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1. Scholarly Digital Editions. An annotated List
Kommentierte Zusammenstellung digitaler Editionen mit wissenschaftlicher Relevanz, nicht nur für den Bereich (germanistische) Literaturwissenschaft, sondern auch für die Geschichtswissenschaften, Philosophie und Musikwissenschaft. Browsing-Möglichkeiten u.a. nach Sprache, Epoche, Materialart (z.B. Tagebuch-Edition, Brief-Edition). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.digitale-edition.de/ zum Anfang
2. Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten
"Johann Christoph Adelung verfasste mit dem 'Grammatisch-kritischen Wörterbuch der hochdeutschen Mundart' das erste und für seine Zeit maßgebliche wissenschaftliche Wörterbuch der deutschen Sprache. Das Wörterbuch listet alphabetisch geordnet ca. 58.500 einzelne Lemmata zum deutschen Wortschatz der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Neben grammatikalischen und orthographischen Formen behandeln die Artikel auch Wortbedeutung, Anwendungsbereiche, Herkunft und mundartlich bedingte Besonderheiten. Bei der hier publizierten Version des Wörterbuches handelt es sich um die nach Adelungs Tod erschienene Ausgabe von 1811, die – wie bereits die vorhergehende Ausgabe von 1808 – durch Beiträge und Berichtigungen von Dietrich Wilhelm Soltau und Franz Xaver Schönberger ergänzt wurde. Das Wörterbuch besteht aus insgesamt vier Bänden und umfasst 3.890 Seiten [und ist] als Image-Blätterversion und als Volltext verfügbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=kurzauswahl&l=de.&adr=... zum Anfang
3. Bibliographieren [Wikisource]
"Diese Seite bietet einen Schnellkurs fürs Bibliographieren im Netz, wenn Google nicht weiterhilft. Der Schwerpunkt liegt – entsprechend den Zielen von Wikisource – auf dem Ermitteln von Digitalisaten." [Information des Anbieters] In bewährter Wiki-Technik werden digitale Sammlungen gelistet, die "mindestens ein Digitalisat eines gedruckten gemeinfreien deutschsprachigen Buchs enthalten", tatsächlich natürlich vielmehr, handelt es sich dabei doch um Großunternehmen wie BASE, Europeana, OAIster etc. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Bibliographieren zum Anfang
4. Bibliotheca Laureshamensis - digital: Virtuelle Klosterbibliothek Lorsch
"Ziel des Projektes war es, die Bibliothek des zum UNESCO-Welterbe erhobenen Klosters Lorsch virtuell wieder erstehen zu lassen. Über 300 mittelalterliche Handschriften sind heute noch erhalten und auf 73 Bibliotheken weltweit verstreut. Die Zusammenführung der Lorscher Codices und Fragmente ermöglicht es erstmals, die intellektuellen Grundlagen des Klosters und darüber hinaus das Weltbild der Karolingerzeit auf breiter Grundlage zu erforschen. In kaum einer heute noch rekonstruierbaren Bibliothek des Frühmittelalters wurde eine vergleichbare Syntheseleistung geschaffen. Lorsch war eines der Zentren, in dem über alle späteren Brüche hinweg das Erbe der Antike durch Abschriften gesichert und durch Bearbeitungen zunehmend auch verwandelt wurde. Ein ungeheurer Wissenstransfer wurde in Lorsch nicht nur für die karolingische, sondern auch für die gesamte mittelalterliche Kultur geleistet. Die Lorscher Bibliothek war noch für die Humanisten so interessant, dass die Sammlung zum Kern der B [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de/ zum Anfang
5. Sebastian Brant's Stultifera Navis
Illustrationen zu Sebastian Brants "Das Narrenschiff" in der lateinischen Ausgabe von Jacob Locher (1497), in guter Qualität digitalisiert; der überwiegende Teil dieser Holzschnitte wird Albrecht Dürer zugeschrieben [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://info.lib.uh.edu/sca/digital/ship zum Anfang
6. CEEC - Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis
