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Ergebnisliste (8)
1. Internationale Gutenberg-Gesellschaft in Mainz
"Die Gutenberg-Gesellschaft ist eine internationale Vereinigung zur Erforschung der Geschichte und Entwicklung der Drucktechnik und der schriftorientierten Medien. [...]. Die Förderung des Gutenberg-Museums ist eine Hauptaufgabe der Gutenberg-Gesellschaft [...]. Das Gutenberg-Jahrbuch ist das zentrale wissenschaftliche Publikationsorgan der internationalen Gutenberg-Forschung." [Information des Anbieters] Online aufrufbar sind die Inhaltsverzeichnisse des Gutenberg-Jahrbuchs ab Bd. 72 (1997) sowie ein Personen-, Orts- und Sachregister samt Autorenverzeichnis für die Jahre 1987-2000 [PDF, 47 S.]. Das Gutenberg-Jahrbuch ist für Abonnenten (i.e. Institutionen und deren Mitglieder) von bzw. via www.digizeitschriften.de bis Bd. 80 (2005) im Volltext zugänglich. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenberg-gesellschaft.de/ zum Anfang
2. Gutenberg Digital [Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]
Bereitgestellt werden die Göttinger Gutenberg-Bibel (um 1454, eins von weltweit vier vollständig erhaltenen Pergamentexemplaren der 42zeiligen Gutenberg-Bibel), das Göttinger Musterbuch (um 1450; Malerbuch mit Anleitungen für die Herstellung von Buchschmuck: Laubwerk, Initialen, gemusterte Gründe, Farbzusammenstellungen) sowie das Helmaspergersche Notariatsinstrument (1455); weiterhin abrufbar: profunde, einführende Informationen zum Buchdruck und zu Johannes Gutenbergs Leben und Wirken. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/start.htm zum Anfang
3. Gutenberg-Museum Mainz - Weltmuseum der Druckkunst
"Ein aufmerksamer Besucher des Gutenberg-Museums findet an vielen Stellen Druckgrafiken in der Ausstellung, doch nur eine Reihe abgeschlossener Grafikschränke im Anbau des Museums gibt einen Hinweis auf eine ganze Sammlung im Haus. Viele tausend Blätter werden hier verwahrt und derzeit rechnergestützt katalogisiert. Die Sammlung ruht auf drei Pfeilern: 1. den Druckerbildnissen und technischen Abbildungen, die im Gutenberg-Museum naturgemäß einen wichtigen Platz einnehmen; 2. den künstlerichen Blättern, die unter anderem auch als Proben verschiedener graphischer Techniken gesammelt werden; sowie 3. den Nachlässen und Schenkungen. Diese sind zumeist über Jahrzehnte zusammengetragene Drucke zu speziellen Themen, so kenntnissreich und detailfreudig, wie es ein Museumsalltag nicht leisten kann. Beispiele hierzu sind die Sammlung des Druckforschers Otto M. Lilien und des Künstlers Joseph Weisz." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.gutenberg-museum.de/ zum Anfang
4. Helmaspergersches Notariatsinstrument [Pergamenthandschrift, 1455]
"Der Bericht vom Prozess Fust gegen Gutenberg: das Helmaspergersche Notariatsinstrument. Pergamenthandschrift. Mainz, 6. XI. 1455. Signatur: 2¡ Cod. Ms. hist. lit. 123 Cim. Provenienz: Johann David Köhler, 1741." [Information des Anbieters] Die digitalisierte Handschrift (mit Transkription und Übersetzung) beschreibt den Rechtsstreit zwischen Johannes Gutenberg und seinem Geldgeber Johannes Fust. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/dframes/helma/frmnot/frmnota.htm zum Anfang
5. INKA - Inkunabelkatalog deutscher Bibliotheken
"Der Inkunabelkatalog INKA ist kein abgeschlossener Katalog, sondern bietet Zugriff auf verschiedene Dateien eines Datenpools, der sich aus den Exemplarbeschreibungen von Inkunabeln in verschiedenen Bibliotheken zusammensetzt. Der Datenpool wird regelmäßig aktualisiert und vergrößert sich in dem Umfang, wie die am Aufbau beteiligten Bibliotheken neue Daten liefern." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.inka.uni-tuebingen.de/ zum Anfang
6. "Unterthenige Supplication Johann Caroli / Buchtruckers". Der Beginn gedruckter politischer Wochenzeitungen im Jahre 1605
"Mitte Dezember 1605 wendet sich der junge Buchhändler, Zeitungsschreiber und Drucker Johann Carolus an den Rat der Stadt Straßburg: Seit zwölf Wochen setze und drucke er auf seiner Presse die wöchentlich einkommenden 'Avisen'. Nun bitte er um die 'Freyheit', d. h. das Privileg, künftig als einziger ortsansässiger Drucker dazu befugt zu sein. Die Supplik des Carolus ist die früheste Quelle für die Existenz eines aktuellen periodischen Nachrichtenblattes; sie kann daher als Geburtsurkunde des modernen Zeitungswesens bezeichnet werden. [In dem vorliegenden 13-seitigen PDF-Dokument hat] Johannes Weber die Bittschrift [...] publiziert und ihre pressegeschichtliche Bedeutung beschrieben." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.presseforschung.uni-bremen.de/Weber-Supplik.pdf zum Anfang
7. Wolfenbüttler Bibliographie zur Geschichte des Buchwesens im deutschen Sprachgebiet (WBB)
"97.768 selbständige und unselbständige Titel können nach vielfältigen Kriterien durchsucht werden. Der Zugang über die Systematik oder Sachbegriffe wird durch Suchlinks und verlinkte Übersichten wesentlich erleichtert." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://diglib.hab.de/edoc/ed000003/start.htm zum Anfang
8. Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode [Virtuelle Ausstellung]
"Die virtuelle Ausstellung 'Zeichen – Bücher – Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode' spannt einen zeitlichen Bogen von der Frühgeschichte bis heute und erzählt Kulturgeschichte aus dem Blickwinkel von Schrift und Buch bis zur digitalen Netzwelt. Chronologisches Rückgrat der Ausstellung sind Medieninnovationen und deren geistesgeschichtliche Einbettung, Querschnittsthemen wie Zensur oder Lesewelten werden epochenübergreifend vorgestellt und machen so Kontinuitäten und Brüche der Mediengeschichte nachvollziehbar." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://mediengeschichte.dnb.de/ zum Anfang
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