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Ergebnisliste (5)
1. Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich electronically mapped
"Die Datenbank setzt sich aus mehreren Teilbereichen zusammen. Im Zentrum steht eine Belegdatenbank für Dialektwörter, die einen Teil einer umfassenden Sammlung (geschätzte 5 Millionen Zettel) des Instituts für Österreichische Dialekt- und Namenlexika darstellt. [...] In der Datenbank finden sich weitere Informationen, so z. B. zu Personen, die an der Sammlung der Dialektdaten beteiligt waren oder die wichtige Literatur verfasst haben. Da die Sammlungen aus den Schulorten der Habsburgermonarchie zusammengetragen worden sind, finden sich hier Personen aus nahezu allen Gemeinden Österreichs und Südtirols. Nähere Informationen zu den entsprechenden Sammlungen und Quellen sowie den zugehörigen Gebieten und Orten sind zugänglich." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://wboe.oeaw.ac.at/ zum Anfang
2. Sprechender Sprachatlas von Bayern
"Die diesem Projekt zugrundeliegenden Karten stammen aus dem 'Kleinen Bayerischen Sprachatlas'. Er ist 2006 im dtv-Verlag München erschienen und bietet mit mehr als 120 Karten und dazugehörigen Kommentaren einen wissenschaftlich fundierten und dennoch auch für den Laien verständlichen Überblick über die Vielfalt der Dialekte Bayerns. Dieser populäre Atlas beruht wiederum auf dem Material von sechs Sprachatlanten, die als wissenschaftliche Grundlagenwerke (ab 1984) an den germanistisch-sprachwissenschaftlichen Lehrstühlen der Universitäten Augsburg, Bayreuth, Erlangen, Passau und Würzburg erarbeitet wurden. Basis für diese Atlanten sind jeweils einwöchige Aufnahmefahrten zu ca. 1.600 Orten in ganz Bayern, die aus jedem Ort ein vergleichbares Datenmaterial von mindestens 2.300 in phonetischer Schrift festgehaltenen Dialektsequenzen erbracht haben. Die für den 'Sprechenden Sprachatlas von Bayern' verwendeten Tondokumente aus 70 Orten wurden 2006 neu aufgenommen und aufbereitet." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/sprachatlas zum Anfang
3. Schriften zu Berlin und der Berliner Mundart
Stetig erweiterte digitale Sammlung der Zentral- und Landesbibliothek Berlin; enthalten sind sowohl Primärquellen ("Berliner Namenbüchlein. Scherz und Ernst aus dem Allgemeinen Wohnungs-Anzeiger für Berlin und Umgebungen auf das Jahr 1855") als auch Forschungsliteratur älteren und neueren Datums (u.a. über die Berlinische Gesellschaft für Deutsche Sprache und Alterthumskunde) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.zlb.de/recherche/digitale-angebote/bestandsinformationen/sc... zum Anfang
4. Dialektatlas Mittleres Westdeutschland
"Der DMW ist ein Dialektatlas. Er erfasst, welche dialektalen bzw. dialektnahen Varietäten im mittleren Westdeutschland gegenwärtig existieren und beschreibt diese in ihren wichtigen Eigenschaften. Dabei handelt es sich um dialektnahe Varietäten des Hochdeutschen, genauer des Mitteldeutschen, oder v.a. auch um Varietäten des Niederdeutschen („plattdeutsche“ Varietäten), die im DMW-Gebiet dominieren. Die erhobenen Daten werden auf phonetisch-phonologischer, morphologischer, syntaktischer sowie lexikalischer Ebene systematisch aufbereitet, analysiert und dokumentiert. Um den Sprachwandel zu erfassen, werden Daten zweier Generationen erhoben. Dies sind die Generation der Sprecherinnen und Sprecher, die 70 Jahre und älter sind, sowie deren Kinder-/Enkelgeneration, also die heute 30- bis 40-Jährigen. Wir gehen davon aus, dass sich der stärkste Grad an Dialektalität in der älteren Generation findet, die Kinder- und Enkelgeneration Formen schwächerer Dialektalität zwischen Basisdialekt und [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.dmw-projekt.de/ zum Anfang
5. Mittelelbisches Wörterbuch
"Aufgabe des Me. Wb.-s ist es, den Mundartwortschatz des nördlichen (niederdeutschen) und mittleren (mitteldeutschen) Teiles Sachsen-Anhalts (zur genauen Abgrenzung vgl. III.) semasiologisch und lautlich zu dokumentieren – vornehmlich im Hinblick auf seine sprachgeographische Struktur, wenn möglich auch im Hinblick auf seine soziologische Schichtung und auf seine stilistische Funktion. Beispielsätze und Phraseologismen sollen freilich nicht nur den Gebrauch des mundartlichen Wortgutes im Satzzusammenhang verdeutlichen, sondern gleichzeitig auch in Lebenswelt und Denkweise der Mundartsprecher einführen. Besonderer Wert wird auf das Einbeziehen volkskundlich relevanter Sachverhalte gelegt, diese sind (soweit sie aus den volkskundlichen Teilbereichen Volksglauben sowie Sitte und Brauch stammen) durch diesbezüglichen Ausführungen vorangestelltes Volksgl. oder Brauch markiert. Fachsprachliches Wortgut ist insbesondere aus der die Elborte prägenden Schifffahrt vertreten; Fremdwörter nur, sow [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://mew.uzi.uni-halle.de/ zum Anfang
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