.germanistik-rostock.de/ zum Anfang
3. Akademieschriften [ehem. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin]
Die Datenbank enthält vorwiegend periodisch erscheinende Schriften in- und ausländischer Akademien und Gelehrter Gesellschaften vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart in digitaler Form und bietet einen Browsingzugang über eine Titelliste sowie eine Katalogrecherche an. Alternative: Über 'Autoren' gelangt man zu einer Auswahlliste namhafter Akademiemitglieder, darunter Wilhelm Dilthey, Jakob und Wilhelm Grimm, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Leibniz, Savigny, Schleiermacher und Schelling, deren Schriften ebenfalls digitalisiert vorliegen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://bibliothek.bbaw.de/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften zum Anfang
4. Forschung und Lehre? Die Anfänge der Freiburger Universität im Spiegel ihrer Handschriften und Bücher
Video-Mitschnitt der 6. Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Freiburger Bücher(geschichten)" im Sommersemester 2007. Wahlweise steht die Vorlesung auch im Audio-Format mp3 zum Herunterladen zur Verfügung. Auf der Überblicksseite findet man alle verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/philosophie-sprache-literatur/sprache-... zum Anfang
5. Denkschrift zur Feier des fünfundzwanzigjährigen Bestehens des deutsch-philologischen Seminars auf der Universität zu Rostock am 11. Juni 1883
"Am 11. Juni 1883 sind es fünfundzwanzig Jahre, dass das Rostocker deutsch-philologische Seminarium gestiftet worden ist (...), der Zeit nach das erste seiner Art in Deutschland. (...) So ist der 11. Juni 1858, an welchem auf einer deutschen Universität zum ersten Mal dem philologischen Studium des Deutschen eine fest begründete Stätte bereitet wurde, wie sie die classische Philologie in ihren Seminaren schon lange Zeit besass, auch in der Geschichte der deutschen Philologie und des deutschen Unterrichts ein denkwürdiger Tag." [Information des Anbieters] Die Denkschrift (Image Scans, 24 S.) lässt noch einmal die institutionellen Gründerjahre der deutschen Philologie Revue passieren. Reinhold Bechstein (1833-1894) war von 1871 an bis zu seinem Tode Ordinarius für Deutsche Sprache und neuere Literatur sowie Direktor des Deutsch-philologischen Seminars an der Universität Rostock. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://139.30.60.221/~jubilaeum/dokumente/bechstein-denkschrift.htm zum Anfang
6. Wissenschaftliche Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin: Germanistik
"In einem mehrjährigen Forschungsprojekt des Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik der Humboldt-Universität wurden (...) die Porträtsammlung sowie herausragende Grafiken der Universitätsbibliothek, alle Exponate der großen Ausstellung 'Theatrum naturae et artis. Wunderkammern des Wissens' (...) und das komplette Lautarchiv zur Dokumentation in der Datenbank 'Kabinette des Wissens' systematisch erfasst und digitalisiert. Digitale Fotos und Scans, aber auch Tondateien sind in der entstandenen Musterdatenbank zur Inventarisierung und zur Recherche die Platzhalter für die Sammlungsobjekte und ermöglichen die Einsichtnahme auf seltene oder gefährdete Einzelobjekte." [Information des Anbieters] Über eine Schlagwortsystematik lassen sich die für die Germanistik relevanten Objekte herausfiltern, darunter befinden sich vor allem Bildnisse von Hochschullehrern, die die Berliner Universität seit ihrer Gründung 1810 zu einer der führenden philologischen Forschungsstätten machten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.sammlungen.hu-berlin.de/schlagworte/1660/dokumente/ zum Anfang
7. Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
"Die 1876 gegründete Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) ist eine internationale Forschungsbibliothek. Seit 1992 gehört sie zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Mit einem Bestand von über 700.000 Bänden ist sie die zweitgrößte pädagogische Spezialbibliothek in Europa. Die BBF wurde durch ihren einzigartigen Bestand in das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete System der Sondersammelgebiets-Bibliotheken integriert. Sie deckt hinsichtlich ihrer Erwerbungen die Literatur zur Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raums ab. Damit gehört sie zu jenen 46 deutschen Sondersammelgebiets- bzw. Spezialbibliotheken, die virtuell die Funktion einer deutschen Nationalbibliothek erfüllen. Neben bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben hat sich die Bibliothek zu einem Kommunikationszentrum für die historische Bildungsforschung profiliert, in dem regelmäßig Tagungen und Ausstellungen stattfinden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bbf.dipf.de/ zum Anfang
8. De la grammaire générale à l'étude comparée des langues: langage et langues à Berlin entre August Ferdinand Bernhardi et Wilhelm von Humboldt
"How was it possible to move from a general perspective, envisaging a universal model that took into account the grammar of every language, to the serious and methodical study of language diversity? The year in which Bernhardi died prematurely, on June 19th 1820, Wilhelm von Humboldt presented his programme of comparative linguistic studies, his 'Vergleichendes Sprachstudium'. This work contains a theory of language diversity, and seems to make a clean break with the universal paradigm illustrated by Bernhardi. But then, the status that both Bernhardi and Humboldt give to interlocution runs deep into the heart of their thinking about language and creates a continuity between them. In my paper, evidence of the indispensable character of philosophical grammar for Humboldt's project is revealed not in order to declare the latter obsolete but, on the contrary, to underline the benefits that all his empirical inquiries were able to draw from it both with regard to their method and their ref [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
9. Carlo Deninas Beitrag zur Geschichte der Sprachwissenschaft
"The Italian theologist and historian Carlo Denina lived in Berlin between 1782 and 1804, where he wrote his major linguistic work, 'La clef des langues' (1804). In Berlin, he was not only able to prepare this work by giving numerous talks at the Berlin Royal Academy but, for the first time, he also had access to important texts belonging to the European tradition of language studies. In 'La clef des langues', Denina undertakes a comparative analysis of the European languages, i.e. his inquiry concerns the origin of language and the origin of sounds with reference to the Scythian theory. The new researches into Sanskrit are only marginally taken into account so that one can call Denina's research 'paleocomparativismo', in that it is a preliminary stage of the comparative method of historical linguistics. Furthermore, it is important for the history of the Italian language that Denina is one of the first scholars who considered the Italian dialects and the standard language to be of equ [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
10. Gegenworte. Hefte für den Disput über Wissen
Die seit 1997 halbjährlich erscheinende Zeitschrift widmet sich der Frage, "wie Wissenschaft auf eine der Wissenschaft adäquate Weise (über sich selbst und mit anderen Bereichen der Gesellschaft) kommunizieren kann. […] Seit Jahren oder Jahrzehnten wird darüber diskutiert, dass Natur- und Kulturwissenschaften, reine und angewandte Forschung, Medien und Wissenschaft jeweils unterschiedliche Kulturen mit je eigenen Mentalitäten und Sprachen sind. Gegenworte bemühte sich von Anfang an darum, Disziplin- und 'Standes'grenzen zu überschreiten und dabei über die leeren und unproduktiven Beschwörungsformeln der Interdisziplinarität hinauszugelangen. [...] Die Edition beleuchtet Probleme an den Rändern der Disziplinen, und sie versteht sich als virtueller Salon, in dem Forscherinnen und Forscher, Journalisten, Künstlerinnen, Praktiker und Schriftsteller in einer Sprache disputieren, die weder unnötig simplifiziert noch den Laien ausschließt." [Information des Anbieters] Jede Ausgabe beschäftigt [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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