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1. 'C’est une femme qui parle.' Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im 'Grand Siècle'
Der Aufsatz (2003, PDF, 20 S.) setzt sich mit den "drei Aspekte[n] Lesekompetenz, Epistolographie und Literatur [auseinander]. In diesem Dreieck situiert sich die aristokratische Frau im Frankreich des 17. Jahrhunderts, die in einer Zeit von weit verbreitetem Analphabetismus und fehlender Mädchenbildung lesen kann, der das Schreiben von Briefen und Briefromanen als geschlechtstypische Ausdrucksform zugeschrieben wird und die sich durch das Verfassen von Essays, Romanen, Erzählungen, Märchen, Gedichten und Porträts vielfältig literarisch betätigt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nikola-rossbach.de/?download=Femme.pdf zum Anfang
2. "Wir sind aus Papier": Selbstreflexivität und Intertextualität in Dagmar Leupolds Romanen 'Edmond: Geschichte einer Sehnsucht', 'Federgewicht' und 'Ende der Saison'
"Die vorliegende Studie [2002, PDF, 17 S.] beschäftigt sich mit [drei] Romanen [der Lyrikerin, Prosaistin, Komparatistin und Übersetzerin Dagmar Leupold], also mit einer Gattung, die schon oft und nun in der Postmoderne erneut totgesagt wurde, andererseits jedoch lebendiger denn je erscheint, vielleicht gar 'zum eigentlichen Medium dessen geworden [ist], was unter dem Begriff 'Postmoderne' subsumierbar wäre'." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.nikola-rossbach.de/?download=Leupold.pdf zum Anfang
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