FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Schlagworte

GiNFix - Blättern nach Schlagworten

Suche


Ergebnisliste (8)
1. "Am Starkstrom Gegenwart": Christa Wolfs Kassandra: Eine Identität-sprengende Phantasie
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 17 S., PDF), erstmals erschienen 1986 in: Ein Inuk sein: interdisziplinäre Vorlesungen zum Problem der Identität. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6789 zum Anfang
2. Das "dunkle Tier" und die Seherin: zu Christa Wolfs Kassandra-Phantasie
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 20 S., PDF), zuerst erschienen 1985 in den Freiburger literaturpsychologischen Gesprächen [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6779 zum Anfang
3. Subjektivität - Chance oder Verirrung?: zu Christa Wolfs "Nachdenken über Christa T."
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 16 S., PDF), erstmals erschienen 1981 in der Zeitschrift Sprachkunst [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6773 zum Anfang
4. Schiller-Gedächtnispreis 1983: Laudatio für Christa Wolf
Digitaler Sonderdruck der Laudatio (2009, 20 S., PDF), erstmals erschienen 1985 im Jahrbuch zur Literatur in der DDR [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6787 zum Anfang
5. Christa Wolfs "Kassandra" - Suche nach den "Wurzeln der Destruktivität"
Aufsatz von Dieter Schrey (PDF, 13 S.), basierend auf zwei Vorträgen, gehalten im Januar/Februar 2009: "Christa Wolfs 'Kassandra' ist zu behandeln 1.) unter Einbeziehung ihrer Frankfurter Poetik-Vorlesungen von 1982, die ein Jahr später [...] gleichzeitig mit der Erzählung veröffentlicht worden sind [...]. Christa Wolfs 'Kassandra' ist 2.) zu behandeln unter Einbeziehung zweier Aspekte: a) der Auseinandersetzung mit dem Mythos und b) der Literatur im geteilten Deutschland." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://home.bn-ulm.de/~ulschrey/literatur/wolf/kassandra-vortrag%20due... zum Anfang
6. Leseland DDR
"Die DDR verstand sich als Literaturgesellschaft. Hinter der Fassade vom "Leseland" bestimmte die Zensur, was gedruckt wurde und was nicht – Letzteres häufig mit Papier- oder Devisenmangel kaschiert. Die Belletristik bot eine Nische für gesellschaftspolitische Debatten. Die Methoden der "heimlichen Leser" bei der Beschaffung und Verbreitung unerlaubter Literatur waren vielfältig. Alljährlich zur Leipziger Buchmesse inszenierte die Partei- und Staatsführung das "Leseland". Ob sich die Messe nach 1990 behaupten würde, war lange offen." [Information des Anbieters] Themenheft [48. S.] aus der Reihe "Aus Politik und Zeitgeschichte" (2009), u.a. mit einem Aufsatz über Christa Wolf [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.bpb.de/publikationen/HDW9BS,0,0,Leseland_DDR.html zum Anfang
7. Versungen und vertan? Rückblicke auf 40 Jahre DDR-Literatur und Geschichtsschreibung der DDR-Literatur
"Seit der Wende hat der Konsens über den hohen Stellenwert der DDR-Literatur im allgemeinen und ihres reformsozialistischen Segments im besonderen zu bestehen aufgehört, wobei zweifellos die aus der Alt-Bundesrepublik kommende politische und literarische Kritik den führenden Part beim Abbau dieser Popularität spielte. Was ist geschehen?" [Information des Anbieters] Online-Publikation (25 S., PDF/HTML, 1998) des ehemaligen Leiters des Instituts für Kulturwissenschaftliche Deutschlandstudien [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.deutschlandstudien.uni-bremen.de/wp-content/uploads/2011/05... zum Anfang
8. Christa Wolfs Arbeit am Kassandra-Mythos - "Höllenfahrt der Selbsterkenntnis"?
"Nach dem Erscheinen des Romans 'Medea' (1996) [...] wurde in den Medien von Christa Wolfs "Utopieverlust" gesprochen und geschrieben - einem Utopieverlust gegenüber früheren Werken, so auch gegenüber der ebenfalls 'mythologischen' Erzählung 'Kassandra', die in den Achtzigerjahren das Lesepublikum intensiv beschäftigt hat. Eine neuerliche vergleichende Lektüre des Romans von 1996 und der Erzählung von 1983 hat [den Verfasser] bewogen, den bisher unveröffentlichten Text eines in der Mitte der 80er Jahre in Tübingen gehaltenen Vortrags weitgehend unverändert ins Netz zu stellen, verbunden mit der Frage: '1983 - legte damals die 'Kassandra'-Erzählung dem Leser oder der Leserin noch nahe, 'eine Welt zu denken, eine Zeit, in die ich passen würde'?" [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://home.bn-ulm.de/~ulschrey/literatur/wolf/kassandra.html zum Anfang
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 24.04.2009 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern