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1. Das Wort: Germanistisches Jahrbuch Russland
Das Wort ist eine deutschsprachige, internationale Fachzeitschrift für Germanistik. Sie verfolgt das Ziel, die Diskussion innerhalb der russischen Germanistik sowie den Austausch der russischen Germanistik mit der deutschen Germanistik anzuregen. Sie erscheint seit 1985 einmal jährlich mit Beiträgen aus den Bereichen Sprachwissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaft, Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache, Übersetzungswissenschaft sowie mit Berichten über aktuelle Tendenzen und Publikationen des Faches. 'Das Wort' dokumentiert die jährlich in der Russischen Föderation stattfindende Germanistikkonferenz des DAAD. Daneben werden auch frei eingesandte Beiträge veröffentlicht. [Information des Anbieters] Online verfügbar sind die Jgg. 2000/2001 bis 2012/13 im PDF-Format. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.daad.ru/wort/wort.htm zum Anfang
2. [Webstoff] für forum.art-21.ch
Unter seinem Pseudonym Frieder Rusmann veröffentlicht Johannes Auer in diesem Werk aus dem Jahr 2002 Beiträge zum inzwischen geschlossenen Netzliteratur- und Kunstforum forum.art-21.ch. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://auer.netzliteratur.net/art21doku/rusmann.html zum Anfang
3. Die Aaleskorte der Ölig
[1: Inhalt] Die Aaleskorte der Ölig ist ein Bilderdrama in 20 Szenen. Gespielt wird es von einem Schauspielerensemble aus zwei Schauspielern, einer Schauspielerin, einem Aal und dem Kinderchor. Der Leser soll die Regie übernehmen. Es geht um den Aalmythos, bzw. um ein Festmahl, bei welchem der Aal verspiesen werden soll. Mittels kurzer Regieanweisungen wie "Hohmann bereitet die Hinrichtung vor" oder "Die Ölig stellt sich ihrer Schuld" kann der zum Regisseur mutierte Leser/ Zuschauer entscheiden, was er sehen will. "Je nach Regietalent versteht er früher oder später, worum es in der Geschichte geht. Zahlreiche Assoziationsmöglichkeiten und Vieldeutigkeiten machen Bezüge auch zwischen den verschiedenen Ebenen möglich und knüpfen das Netz der Geschichte allmählich immer enger", beschreibt Susanne Berkenheger die Möglichkeiten dieser Hyperfiktion. Nach dem Zusammenstellen der 20 Szenen werden diese geladen, dann bekommt der Leser/ Zuschauer 20 Fotos mit kurzen Texten zu sehen, die wie ein [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.aaleskorte.de/ zum Anfang
4. The alphabet ltd.™ : Online Enzyklopädie
[1: Inhalt] alphabet ltd. ist Hunzikers und Zbindens Versuch, eine assoziative, intermediale Enzyklopädie zu entwickeln. Film, Sound, Bild, Text und Textzitate werden zu einer kleinen Enzyklopädie verarbeitet. Die Buchstaben des Alphabets bilden eine Ordnerstruktur, in welcher der Leser stöbern kann. Das Prinzip ähnelt dem der imaginären Bibliothek von Heiko Idensen und Matthias Krohn (1994). Allerdings fehlen die Querverknüpfungen der einzelnen Einträge. Diese macht der Leser mit der Wahl des jeweils nächsten Leseelements. - Erscheinungsjahr: 2005 [2: Typologie] Assoziative Enzyklopädie [3: Format, Technik] Multimediale Enzyklopädie(Flash- und Quicktime-Elemente) [4: Rezeption] the alphabet ltd.™ wurde unterstützt von sitemapping.ch/mediaprojects und fachausschuss bs/bl audiovision/multimedia. (Quelle: Hyperfiction-Liste, http://www.nic-las.com/cyberfiction/liste.asp?code=HF-Liste&action=search) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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5. ANGLOGERMANICA ONLINE : Electronic Journal of English and German Philology | Revista Electrónica de Filología Inglesa y Alemana
"ANGLOGERMANICA ONLINE ist eine elektronische Zeitschrift, die von der Universität Valencia (Spanien) veröffentlicht wird und die ein Forum für Beiträge zu linguistischen und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen und Forschungsergebnissen im Bereich der englischen und deutschen Philologie bieten möchte. (...) Um die Qualität der Veröffentlichungen zu garantieren, werden alle eingegangenen Artikel von den Herausgebern der jeweiligen Nummer und zumindest zwei Mitgliedern der Redaktion gelesen und redigiert." Freier Zugang auf alle Beiträge (PDF) der seit 2002 erscheinenden Zeitschrift [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://dialnet.unirioja.es/servlet/revista?codigo=7648 zum Anfang
