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Ergebnisliste (6)
1. Aufmerksamkeits-Ebenen. Ein Hölderlin-Lehrgang
"Der folgende Lehrgang [aus dem Jahre 2010, PDF, 62 S.] zu Hölderlins Dichtung bezieht sich auf die späte Kritik des Dichters: "Der modernen Poësie fehlt es aber besonders an der Schule und am Handwerksmäßigen, daß nemlich ihre Verfahrungsart berechnet und gelehrt, und wenn sie gelernt ist, in der Ausübung immer zuverlässig wiederhohlt werden kann." In der Annahme, dass Hölderlin selbst diese Berechenbarkeit und Lehrbarkeit in der eigenen Dichtung befolgt, angewandt und immer mehr verfeinert hat, werden hier die sprachlichen und kommunikativen Ebenen dargestellt, auf denen er die „Verfahrungsart, wodurch das Schöne hervorgebracht wird“ (ebd.) ausgeübt hat, auf die er seine Aufmerksamkeit richtete, über die er sich selbst in poetologischer Reflexion Rechenschaft gab und die deshalb die Aufmerksamkeit des Lesers erregen und ästhetische Erfahrung bei ihm erzeugen soll. Dem Liebhaber von Hölderlins Gedichten ist deshalb dieser Lehrgang allenfalls von Nutzen, wenn er verstehen will, was ihn [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.hoelderlin-gesellschaft.info/fileadmin/user_upload/Dokument... zum Anfang
2. Einführung in die Verslehre des Mittelhochdeutschen
Seminarunterlagen (bestehend aus "Metrikblätter" [12 S.] und einer "Kurzanleitung zur Metrisierung mittelhochdeutscher Reimpaarversen" [1 S.]), die an der Universität Tübingen enwickelt und verwendet werden. Sie sind als Hilfsmittel für die Arbeit mit mittelalterlichen deutschen Texten gedacht. Download im PDF-Format ist möglich. Praktisch: Merkverse/Gedächtnisstützen für das richtige Metrisieren von Reimpaarversen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.uni-tuebingen.de/uploads/media/Metrik.pdf zum Anfang
3. Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe online (LiGo)
Selbstlernangebot zu literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen, unterteilt nach "Wissensbereichen" (Erzähltextanalyse; Lyrikanalyse; Dramenanalyse; Rhetorik/Stilistik; Edition; Literaturtheorie; Fachgeschichte). Bislang sind die Teilbereiche Rhetorik/Stilistik sowie zur Erzähltext-, Lyrik- u. Dramenanalyse, zur Metrik und zur Fachgeschichte Germanistik freigeschaltet. Was "Raffung", "Textmontage", "Innerer Monolog" im erzähltheoretischen Kontext bedeuten, wird in knappen Worten erläutert und in vielen Fällen mit Hilfe eines Textbeispiels veranschaulicht. Kontrollfragen (mit Lösungen) helfen den Lernerfolg zu überprüfen. Nützliches Glossar und Bibliographie für jeden einzelnes Fachgebiet. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.li-go.de/definitionsansicht/ligostart.html zum Anfang
4. Literatur zur Metrik und zum Rhythmus im Mittelalter
Arbeitsbibliographie (rund 60 Titel) von Sonja Württemberger, Stand 2009. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://bibliographien.mediaevum.de/bibliographien/metrik.htm zum Anfang
5. Online-Lexikon Literaturwissenschaft. Begriffe - Autoren - Werke
"Das Lexikon zur Literaturwissenschaft befindet sich im Aufbau. Es ist auf der Basis einer am Institut für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Universität München und vom Institut für Neuere deutsche Literatur an der Universität Marburg vorgenommen Aufstellung literaturwissenschaftlicher Grundbegriffe entstanden, wird fortlaufend erweitert und mit Einträgen zu Autoren und Werken ergänzt." [Information des Anbieters] Das Lexikon ist nur eingeschränkt frei nutzbar, Abonnenten des Rezensionsforums literaturkritik.de erhalten jedoch Vollzugriff auf die Begriffserläuterungen. Site-eigene Suchmaschine; das gedruckte Referenzwerk, das zur Ergänzung herangezogen werden kann, ist das dreibändige Handbuch Literaturwissenschaft, hrsg. v. T. Anz (Stuttgart/Weimar 2007). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.literaturkritik.de/public/online_abo/online_lexikon.php?opt... zum Anfang
6. Zum Begriff der Tonbeugung
"In dem Papier wird gezeigt, daß der Begriff der Tonbeugung, wie er in Handbüchern und Abhandlungen zur deutschen Metrik definiert und gebraucht zu werden pflegt, so erhebliche Mängel aufweist, daß man versucht sein könnte, ihn völlig aufzugeben. Das wäre aber voreilig. Es soll also ferner dargelegt werden, daß in Beziehung auf zwei eng umgrenzte Phänomene der Versdichtung (und zwar nicht etwa bloß ihres Vortrags) von Tonbeugungen durchaus die Rede sein kann: wo nämlich der Konflikt zwischen metrischer Position und prosodischem Wert einer Silbe 'ikonischen' Charakters ist oder einer 'komischen' Wirkung dient. Abschließend werden einige Vorschläge für eine brauchbare Explikation des Begriffs der Tonbeugung gemacht." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://wwwuser.gwdg.de/~cwagenk/tonbeugung-2.htm zum Anfang
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