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1. Der Göttinger Hain. Wirken, Werk und Wirkung
"Das Goethezeitportal-Projekt befaßt sich mit dem Göttinger Hain, einer deutsch-national gesinnten Gruppe von Poeten der Göttinger Universität in den frühen 1770er Jahren. Der Göttinger Hain gilt als der 'geschlossenste Dichterkreis des Sturm und Drang'. Im umfangreichen Textcorpus, das die insgesamt 16 Mitglieder des Hainbundes, darunter mehr oder minder bekannte Köpfe wie Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Martin Miller und Johann Heinrich Voß, hinterlassen haben, finden sich zahlreiche Motive, Themen und Einflüsse wieder, die die deutschsprachige Lyrik ab ca. 1740 in ihrer ganzen Vielfalt abbildet. Als glühende Anhängerschaft Friedrich Gottlieb Klopstocks (...) ist ein Schwerpunkt der Gruppe ein ins Bardenkostüm gekleideter flammender Vaterlandsdiskurs, gleichzeitig ist die antikisierende Anakreontik Grundlage zahlreicher Liebes- und Geselligkeitsgedichte, und auch der mittelhochdeutsche Minnesang übt einen wesentlich Einfluß auf die Hainbündler aus." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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