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Ergebnisliste (5)
1. Kleines ABC: Migration und Mehrsprachigkeit
"Welche Wörter wir benutzen, ist nicht gleichgültig. Ausdrücke wie 'Deutscher', 'Fundamentalist', 'Migration', 'türkischstämmig', 'islamistisch', 'sich integrieren', 'tödliche Toleranz' gehören zu den sensiblen Bereichen der Zuwanderung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Solche Nomen, Adjektive, Verben kennzeichnen unsere Verarbeitung der Welt. Sie stecken einen Bereich ab, in dem wir etwas sagen können, sie bestimmen durch ihre Existenz und ihre Bedeutung, was zu sagen ist. Indem wir sie haben und nutzen, beeinflussen sie wie wir etwas im Wissen verarbeiten." [Information des Anbieters] 46 kurze, aber kenntnisreich geschriebene Artikel von "Arbeitsmigrant" bis "Zweitsprachenerwerb" (einschl. Literaturangaben) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://home.edo.uni-dortmund.de/~hoffmann/ABC/ABC_Zuwand.html zum Anfang
2. Akkulturation und Mehrsprachigkeit am Waisenhaus der Französischen Kolonie in Berlin um 1800
"The subject of the following paper is the language situation in Berlin's French colony around 1800. From the middle to the end of the 18th century the Huguenots living in Berlin and their descendants began to go through the process of acculturation that can be recognized in their language shift from French to German. The reconstruction of the process of language shift in the colony orphanage shows that around 1800 the school children in this establishment, during the course of their primary education, became completely fluent in both languages. However, when one asks how the children learnt both languages, e.g. by studying teaching materials, school reports, and statements about the linguistic proficiency of the orphans, one can conclude that they learnt French as a foreign language from the 1820s at the latest. The comparative analysis of the language shift in the orphanage and in the surrounding colony shows that we are dealing here with a slowly developing and highly complex proce [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
3. Polyphonie: Mehrsprachigkeit | Kreativität | Schreiben [Bibliographie]
Forschungsbibliographie des Projekts "Polyphonie – Mehrsprachigkeit_Kreativität_Schreiben", das die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Mehrsprachigkeit und Kreativität im Schreiben systematisch und aus interdisziplinärer Perspektive untersucht: "Das Projekt setzt sich zum Ziel, den mehr oder weniger stringenten Zusammenhang von individueller oder gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit und Kreativität im Allgemeinen bzw. literarischer Kreativität im Besonderen zu erforschen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.polyphonie.at/index.php?op=areabibliography zum Anfang
4. OBST: Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie
OBST (in den 1970er Jahren mit vollem Namen als Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie gegründet) ist eine linguistische Zeitschrift, die zweimal jährlich als Themenheft erscheint. Alle Beiträge werden nach dem Peer-Review-Verfahren kritisch begutachtet. Mindestens ein Redaktionsmitglied ist immer an der Herausgabe eines Bandes beteiligt. In der Redaktion der Zeitschrift OBST arbeiten Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler aus derzeit acht verschiedenen Universitäten zusammen, die unterschiedliche linguistische Schwerpunkte vertreten (z.B. Gesprächsforschung, Diskursanalyse, Text- und Medienlinguistik, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache, Mehrsprachigkeitsforschung, Sprachlehrforschung, Sprachdidaktik). Die unterschiedlichen Perspektiven der Redaktionsmitglieder ermöglichen neue, teils konträre Zugänge zu Sprache und sprachlichem Handeln." [Information des Anbieters] Zugang zu Inhaltsverzeichnissen und Abstracts ab Bd. 1 (1976) und der Beihefte ab Bd. 2 (1977). Detaillier [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.linse.uni-due.de/obst.html zum Anfang
5. Sprachbewußtsein durch Diglossie. Der Übersetzer Samuel-Henri Catel
"The following paper examines an individual case of linguistic fate at the end of the 18th century - that of the translator and journalist Samuel-Henri Catel. Here we are dealing with a speaker who consciously experienced and reflected on the diglossic situation in which he found himself. The two languages between which he lived are French as the language of his forefathers, the Huguenots, and German as the language of his everyday life and homeland. Historical roots versus regional rooting in the Diaspora? This constellation creates identity problems that I want to pursue in the first part of my paper. The linguistic dilemma of the Huguenot Catel represents the language situation confronting the third generation of Huguenots in Prussia and is resolved - in this individual case - in works that are culturally educational and that deal with methodological aspects of teaching language. I will devote the second part of my paper to this topic." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.berliner-klassik.de/berlinerklassik/publikationen/tagungsba... zum Anfang
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