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1. "Es hat sich eben alles so ereignet ... ": zu Musils Erzählung "Die Amsel"
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 19 S., PDF), erstmals 1979 erschienen in der Festschrift zum 50. Geburtstag von Karl Tober [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6780 zum Anfang
2. L'Androgynie dans "l'homme sans qualités"
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2014, 7 S., PDF, 1,275 KB), erstmals erschienen 1978 in der Zeitschrift L' Arc: revue trimestrielle [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9604/ zum Anfang
3. Robert Musil
Digitaler Sonderdruck eines Aufsatzes (2009, 11 S., PDF), erstmals erschienen 1981 in dem Handbuch der deutschen Erzählung [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://freidok.uni-freiburg.de/data/6766 zum Anfang
4. Porträts österreichischer Exilschriftsteller
"Die PORTRÄTS sind insgesamt 10 ausgewählten Autor/inn/en aus Österreich gewidmet, die Emigration und Exil erleben mussten, und setzen sich mit ihrer Biographie und ihrem künstlerischem Werk auseinander. Am Ende von Kapiteln oder Textabschnitten werden multimediale Materialien (Fotos, Töne, Videos, Externe Links, Textausschnitte) angeboten. Jede Einheit enthält einen ANHANG, in dem die bibliographischen Materialien versammelt sind und eine Printversion der Vorlesung angeboten wird." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.literaturepochen.at/exil/lecturelist_1.html zum Anfang
5. Internationale Robert-Musil-Gesellschaft (IRMG)
"Die Gesellschaft sammelt und verbreitet auf den Autor und sein Werk bezogene Informationen, sie pflegt die Verbindung mit den Musil-Archiven und Forschungsstellen in Klagenfurt [...] und Saarbrücken [...] und der Nachlaßverwaltung in der Österreichischen Nationalbibliothek, sie organisiert selbst und trägt zur Organisation von Symposien, Ausstellungen, Vorträgen bei, die Robert Musil und seinem Schaffen gewidmet sind." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.musilgesellschaft.at/ zum Anfang
6. Literaturlexikon online - Elektronisches Nachschlagewerk für Leser
"Literaturlexikon online ist ein elektronisches Nachschlagewerk für Leser, Literaturwissenschaftler, Schüler und Studenten. Es bietet Figuren-, Orts- oder Sachlexika zu literarischen Werken vorwiegend deutschsprachiger Autoren. Die Verfasser der Lexika sind Literaturwissenschaftler. Literaturlexikon online befindet sich noch in der Aufbauphase. [...] Die Lexika sollen Lesern Gedächtnisstützen und Lesehilfen bieten und Literaturwissenschaftlern den analytischen und interpretatorischen Zugriff auf die Texte erleichtern. Sie geben daher möglichst textnahe Informationen, fassen etwa die Merkmale von Figuren oder Schauplätzen beschreibend zusammen, weisen auf Beziehungen zwischen Figuren, Schauplätzen und Handlungsverläufen hin, machen auch wohl auf inhaltliche Querverbindungen aufmerksam, enthalten sich aber, soweit möglich, interpretatorischer Aussagen." [Information des Anbieters] Bereits online sind: Thomas Mann-Figurenlexikon, die Arbeitsversion eines Lexikons zu Thomas Manns "Joseph u [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/ zum Anfang
7. Musil-Bibliographie 1994-2011
"Bisher wurden aktuelle Bibliographien der Sekundärliteratur zu Robert im Jahrbuch Musil-Forum abgedruckt. Als spezielles Service der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft finden Sie die Bibliographie nunmehr online [PDF, 141 S.], vorerst die Jahrgänge 1994-2011. Es ist geplant, die gesamte Forschungsliteratur die Jahrzehnte noch weiter zurück verfolgend bibliografisch darzustellen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.yumpu.com/de/document/view/6723931/musil-bibliographie-onl... zum Anfang
8. Figurenlexikon zu Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" (1930/1932)
"Die Figuren kommen vor allem im Reden zur Geltung und sie werden mit ihren Milieus sprachlich abgebildet, einige in satirischer Absicht: es gibt den legeren Ton der Aristokraten (Leinsdorf), den Kanzleistil der hohen Beamten, den Kasinoton der Offiziere (gemildert bei Stumm), Diotimas gehobenen Salonstil, Ulrichs analytischen oder auch spekulativen Stil und den schwärmerischen von Clarisse. Zur genauen Personencharakteristik gehört die Kleidung, und auch die Körper werden beschrieben..." [Information des Anbieters] 25 Personen, von "Agathe" bis "Walter" (Ulrichs Jugendfreund), werden textnah vorgestellt und ermöglichen einen ersten Zugang zu Musils Roman, das unentbehrliche Schlüsselwort" "Seele" erhält ebenfalls einen Eintrag [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://literaturlexikon.uni-saarland.de/index.php?id=1682 zum Anfang
9. Geist und Macht im essayistischen Werk Robert Musils
"Auch wenn Musil seine 'geistige Voraussicht' für ganz durchschnittlich hält, so sieht man heute, daß er zu jenen Dichtern gehört, die durch Antizipation die Entwicklung der Welt vorwegnehmen und die daher zu ihrer Zeit kaum oder nur von wenigen verstanden werden. Musil erkannte die Aufgaben und Möglichkeiten der Schriftsteller und Intellektuellen klarer und vorausschauender als die Zeitgenossen. Das hat zu vielfältigen Irritationen nicht nur bei den Zeitgenossen geführt, und seine politische Abstinenz, auch was unmittelbare Stellungnahmen zu aktuellen Ereignissen betrifft, muß auch heute noch eigens verständlich gemacht werden." [Aufsatz, 12 S., 2002, PDF]. [Information des Anbieters]   [mehr...]
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10. Robert Musil Literatur-Museum (Klagenfurt)
"Das Robert-Musil-Literatur-Museum befindet sich im Klagenfurter Geburtshaus des österreichischen Dichters von Weltrang und Klassikers der Moderne Robert Musil (1880-1942). Das 1867 errichtete Haus befindet sich im Besitz der Landeshauptstadt Klagenfurt. Es wurde von der Stadt Klagenfurt in den Jahren 1996 und 1997 zu einem modernen Zentrum für Literatur ausgebaut, um für das Museum und für das Robert Musil-Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt neue Räume zu adaptieren. Das seit dem Jahr 1994 von der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt geführte Literaturmuseum zeigt nun ständige Ausstellungen zu Robert Musil, Christine Lavant und Ingeborg Bachmann. Das inhaltliche Konzept für die Ausstellungen stammt von Heimo Strempfl, das Ausstellungs-Design wurde von Architekt Franz Freytag (Klagenfurt) entworfen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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