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Ergebnisliste (3)
1. Datenbank mittelalterlicher deutscher Autographen und Originale
"Auf der Grundlage von: 'Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon.' Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage herausgegeben von Kurt Ruh u.a., Berlin/New York 1978 ff. (bisher 10 Bände) sowie ergänzender Informationen aus der Berliner Handschriften-Datenbank stellt das Projekt erstmals ein Verzeichnis sicherer und mutmaßlicher mittelalterlicher Autographen und Originale zusammen, die zwischen dem 9. und dem frühen 16. Jahrhundert auf dem Boden des mittelalterlichen deutschen Reiches entstanden sind. Verzeichnet werden dabei sowohl lateinische wie auch deutschsprachige Texte. Die Datenbank ist fertiggestellt und ist seit Juli 1999 im Internet. Sie umfaßt gegenwärtig etwa ein halbes Tausend Handschriften." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.uni-muenster.de/Fruehmittelalter/Projekte/Autographen/index... zum Anfang
2. COSMAS II - Corpus Search, Management and Analysis System
Das Korpusrecherche- und -analyse-System COSMAS II wird für sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben auf der Grundlage der umfangreichen Textkorpora des Instituts für Deutsche Sprache Mannheim eingesetzt. Die insgesamt 94 Korpora umfassen ein breites inhaltliches Spektrum; enthalten sind u.a. neben regionalen und nationalen Zeitungen ein Goethe-Korpus, Marx-Engels-Korpora, ein Interview-Korpus sowie mehrere Korpora zur Belletristik des 20. Jahrhunderts. Gegenwärtig enthält COSMAS II ca. 5,4 Mrd. laufende Wortformen (entspricht etwa 13,5 Mio. Buchseiten). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ids-mannheim.de/cosmas2/ zum Anfang
3. RI-Opac - Die Literaturdatenbank zum Mittelalter
" Der RI-Opac ist eine frei zugängliche, alle Fachdisziplinen berücksichtigende Literaturdatenbank für die mediävistische Forschung des gesamten europäischen Sprachraums. Die Datenbank dient sowohl dem Projekt Regesta Imperii Online als Online-Schrifttumsnachweis für die in den RI-Publikationen zitierte Literatur, als auch als universelles Forschungsinstrument. Sie zeichnet sich insbesondere durch die tiefe Erschließung unselbständigen Schrifttums (Aufsätze, Buchbeiträge usw.) aus einer Vielzahl von Zeitschriften und Sammelwerken auch entlegenster Provenienz aus. Berücksichtigt werden Publikationen vom 16. Jahrhundert bis heute; u.a. aus den Bereichen Kunst- und Musikgeschichte, Theologie, Philosophie, Archäologie sowie Sprach- und Literaturwissenschaft, die sich mit der Zeit von der Spätantike bis zur Reformation beschäftigen. " [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/ zum Anfang
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