6. Anuari de Filologia. Literatures Contemporànies
"'Anuari de Filologia. Literatures Contemporànies' is an international yearbook (online publication with open access) whose objective is to disseminate high-quality research papers and reviews, including articles and monographic works on authors and literary theory. Articles are published in the languages taught at the University of Barcelona's School of Philology (Arabic, Catalan, Dutch, English, Basque, French, Galician, German, Greek, Hebrew, Italian, Latin, Polish, Russian, Spanish, Swedish, and Turkish). Contributions will focus on the 19th, 20th, and 21st centuries and are aimed at literary scholars all over the world. [...] All contributions will be peer-reviewed." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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7. Aphorismen Galerie
Aphorismen Galerie aus dem Jahr 2000 ist eine Sammlung von 5 Bildern von Johannes Auer und präsentiert humorvoll (und oft ironisch) die Aphorismen des Künstlers zur Kunst: "Kunst ist Liebe", "Gute Kunst muss nicht reizen ", "Titten erklären gar nix", "Art is hart" und "Nie wieder Kubismus". Diese Bilder sind über Symbole von der Hauptseite aus verlinkt. Jedes Bild wird in einem neuen Fenster geöffnet. Fährt man dann mit der Maus über das Bild, erscheint der dazugehörige Aphorismus am unteren Rand des Bildschirms. Um das Fenster zu schließen, muss der Benutzer auf die Schaltfläche "verstanden" klicken. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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8. Beim Baecker : eine erotische Geschichte in Fortsetzunge[n]
Frühes deutschsprachiges Beispiel für kollaboratives Schreiben im Internet (aus dem Jahr 1996): "Eine Geschichte zum Thema Sex, die zu einer gemeinsamen Fortsetzungsstory angewachsen ist." (Quelle: http://www.claudia-klinger.de/archiv/baecker/index.htm) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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9. The bubble bath
"The Bubble Bath [aus dem Jahr 2005] beschäftigt sich auf ironische Weise mit proprieärer Software, dem politischen und kreativen Optential von Hacktivism und kulturellem "Leihen". Das Werk zwingt den Leser in eine Art doppeltes Bad, auf der einen Seite in das Bubble Bath, auf der anderen Seite in ein "Lesebad", wo der Leser nur die Illusion der Kontrolle erhält. Beim Durchklicken des Hypertexts hat man die Wahlfreiheit, oder so glauben zumindest die meisten Leser. The Bubble Bath stellt eine Erziehungsanstalt mit einem einzigen Ziel dar: Die Leser dazu zu bringen, es zu lieben, dass nicht sie es sind, die den Text durchklicken, sondern dass der Text sie durch die Geschichte lotst. Dabei verwendet das Werk billige Tricks, falsche Cursor, leere Versprechungen, unsichtbare Fenster und ungezogene Javascript-Anwendungen. Diese erzeugen nahezu unkontrollierbare Geschehnisse. Netscape erlaubt solche Anwendungen nicht, auch Opera oder Apple Systeme nicht. Nur Microsoft erlaubt eine solche Erf [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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10. Das Buch Gertrud
[1: Inhalt] Reinhard Döhl erarbeitete 1996 eine Hypertextversion des Buches Gertrud, das erstmals 1965 in Buchform erschienen war. In der neuen elektronischen Version blättert man mit der Maus, der Einstieg geschieht mittels Auswahl dreier Links, danach sind die einzelnen Texteinheiten (typografische Anordnungen) mit Einzelverweisen verbunden. Die Konkrete Poesie wird digital und setzt ihre Experimente im neuen Medium fort. [Ursprüngliche URL: http://www.s.shuttle.de/buecherei/gertrud/gertrud.htm] [2: Typologie] linear. [3: Format, Technik] HTML 3.2 [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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