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1. Friedenspreisreden
"Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels lebt von der Botschaft der Preisträger-Persönlichkeiten. Ihre Namen stehen für die wichtigsten Strömungen der Kultur- und Geistesgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit ihren Reden, die sie bei den Friedenspreisverleihungen halten, sorgen die Preisträger für eine intellektuelle und künstlerische Auseinandersetzung über die aktuelle politische Lage, friedenspolitisches Engagement und historischer Verantwortung. Nicht zum ersten Mal hat im Jahr 1998 die Verleihung des Friedenspreises mit der Rede von Martin Walser über den Umgang mit der deutschen Geschichte zu einer großen Debatte in der Gesellschaft geführt. Auch die kontrovers geführten Auseinandersetzungen um Karl Jaspers (1958), Ernst Bloch (1967), Léopold Sédar Senghor (1968), Ernesto Cardenal (1980) und Annemarie Schimmel (1995) sowie die leidenschaftliche Diskussion um die Laudatio von Günter Grass auf Yasar Kemal (1997) haben dafür gesorgt, dass der Friedenspreis bis heute als be [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/445722/ zum Anfang
2. Wolfgang-Koeppen-Archiv Greifswald
"Das Wolfgang-Koeppen-Archiv (WKA) verwahrt den Nachlass des Schriftstellers Wolfgang Koeppen (1906 bis 1996), darunter Typoskripte, persönliche Dokumente, Briefe, Bilder und die private Bibliothek. Zum Œuvre des Essayisten, Romanciers und Reiseschriftstellers gehören neben den veröffentlichten Texten zahlreiche Skizzen, Varianten und Fragmente, die den Blick auf Koeppens literarische Werkstatt freigeben. Vorrangige Aufgabe des Archivs ist die Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Leben, Werk und Rezeption Wolfgang Koeppens. Das Wolfgang-Koeppen Archiv unterstützt nationale wie auch internationale Forschungsvorhaben sowie Ausstellungsprojekte und begleitet die Neuausgabe der "Werke in 16 Bänden" im Suhrkamp Verlag. Für die Forschung vor Ort stehen zwei Arbeitsplätze und eine kleine Präsenzbibliothek zur Verfügung. Führungen durch die aktuelle Ausstellung im "Münchner Zimmer“ und die Besichtigung der Bibliothek Koeppens sind nach Absprache möglich." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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