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Ergebnisliste (6)
1. Geselligkeit: zu Chance und Scheitern einer sozialethischen Utopie um 1750
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 33 S., PDF), erstmals erschienen 1990 in Entwicklungsschwellen im 18. Jahrhundert [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6775 zum Anfang
2. Johann Jacob Wilhelm Heinse
Informationen (Stand: 2005) zu Leben, Werk und Johann Jacob Wilhelm Heinses (1746-1803) zeitgenössischen Umfeld (u.a. Briefwechsel mit Klinger, als Volltexte zugänglich) sowie zu seiner Herkunft (Familienstammbaum) und musealem Nachleben ("Heinsehaus"). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.heinse.de/ zum Anfang
3. Phantastische Bibliothek Wetzlar
"Die Phantastische Bibliothek Wetzlar verwaltet und pflegt die weltweit größte öffentlich zugängliche Sammlung phantastischer Literatur (Science Fiction, Fantasy, Utopien, Horror, Phantastik, Märchen/Sagen/Mythen, Reise- und Abenteuerliteratur) mit einem Buchbestand von über 200.000 Titeln. Die Sammlung ist in ihrer Vollständigkeit moderner spekulativer Literatur einzigartig. Der Sammlungsaufbau wurde 1987 begonnen und zunächst von der Stadt Wetzlar, einem Verein und einer Stiftung in Kooperation betrieben, zum Jahresanfang 2006 ist die Sammlung komplett in das Eigentum einer gemeinnützigen Trägerstiftung mit privatem Kapital übergegangen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.phantastik.eu/ zum Anfang
4. Selektive Erinnerung. Selbstbegründungsmythen der literarischen Intelligenz in Ost und West nach 1945.
"Schon die 'Ideen von 1914', also die radikal chauvinistischen, militant gewalttätigen Visionen deutscher Intellektueller – Schriftsteller, Philosophen, Historiker, Sozialwissenschaftler, Literaturwissenschaftler usw. (die meisten von ihnen wohlbestallte Professoren) – zeigen ein erstes Mal, welch grauenhafte Beiträge Intellektuelle als Herrscher über die symbolisch-kulturelle Ordnung, als selbsternanntes 'Gewissen der Nation' zur blutigen Realgeschichte leisten können. Doch erst das Zeitalter der totalitären Regime von 1917/18 bis 1945 resp. 1989/90, das ohne die großen Systemutopien, die totalisierenden Metaerzählungen aus der Feder von Intellektuellen so nicht möglich gewesen wäre, hat auf erschreckende Weise deutlich gemacht, wie weit der 'Verrat der Intellektuellen' gehen kann (ich verwende Julien Bendas Topos von 1927 hier ausdrücklich nicht in seinem Sinne!)." [Information des Anbieters] Aufsatz von Wolfgang Emmerich (22 S., PDF/HTML, 1997) zum Thema literarische Intell [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.deutschlandstudien.uni-bremen.de/wp-content/uploads/2011/05... zum Anfang
5. The Wisconsin Workshop (University of Wisconsin, Madison)
"Beginning in 1969 the Department of German at the University of Wisconsin, Madison sponsored 'The Wisconsin Workshop"' an annual, interdisciplinary conference traditionally held in the fall and focused on a topic related to German culture. The Workshop was conceived at the time as an innovative mode of focused intellectual debate, unique among foreign literature departments at North American universities. It was also remarkable in the way it brought together young and mature scholars of German literature, arts, culture, and history, creating a transatlantic bridge for scholarly exchange about 'things German'. The selected proceedings of each Wisconsin Workshop were published in volumes that have accompanied and documented major trends in the discipline of German Studies. Many of these volumes are considered path-breaking contributions in the field, others have become standard reference works. The twenty-one volumes included here cover the Wisconsin Workshops held from 1969 until 1991. [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://digital.library.wisc.edu/1711.dl/German.WiWorkshop zum Anfang
6. Christa Wolfs Arbeit am Kassandra-Mythos - "Höllenfahrt der Selbsterkenntnis"?
"Nach dem Erscheinen des Romans 'Medea' (1996) [...] wurde in den Medien von Christa Wolfs "Utopieverlust" gesprochen und geschrieben - einem Utopieverlust gegenüber früheren Werken, so auch gegenüber der ebenfalls 'mythologischen' Erzählung 'Kassandra', die in den Achtzigerjahren das Lesepublikum intensiv beschäftigt hat. Eine neuerliche vergleichende Lektüre des Romans von 1996 und der Erzählung von 1983 hat [den Verfasser] bewogen, den bisher unveröffentlichten Text eines in der Mitte der 80er Jahre in Tübingen gehaltenen Vortrags weitgehend unverändert ins Netz zu stellen, verbunden mit der Frage: '1983 - legte damals die 'Kassandra'-Erzählung dem Leser oder der Leserin noch nahe, 'eine Welt zu denken, eine Zeit, in die ich passen würde'?" [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://home.bn-ulm.de/~ulschrey/literatur/wolf/kassandra.html zum Anfang
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