FACHINFORMATIONSDIENST GERMANISTIK Germanistik im Netz Logo
Germanistik im Netz » Internetquellen » GiNFix Schlagworte

GiNFix - Blättern nach Schlagworten

Suche


Ergebnisliste (4)
1. Der Wiener 'Eneasroman' (Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Vind. 2861) Heinrichs von Veldeke in Text und Bild: Untersuchungen zu Ikonographie und Textüberlieferung des ältesten höfischen ..
Aus dem Jahr 1474 stammt die jüngste illuminierte Handschrift von Heinrichs von Veldeke ‚Eneasroman’, einem Schlüsseltext innerhalb der Entwicklung der höfischen Epik im 12. Jahrhundert. Diese Wiener Handschrift steht am Ausgang des Mittelalters noch in einer Tradition der Illustration des ‚Eneasromans’, die durch die berühmte Berliner Handschrift am Beginn des 13. Jahrhunderts eingeleitet und durch die Heidelberger Handschrift aus dem Jahr 1419 weitergeführt wurde. Der heute in der Österreichischen Nationalbibliothek aufbewahrte Codex hatte seine erste nachweisbare Bibliotheksheimat in der berühmten Privatbibliothek der schwäbischen Grafen von Zimmern, deren Familienchronik zu einem der wichtigsten Dokumente adliger Selbstvergewisserung durch Literatur gehört. Diese überlieferungsgeschichtliche Situation verleiht dem Text wie der Handschrift eine besondere Bedeutung. Die vorliegende Untersuchung der innerhalb der altgermanistischen Forschung bislang kaum beachteten Wiener Handschrift [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/1087 zum Anfang
2. Göttinger Musterbuch [Pergamenthandschrift, um 1450]
"Das Göttinger Musterbuch ist ein Malerbuch für die Herstellung von Laubwerk, Initialen und gemusterten Gründen in verschiedenen Farbzusammenstellungen. Der in dieser Handschrift erläuterte Buchschmuck findet sich in der Zeit des frühesten Buchdruckes in mehreren Gutenbergbibeln […]. Mit seinen recht exakten Anweisungen zur Gestaltung und Intensivierung von Farben hat das Musterbuch auch eine bedeutende Rolle für die Erforschung der Techniken der mittelalterlichen Buchmalerei gespielt, die in einem gemeinsamen Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Volkswagen-Stiftung in Göttingen untersucht wurden." [Information des Anbieters] Den zwölf Doppelseiten ist eine Transkription beigegeben. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/dframes/mubu/mubufset.htm zum Anfang
3. Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) [Digitales Faksimile]
Vollständiges Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 848 (Zürich 1305-1340) - der Großen Heidelberger Liederhandschrift ('Codex Manesse'). Zugang zu den in sehr guter Qualität digitalisierten Miniaturen über ein Autorenregister. "Seitenbeschreibung" zu jedem Bild u.a. mit Erläuterungen zu den dargestellten Personen, ferner "Literaturhinweise" (in Auswahl) zum 'Codex Manesse'. Download-Möglichkeit (PDF, 101 MB, 854 S.) [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg848 zum Anfang
4. Gutenberg Digital [Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]
Bereitgestellt werden die Göttinger Gutenberg-Bibel (um 1454, eins von weltweit vier vollständig erhaltenen Pergamentexemplaren der 42zeiligen Gutenberg-Bibel), das Göttinger Musterbuch (um 1450; Malerbuch mit Anleitungen für die Herstellung von Buchschmuck: Laubwerk, Initialen, gemusterte Gründe, Farbzusammenstellungen) sowie das Helmaspergersche Notariatsinstrument (1455); weiterhin abrufbar: profunde, einführende Informationen zum Buchdruck und zu Johannes Gutenbergs Leben und Wirken. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/start.htm zum Anfang
GEFÖRDERT DURCH

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

© Fachinformationsdienst Germanistik | Letzte Änderung 24.04.2009 | Impressum | Datenschutzverordnung | Intern