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GiNFix - Blättern nach Schlagworten

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1. Das Speculum humanae salvationis der Badischen Landesbibliothek
Der Karlsruher Heilsspiegel (Speculum humanae salvationis) ist eine der schönsten und zugleich ältesten Handschriften eines im Spätmittelalter sehr beliebten religiösen Erbauungsbuches. Entstanden im Rahmen der Passions- und Marienfrömmigkeit des 14. Jahrhunderts, ist er eines der bedeutendsten Werke der mittelalterlichen Geschichtsbetrachtung. Er war wegen seines umfangreichen Bilderzyklus ein erfolgreicher Beststeller bis in die Frühzeit des Buchdrucks. [Information des Anbieters] Geboten wird hier der Begleitband zur Handschrift (PDF, 97 S., 1,2 KB) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-1732 zum Anfang
2. Die Predigthandschriften des Straßburger Dominikanerinnenklosters St. Nikolaus in undis: historischer Bestand, Geschichte, Vergleich
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 26 S., PDF), erstmals erschienen 1992 in dem Kongressband Die deutsche Predigt im Mittelalter [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6831 zum Anfang
3. Archivdatenbank des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar
"Im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, dem 1885 gegründeten ältesten Literaturarchiv Deutschlands, werden zur Zeit 130 Nachlässe, 11 Bestände von Institutionen und Verlagen sowie Einzelhandschriften von ca. 3000 Persönlichkeiten vom Ende des 13. bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts aufbewahrt. Sie repräsentieren in umfassendem Maße, mit dem Schwerpunkt im 18. und 19. Jahrhundert, die deutschsprachige Literatur wie auch Musik, bildende Kunst und Wissenschaft. [...] Mit der seit Juni 2005 freigeschalteten online-Archivdatenbank wird den langjährigen Wünschen und Forderungen der Forschung entsprochen, alle bisher erarbeiteten Findhilfsmittel - unabhängig von der Verzeichnungsintensität und -qualität - im Internet einsehen zu können. Auf den jeweiligen Erschließungsstand wird beim Aufrufen der einzelnen Bestände hingewiesen. Mehr als 30 Nachlässe liegen in neuer bzw. überarbeiteter Ordnung und Verzeichnung vor. Die für diese Bestände von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Diplomarchiv [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://ora-web.swkk.de/archiv_online/gsa.entry zum Anfang
4. Bibliotheca Laureshamensis - digital: Virtuelle Klosterbibliothek Lorsch
"Ziel des Projektes war es, die Bibliothek des zum UNESCO-Welterbe erhobenen Klosters Lorsch virtuell wieder erstehen zu lassen. Über 300 mittelalterliche Handschriften sind heute noch erhalten und auf 73 Bibliotheken weltweit verstreut. Die Zusammenführung der Lorscher Codices und Fragmente ermöglicht es erstmals, die intellektuellen Grundlagen des Klosters und darüber hinaus das Weltbild der Karolingerzeit auf breiter Grundlage zu erforschen. In kaum einer heute noch rekonstruierbaren Bibliothek des Frühmittelalters wurde eine vergleichbare Syntheseleistung geschaffen. Lorsch war eines der Zentren, in dem über alle späteren Brüche hinweg das Erbe der Antike durch Abschriften gesichert und durch Bearbeitungen zunehmend auch verwandelt wurde. Ein ungeheurer Wissenstransfer wurde in Lorsch nicht nur für die karolingische, sondern auch für die gesamte mittelalterliche Kultur geleistet. Die Lorscher Bibliothek war noch für die Humanisten so interessant, dass die Sammlung zum Kern der B [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de/ zum Anfang
5. Bibliotheca Palatina – digital [UB Heidelberg]
"Die Heidelberger 'Bibliotheca Palatina', eine der wertvollsten Sammlungen deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, ist seit April 2009 komplett online verfügbar. Die Sammlung umfasst 848 Codices mit insgesamt ca. 270.000 Seiten und ca. 7.000 überwiegend bisher nicht erschlossene Miniaturen. [...] Zusätzlich wurden die Illustrationen in der Bilddatenbank HeidICON erfasst und beschrieben und eine Freitextsuche nach Schlagworten, ikonographischen Motiven, Autoren und Textgruppen ermöglicht." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/de/bpd/index.html zum Anfang
6. "So nah und doch so fern?" - Bibliotheksgeschichtliche Schnittstellen zwischen Freiburg und dem Schwarzwaldkloster St. Peter.
Video-Mitschnitt der 2. Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Freiburger Bücher(geschichten)" im Sommersemester 2007. Wahlweise steht die Vorlesung auch im Audio-Format mp3 zum Herunterladen zur Verfügung. Auf der Überblicksseite findet man alle verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/philosophie-sprache-literatur/sprache-... zum Anfang
7. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
8. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
"Ziel des Projektes "Codices Electronici Sangallenses" (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 628 digitalisierte Handschriften verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.cesg.unifr.ch/de/index.htm zum Anfang
9. Datenbank mittelalterlicher deutscher Autographen und Originale
"Auf der Grundlage von: 'Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon.' Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage herausgegeben von Kurt Ruh u.a., Berlin/New York 1978 ff. (bisher 10 Bände) sowie ergänzender Informationen aus der Berliner Handschriften-Datenbank stellt das Projekt erstmals ein Verzeichnis sicherer und mutmaßlicher mittelalterlicher Autographen und Originale zusammen, die zwischen dem 9. und dem frühen 16. Jahrhundert auf dem Boden des mittelalterlichen deutschen Reiches entstanden sind. Verzeichnet werden dabei sowohl lateinische wie auch deutschsprachige Texte. Die Datenbank ist fertiggestellt und ist seit Juli 1999 im Internet. Sie umfaßt gegenwärtig etwa ein halbes Tausend Handschriften." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uni-muenster.de/Fruehmittelalter/Projekte/Autographen/index... zum Anfang
10. Deutsches Literaturarchiv Marbach
"Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit. In seinen Sammlungen vereinigt und bewahrt es eine Fülle kostbarster Quellen der Literatur- und Geistesgeschichte von 1750 bis zur Gegenwart. Seit seiner Gründung im Jahr 1955 dient es der Literatur, der Bildung und der Forschung. Die Sammlungen stehen allen offen, die Quellenforschung betreiben. Mit rund 1.400 Nachlässen und Sammlungen von Schriftstellern und Gelehrten, Archiven literarischer Verlage und über 450.000 bildlichen und gegenständlichen Stücken gehört das Archiv zu den führenden seiner Art. Die Bibliothek ist die größte Spezialsammlung zur neueren deutschen Literatur und umfasst etwa 1 Millionen Bände, daneben über 160 Autoren- und Sammlerbibliotheken. Das DLA führt gemeinsam mit anderen Institutionen und Universitäten interdisziplinäre und internationale Forschungsprojekte durch, die aus Drittmitteln gefördert werden. Die Ausstellungen in den Museen des DLA, de [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.dla-marbach.de/ zum Anfang
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