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1. Das Wort: Germanistisches Jahrbuch Russland
Das Wort ist eine deutschsprachige, internationale Fachzeitschrift für Germanistik. Sie verfolgt das Ziel, die Diskussion innerhalb der russischen Germanistik sowie den Austausch der russischen Germanistik mit der deutschen Germanistik anzuregen. Sie erscheint seit 1985 einmal jährlich mit Beiträgen aus den Bereichen Sprachwissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaft, Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache, Übersetzungswissenschaft sowie mit Berichten über aktuelle Tendenzen und Publikationen des Faches. 'Das Wort' dokumentiert die jährlich in der Russischen Föderation stattfindende Germanistikkonferenz des DAAD. Daneben werden auch frei eingesandte Beiträge veröffentlicht. [Information des Anbieters] Online verfügbar sind die Jgg. 2000/2001 bis 2012/13 im PDF-Format. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.daad.ru/wort/wort.htm zum Anfang
2. 13
Das Werk handelt von der griechischen Sage der vier Brüder Prometheus, Atlas, Menoitios und Epimetheus. - [2006] [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://13.metatrons.net/ zum Anfang
3. 246H oder Ein Augenblick im Untergrund
Die Idee dahinter: Die in den U-Bahnhöfen befindlichen Schilder für die U-Bahnfahrer mit der Aufschrift 2, 4, 6 und H sind in Wirklichkeit Überwachungsschilder, die sowohl Gespräche als auch innere Monologe der Fahrgäste aufzeichnen. Gezeigt wurden sehr gelungene Fotos aus dem Innern verschiedener Berliner U-Bahnhöfe und die Gespräche und Monologe, die von den Schildern aufgezeichnet wurden. - Quelle: http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/softmoderne.htm [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.thing.de/246h/ zum Anfang
4. [Webstoff] für forum.art-21.ch
Unter seinem Pseudonym Frieder Rusmann veröffentlicht Johannes Auer in diesem Werk aus dem Jahr 2002 Beiträge zum inzwischen geschlossenen Netzliteratur- und Kunstforum forum.art-21.ch. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://auer.netzliteratur.net/art21doku/rusmann.html zum Anfang
5. Die Aaleskorte der Ölig
[1: Inhalt] Die Aaleskorte der Ölig ist ein Bilderdrama in 20 Szenen. Gespielt wird es von einem Schauspielerensemble aus zwei Schauspielern, einer Schauspielerin, einem Aal und dem Kinderchor. Der Leser soll die Regie übernehmen. Es geht um den Aalmythos, bzw. um ein Festmahl, bei welchem der Aal verspiesen werden soll. Mittels kurzer Regieanweisungen wie "Hohmann bereitet die Hinrichtung vor" oder "Die Ölig stellt sich ihrer Schuld" kann der zum Regisseur mutierte Leser/ Zuschauer entscheiden, was er sehen will. "Je nach Regietalent versteht er früher oder später, worum es in der Geschichte geht. Zahlreiche Assoziationsmöglichkeiten und Vieldeutigkeiten machen Bezüge auch zwischen den verschiedenen Ebenen möglich und knüpfen das Netz der Geschichte allmählich immer enger", beschreibt Susanne Berkenheger die Möglichkeiten dieser Hyperfiktion. Nach dem Zusammenstellen der 20 Szenen werden diese geladen, dann bekommt der Leser/ Zuschauer 20 Fotos mit kurzen Texten zu sehen, die wie ein [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.aaleskorte.de/ zum Anfang
6. Die Abenteuer der beiden Bären und ihrer vielen Freunde
Das Werk beschreibt die Abenteuer einer Stofftier-Bande. - [ca. 2002] [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://baeren.metatrons.net/ zum Anfang
7. Accountleichenbewegung
"Im August 2007 wurde als Reaktion auf die große Anzahl ungenutzter Second Life Avatare (so genannte Accountleichen, welche Schätzungen zufolge rund 90 Prozent aller Second Life Residents ausmachen) von Muji Zapedzkis Accounthalterin, Susanne Berkenheger, für die Second-Life-Ausstellung ćSecond Art̮ der Künstlerstiftung Schöppingen die accountleichenbewegung.de gegründet." - aus: http://www.accountleichenbewegung.de/pr/accountleichenstudie.pdf [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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8. Aggregatzustand
Das Werk beschäftigt sich mit einem Kunstprojekt in Berlin-Kreuzberg. - 1998 [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://kyon.metatrons.net/aggregat/aggregat.html zum Anfang
9. The alphabet ltd.™ : Online Enzyklopädie
[1: Inhalt] alphabet ltd. ist Hunzikers und Zbindens Versuch, eine assoziative, intermediale Enzyklopädie zu entwickeln. Film, Sound, Bild, Text und Textzitate werden zu einer kleinen Enzyklopädie verarbeitet. Die Buchstaben des Alphabets bilden eine Ordnerstruktur, in welcher der Leser stöbern kann. Das Prinzip ähnelt dem der imaginären Bibliothek von Heiko Idensen und Matthias Krohn (1994). Allerdings fehlen die Querverknüpfungen der einzelnen Einträge. Diese macht der Leser mit der Wahl des jeweils nächsten Leseelements. - Erscheinungsjahr: 2005 [2: Typologie] Assoziative Enzyklopädie [3: Format, Technik] Multimediale Enzyklopädie(Flash- und Quicktime-Elemente) [4: Rezeption] the alphabet ltd.™ wurde unterstützt von sitemapping.ch/mediaprojects und fachausschuss bs/bl audiovision/multimedia. (Quelle: Hyperfiction-Liste, http://www.nic-las.com/cyberfiction/liste.asp?code=HF-Liste&action=search) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ref17.net/alphabet/index.html zum Anfang
10. Andordada
"andorDada ist ein Gedicht für unterwegs. Man schlendert durch die Stadt und die direkte Umgebung erzeugt ein Gedicht. Man läuft weiter durch die Stadt oder besteigt einen Bus und das Gedicht verändert sich entsprechend der Umgebung. AndorDada ist ein endloses Gedicht; andorDada ist anpassungsfähiges und lokatives Dada. Es liest, beschreibt und interpretiert die unbewussten sozialen Strukturen einer Stadt." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.and-or.ch/andordada/ zum Anfang
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