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Ergebnisliste (6)
1. Figurenlexikon zu Hugo von Hofmannsthals Dramen und Opernlibretti
"Das als work in progress erscheinende Figurenlexikon zu Hugo von Hofmannsthals Dramen und Libretti beschränkt sich auf Hofmannsthals abgeschlossene dramatische Werke, die zahlreichen Dramenfragmente und -pläne aus dem Nachlass können nicht berücksichtigt werden. Hofmannsthals Dramenfiguren werden unter Berücksichtigung ihrer Funktion innerhalb der Dramenhandlung charakterisiert. Auf Deutungen wird größtenteils verzichtet. Besonders die Figuren der frühen lyrischen Dramen, in denen die dramatische Handlung zugunsten des lyrischen Elements und des Innenlebens der Figuren stark zurücktritt, sind aber ganz ohne interpretierende Kommentare nicht zu kennzeichnen. Den Einträgen liegt jeweils die erste autorisierte Fassung zugrunde." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=4724 zum Anfang
2. Figurenlexikon zu Lessings Dramen
"Das vorliegende Lessing-Figurenlexikon beschränkt sich auf die abgeschlossenen Dramen Lessings, von 'Damon' (1747) bis zu 'Nathan der Weise' (1779), die zahlreichen Dramenfragmente werden nicht berücksichtigt, was in einzelnen Fällen (etwa beim 'Samuel Henzi') zu bedauern sein mag. Die Personen jedes Schauspiels erscheinen in alphabetischer Ordnung. Am Beginn der einzelnen Werk-Lexika wird die Auflistung der ›dramatis personae‹ in der Form und Reihenfolge reproduziert, wie sie in der Ausgabe von Lachmann-Muncker stehen. Auch die Zitate folgen der Ausgabe von Lachmann-Muncker." [Information des Anbieters] Die entsprechenden Texte der Lachmann-Munckerschen Ausgabe [1886-1924] werden zum einen als PDF-Version über die Lessing-Akademie zum anderen in der Originalseitenansicht via archive.org zugänglich gemacht. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=220 zum Anfang
3. Thomas Mann-Figurenlexikon
"Das Thomas Mann-Figurenlexikon enthält Kurzporträts von (gegenwärtig) 449 Figuren aus (bisher) fünf Romanen und 30 Erzählungen Thomas Manns [...]. Die Kurzporträts fassen die Charakteristika der Figuren und ihrer Geschichten in textnahen Beschreibungen zusammen und verweisen auf die einschlägigen Kapitel oder Erzählabschnitte des Werks [...]. Das Interesse liegt [...] bei den literarischen Figuren selbst, nicht bei ihren Modellen aus dem Lebensumfeld des Autors." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=218 zum Anfang
4. Großes Karl-May-Figurenlexikon
Die Online-Fassung (HTML) basiert auf der 2., verbesserten und ergänzten Auflage des zuerst 1991 erschienenen Werkes. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/figlex/index.htm zum Anfang
5. Figurenlexikon zu Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" (1930/1932)
"Die Figuren kommen vor allem im Reden zur Geltung und sie werden mit ihren Milieus sprachlich abgebildet, einige in satirischer Absicht: es gibt den legeren Ton der Aristokraten (Leinsdorf), den Kanzleistil der hohen Beamten, den Kasinoton der Offiziere (gemildert bei Stumm), Diotimas gehobenen Salonstil, Ulrichs analytischen oder auch spekulativen Stil und den schwärmerischen von Clarisse. Zur genauen Personencharakteristik gehört die Kleidung, und auch die Körper werden beschrieben..." [Information des Anbieters] 25 Personen, von "Agathe" bis "Walter" (Ulrichs Jugendfreund), werden textnah vorgestellt und ermöglichen einen ersten Zugang zu Musils Roman, das unentbehrliche Schlüsselwort" "Seele" erhält ebenfalls einen Eintrag [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=1682 zum Anfang
6. Theodor Storm-Figurenlexikon
"Wirklichkeit erscheint in den Erzählungen Theodor Storms nie als etwas objektiv Gegebenes, das bloß abgebildet werden müsste, sondern immer als Ergebnis eines ästhetischen Konstruktionsprozesses, der das Erzählte in ein eigenes Licht taucht. Eines der dabei verwendeten Mittel ist die Selbstinszenierung des Erzählers als unzuverlässigen, seiner Erinnerung nicht sicheren Erzählers wie in »Auf dem Staatshof«. In anderen Erzählungen arbeitet Storm mit mehreren Erzählebenen wie im »Schimmelreiter«, mit Symbolen oder mit dem besonders für ihn typischen Verfahren symptomatischen Erzählens (bei dem von einer Wirkung eines Ereignisses statt von diesem Ereignis selbst die Rede ist). Weil Storm, wie er selbst schrieb, auf das »Motivieren vor den Augen des Lesers« verzichtete, haben seine Erzählverfahren auch den Effekt, dass die kausallogischen Handlungszusammenhänge mitunter verschwimmen. Das hier zunächst als ›work in progress‹ erscheinende Lexikon, das nach und nach sämtliche Novellen Storms [Information des Anbieters]   [mehr...]
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