VIRTUELLE FACHBIBLIOTHEK GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Schlagworte

GiNFix - Blättern nach Schlagworten

Suche


Ergebnisliste (18)
Seite:  1 2
1. Soziale Welten im Wassertropfen: Fontanes realistisches Erzählen
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2002, 10 S., PDF), erstmals erschienen 1998 in der Aufsatzsammlung "Unanfechtbare Wahrheiten gibt es nicht" [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/424/ zum Anfang
2. Abstrakter Autor und abstrakter Leser
"Die Abhandlung [von Wolfgang Schmid, 2003, 31 S., PDF] erörtert den Status des abstrakten Autors und des abstrakten Lesers, zweier semantischer Entitäten, die, obwohl nicht spezifisch für die Narration, fast ausschließlich in erzähltheoretischen Zusammenhängen diskutiert werden. Es wird zunächst nach den Modi der semiotischen Existenz dieser anthropomorphen Hypostasen gefragt, die Geschichte ihrer Erforschung in der slavischen Theoriebildung (besonders in Rußland, der Tschechoslowakei und in Polen) und dann im Westen nachgezeichnet und der Versuch einer systematischen Definition unternommen. Den bekannten Einwänden gegen die narratologische Relevanz dieser Entitäten wird mit Argumenten begegnet, die es sinnvoll erscheinen lassen, in der Narratologie mit solchen nicht-erzähltextspezifischen Entitäten zu operieren.[...] Die Abhandlung schließt mit einer Erörterung von Einwänden, die gegen die Konstruktion des idealen Rezpienten in der narratologischen Diskussion vorgebracht wurden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/node/335 zum Anfang
3. Zur narratologischen Analyse von Lyrik [Beispiel: Bertolt Brecht]
"Der im folgenden entwickelte Vorschlag [11 S., PDF, 2003], narratologische Analyseverfahren auf die Lyrik-Gattung anzuwenden, basiert auf der Überlegung, daß ein Großteil lyrischer Texte zwei Grundkonstituenten (und ihre spezifische Differenzierbarkeit) mit Erzählliteratur gemeinsam hat: eine zeitlich geordnete Geschehensfolge und deren perspektivische Vermittlung. Wir schlagen vor, alle Texte, die herkömmlicherweise der Lyrik-Gattung zugerechnet werden – also nicht nur im engeren Sinne 'erzählende Gedichte' –, auch narratologisch zu analysieren. Dabei sollen Lyrik-Texte nicht bedenkenlos mit dem 'Instrumentarium' der Narratologie bearbeitet werden, sondern die transgenerische Anwendung narratologischer Fragestellungen, Konzepte und Begriffe auf Lyrik soll zugleich die Spezifika dieser Gattung schärfer profilieren. Peter Hühn und Jörg Schönert haben in einem Beitrag für Poetica (im Jahrgangsband 2002) entsprechende theoretische Überlegungen entwickelt und Kategorien zur narratologisc [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/de/node/145 zum Anfang
4. Empirischer Autor, Impliziter Autor und Lyrisches Ich (mit einem Nachtrag)
"Der Begriff 'Lyrisches Ich' wurde 1910 von Magarete Susman eingeführt, um die Gleichsetzung der 1. Person (des Ich ) als 'Sprecher'-Instanz im Gedicht mit dem Autor des Textes in Frage zu stellen. In der Folgezeit wurde der Terminus in seiner Zuständigkeit erweitert und diente vielfach als Leitkategorie für Studien zur Geschichte 'lyrischer Subjektivität'. Diesen Tendenzen stehen jetzt präzisierend-einschränkende Konzepte entgegen. (1999/2004, 9 S., PDF) Mit 'Lyrisches Ich' wären dann nur die Darstellungsweisen zu erfassen, in denen die Sprecher-Instanz in der 1. Person Singular oder Plural besetzt oder aus der Anrede an ein 'Du' oder 'Ihr' zu erschließen ist. Dem L. I. nicht zugerechnet werden sollte die sog. unvermittelte Rede, die von einer (im Text eingeführten) Figur getragen wird und die den Typus des Rollengedichtes oder des 'dramatic monologue'’ kennzeichnet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/node/338 zum Anfang
5. Erzählperspektive
"Nach der Musterung einflußreicher Theorien der Erzählperspektive, des point of view und der Fokalisierung (Stanzel, Genette, Bal, Uspenskij, Lintvelt, Rimmon) wird eine eigene Modellierung der Perspektive vorgeschlagen, die von Uspenskijs Vier-Ebenen-Modell den Gedanken der Stratifikation der Perspektive nach Manifestationsebenen übernimmt [2004, 44 S., PDF]." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/node/336 zum Anfang
6. Gegen das Bild "anerzählen". Die (Re)Formulierung der Frage nach dem Bild im deutschen literarischen Realismus