"Der gesamte mittelalterliche Handschriftenbestand der Diözesan- und Dombibliothek Köln (ca. 400 Codices mit ca. 130.000 Seiten) wird in Form hochwertig digitalisierter 24 Bit Bilder bereitgestellt. Diese Manuskripte werden in ein Erschließungssystem eingebettet, das einerseits durch den Rückgriff auf bereits vorliegende Dokumentationen die einzelnen digitalisierten Objekte schon unmittelbar nach der Digitalisierung bereitstellt, andererseits aber bewußt versucht, das handschriftliche Material gezielt in einen größeren Kontext zu stellen. Für das Fachpublikum durch die Einbindung von Sekundärliteratur, soweit durch das Copyright möglich, ebenfalls in digitalisierter Form. Für die Lehre durch die Bereitstellung von Erschließungsinstrumenten, die sich direkt an den Studenten wenden. Für die weitere Öffentlichkeit durch die Einbindung in bewußt öffentlichkeitsorientierten Darstellungsformen. Durch das Projekt entsteht derzeit die größte öffentlich über das WWW zugängliche digitale Bibliot [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ceec.uni-koeln.de/ zum Anfang
7. Codices Electronici Sangallenses (CESG)
"Ziel des Projektes "Codices Electronici Sangallenses" (Digitale Stiftsbibliothek St. Gallen) ist es, die mittelalterlichen Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen durch eine virtuelle Bibliothek zu erschliessen. Zurzeit sind 628 digitalisierte Handschriften verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.cesg.unifr.ch/de/index.htm zum Anfang
8. Das Wörterbuch-Netz: Verfahren - Methoden - Perspektiven [Aufsatz]
"Nachschlagewerke aller Art verzeichnen, ordnen und bewahren das ständig wachsende Weltwissen. Sie ermöglichen die Orientierung in verschiedenen Fachgebieten und können so die Wissensbildung bei einer in ihrer Ganzheit oft nicht mehr überschaubaren Informationsfülle entscheidend befördern. Digitale Nachschlagewerke sind auf vielfältige Art aufeinander bezogen und damit in gewisser Weise implizit 'vernetzt'. Nachschlagewerke, die durch inhaltlich-strukturelles Markup in standardisierte und damit vergleichbar gemachte Informationseinheiten gegliedert und durch Metadaten angereichert sind, machen die impliziten Vernetzungen explizit. Dadurch kann eine neue Qualität der Informationsgewinnung erreicht werden und die Lücke zwischen der schwerfälligen Benutzbarkeit und eingeschränkten Verfügbarkeit der Buchversionen einerseits und der fehlenden Systematik und Beliebigkeit der Information im Internet andererseits geschlossen werden. Der Aufsatz beschreibt Methoden und Verfahren zum Aufbau eine [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://edoc.hu-berlin.de/histfor/10_I/PHP/Woerterbuecher_2007-10-I.php... zum Anfang
9. Verteilte Digitale Inkunabelbibliothek – Ein Baustein zur Gesamtdigitalisierung aller Inkunabelausgaben [Aufsatz]
"Auf der Internetseite des Forschungsprojektes 'Verteilte Digitale Inkunabelbibliothek' (vdIb) werden bis Mitte des Jahres 2006 über 1.200 digitalisierte und mit Metadaten erschlossene Inkunabeln der Forschung zur Verfügung gestellt sein. Der Artikel berichtet über die Projektarbeit und die Möglichkeiten, welche die Projektseite für die Benutzung der Digitalisate offeriert. Anhand dieser Ausführungen sollen ferner die Grenzen, welche eine quantitative Digitalisierung bietet, diskutiert werden. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, inwieweit das Projekt als Muster für eine zukünftige Gesamtdigitalisierung aller Inkunabelausgaben dienen kann." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://edoc.hu-berlin.de/e_histfor/10_I/PHP/Langzeitarchivierung_2007-... zum Anfang
10. Digitalisierte Handschriften, Sondersammlungen (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)
"Dies ist die Startseite der Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB). Hier erhalten Sie Zugang zu Beschreibungen, Registern, Forschungsliteratur und Digitalisaten der Handschriften der HAB." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hab.de/de/home/bibliothek/bestaende/handschriften.html zum Anfang
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