"Die Möglichkeiten der Literaturwissenschaft, sich des Bildes anzunehmen, scheinen auf den ersten Blick beschränkt und auf den zweiten unendlich vielfältig. An dieser Stelle soll der Mittelweg beschritten werden, indem der Frage nachgegangen wird, inwiefern die Narration mit dem Bild umgeht oder umgehen kann. Auf einer basalen Ebene soll gezeigt werden, dass Bild und Narration über einen Methodendiskurs – im Rahmen der Aporiethematik – enggeführt werden können. Ausgehend von Paul Ricoeurs Narrationskonzept, das er in Zeit und Erzählung entwickelt hat, wird die jeder Zeitdarstellung zugrunde liegende Aporie skizziert: Der Darstellungsversuch findet in der Zeit statt und stellt durch seine irreduzible Zeitlichkeit das Anfangen/Versuchen auf Dauer. Die Zeit kann nur annäherungsweise dargestellt werden. Doch gerade das Scheitern der Zeitdarstellung verweist indirekt auf das produktive, narrativ nutzbare Potential der unumgänglichen Aporie. Letzteres scheint auch bezüglich der Kategorie de [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://rheinsprung11.unibas.ch/fileadmin/documents/Edition_PDF/Ausgabe... zum Anfang
7. Hohe Romane und blaue Bibliotheken. Zum Forschungsprogramm einer computergestützten Buch- und Narratologiegeschichte des Romans in Deutschland (1500-1900)
"Der Beitrag [16 S., PDF, Juli 2006] umreißt das Forschungsprogramm einer computergestützten Kulturgeschichte des Romans im Rahmen eines historischen Referenzkorpus des Deutschen. Beschrieben werden die Schwierigkeiten einer kulturgeschichtlich möglichst vollständigen bibliographischen Ermittlung des Roman-Korpus. Denn erfasst werden sollen nicht nur die bis heute kanonisierten Texte, sondern gerade auch die lesegeschichtlich relevanten Texte vergangener Jahrhunderte. Beschrieben wird außerdem die Entwicklung eines narratologischen Tagsets. Es zielt auf die Entwicklung von literaturwissenschaftlichen Standards für die Auszeichnung narrativer Texte in der Erwartung, dass die Entwicklung solcher Standards begriffsklärend auf die Narratologie zurückwirkt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.germanistik.ch/publikation.php? id=Hohe_Romane_und_blaue_Bi... zum Anfang
8. Literaturtheorien im Netz
"Literaturtheorien im Netz ist ein e-learning-Projekt der Freien Universität Berlin, [dessen] Ziel die Darstellung und Dokumentierung zentraler Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft ist. Schrittweise sollen [...] theoretische Ansätze der Literaturwissenschaft kommentiert, strukturiert und durch Verknüpfungen aufeinander verweisend auf dieser Seite bereitgestellt werden." [Information des Anbieters] Die Seite wurde wohl zuletzt 2005 überarbeitet und bietet u.a. ein Glossar, eine Bibliographie sowie biobibliographische Skizzen zu wichtigen Literaturtheoretikern. Ein Forum enthält auch aktuelle Beiträge (u.a. Veranstaltungshinweise). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://e-learning.germanistik.fu-berlin.de/~litin/ zum Anfang
9. The living handbook of narratology (LHN)
"The living handbook of narratology (LHN) is based on the Handbook of Narratology first published by Walter de Gruyter in 2009. As an open access publication it makes available all of the 32 articles contained in the original print version—and more: the LHN also offers the additional functionality of an electronic publication, including full-text search facility, one-click-export of reference information, and digital humanities tools for text analysis. The LHN continuously expands its original content base by adding new articles on further concepts and theories fundamental to narratology, and to the study of narrative in general. The LHN is published in a WiKi-System: it offers registered narratologists the opportunity to comment on existing articles, to suggest additions or corrections, and to submit new articles to the editors." [Information des Anbieters] Dieses grundlegende Nachschlagewerk, veröffentlicht zuerst Mitte Mai 2010 und kontinuierlich erweitert, präsentiert den 'state o [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://wikis.sub.uni-hamburg.de/lhn/index.php/Main_Page zum Anfang
10. The Metalepticon
"Kann man das Phänomen 'Metalepse' computerphilologisch modellieren – und welchen Gewinn kann die Narratologie aus einem solchen Modell ziehen? Mein Beitrag [2003, 20 S., PDF] geht aus von einer logischen Explikation der Metalepse, die die Grundlage für eine computerphilologische Modellierung im Metalepticon-Programm darstellt. Die Diskussion des Metalepticons konzentriert sich dabei nicht auf technologische, sondern auf eine semiologische Problematik: Metalepsen negieren den kommunikativen Vertrag, der zwischen Autor, Erzähler und Leser eines fiktionalen Texts Geltung haben muß und der seinerseits eine noch grundsätzlichere Konvention zur Voraussetzung hat, den sog. repräsentationellen Vertrag. Metalepsen negieren diese Konvention; dieser Effekt kann allerdings durch nachgelagerte Operationen wieder kompensiert werden. Die methodologische Konsequenz aus diesem Ansatz lautet, daß Metalepsen nicht in einer ontologischen Perspektive und als absolute Phänomene zu verstehen sind, sondern a [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.icn.uni-hamburg.de/node/332 zum Anfang
Seite:  1 2
KONTAKT

Ihre Ansprechpartner

E-Mail an GiN

GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Virtuelle Fachbibliothek Germanistik | Letzte Änderung 24.04.2009 | Impressum | Intern