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1. 150 Jahre Germanistik in Rostock
"Die Geschichte der universitär organisierten Germanistik beginnt Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Errichtung von Lehrstühlen für Deutsche Philologie. Erst 50 Jahre später wird aus einem Forschungsgebiet auch ein Ausbildungsfach: Im Sommer 1858 wurde mit der Berufung von Karl Bartsch auf die Rostocker Professur für Deutsche Philologie erstmals in den Neuen Philologien überhaupt ein Seminar gegründet, das zum Ziel hatte, sowohl künftige Forscher als auch künftige Deutschlehrer an höheren Schulen auszubilden und damit zum ersten Mal Forschung und Lehrerausbildung miteinander zu vereinigen. Damit ist das Rostocker deutsch-philologische Seminar (heute: Institut für Germanistik), das im Wintersemester 1858/59 eröffnet wurde, das erste seiner Art. Es begründete die moderne Ausbildungsgeschichte im Fach Deutsche Sprache und Literatur." [Information des Anbieters] Geboten werden Dokumente aus der Geschichte sowie die Texte, die die einzelnen wissenschaftsgeschichtlichen Phasen der Rostocke [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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2. Agathe Lasch - Die erste Germanistikprofessorin Deutschlands
"Die Philologin Agathe Lasch, geboren am 4. Juli 1879 in Berlin, war die erste Germanistikprofessorin in Deutschland. 1909 an der Universität Heidelberg promoviert, lehrte und forschte sie zunächst mehrere Jahre an einem amerikanischen Frauencollege, bevor sie 1917 ihre Arbeit am Deutschen Seminar des Hamburgischen Kolonialinstituts aufnahm. 1919 habilitierte sie sich an der im selben Jahr neu gegründeten Hamburgischen Universität, wurde dort 1923 zur Professorin ernannt und 1926 auf das Extraordinariat für niederdeutsche Philologie berufen. Als Frau konnte sich Agathe Lasch auf ihrem wissenschaftlichen Weg in Deutschland gegen alle Widrigkeiten behaupten und durchsetzen, als Jüdin in Deutschland wurde sie dagegen Opfer der nationalsozialistischen Barbarei: 1934 vorzeitig aus dem Hochschuldienst entlassen, mit Publikationsverbot belegt, ihrer Bibliothek beraubt, wird sie am 15. August 1942 nach Riga deportiert und dort am 18. August, dem Tag ihrer Ankunft, ermordet." [Information des A [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.agathe-lasch.de/ zum Anfang
3. Akademieschriften [ehem. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin]
Die Datenbank enthält vorwiegend periodisch erscheinende Schriften in- und ausländischer Akademien und Gelehrter Gesellschaften vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart in digitaler Form und bietet einen Browsingzugang über eine Titelliste sowie eine Katalogrecherche an. Alternative: Über 'Autoren' gelangt man zu einer Auswahlliste namhafter Akademiemitglieder, darunter Wilhelm Dilthey, Jakob und Wilhelm Grimm, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Leibniz, Savigny, Schleiermacher und Schelling, deren Schriften ebenfalls digitalisiert vorliegen. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://bibliothek.bbaw.de/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften zum Anfang
4. Forschung und Lehre? Die Anfänge der Freiburger Universität im Spiegel ihrer Handschriften und Bücher
Video-Mitschnitt der 6. Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung "Freiburger Bücher(geschichten)" im Sommersemester 2007. Wahlweise steht die Vorlesung auch im Audio-Format mp3 zum Herunterladen zur Verfügung. Auf der Überblicksseite findet man alle verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://podcasts.uni-freiburg.de/philosophie-sprache-literatur/sprache-... zum Anfang
5. Wissenschaftliche Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin: Germanistik
"In einem mehrjährigen Forschungsprojekt des Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik der Humboldt-Universität wurden (...) die Porträtsammlung sowie herausragende Grafiken der Universitätsbibliothek, alle Exponate der großen Ausstellung 'Theatrum naturae et artis. Wunderkammern des Wissens' (...) und das komplette Lautarchiv zur Dokumentation in der Datenbank 'Kabinette des Wissens' systematisch erfasst und digitalisiert. Digitale Fotos und Scans, aber auch Tondateien sind in der entstandenen Musterdatenbank zur Inventarisierung und zur Recherche die Platzhalter für die Sammlungsobjekte und ermöglichen die Einsichtnahme auf seltene oder gefährdete Einzelobjekte." [Information des Anbieters] Über eine Schlagwortsystematik lassen sich die für die Germanistik relevanten Objekte herausfiltern, darunter befinden sich vor allem Bildnisse von Hochschullehrern, die die Berliner Universität seit ihrer Gründung 1810 zu einer der führenden philologischen Forschungsstätten machten. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.sammlungen.hu-berlin.de/schlagworte/1660/dokumente/ zum Anfang
6. August-Boeckh-Nachlassprojekt
"August Boeckh (1785-1867) war eine zentrale Figur des intellektuellen Berlin im 19. Jahrhundert. 1810 an die neu gegründete Berliner Universität berufen, blieb er dort als Professor der Klassischen Literatur und der Beredsamkeit bis in die 1860er Jahre hinein tätig. Als Übersetzer Pindars, als Ausleger Platons und Begründer der Epigraphik machte er sich in der Geschichte der Klassischen Philologie einen Namen. Als mehrmaliger Dekan und Rektor der Berliner Universität, als Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und dortiger Sekretar der philosophisch-historischen Klasse, aber auch als Mitglied zahlreicher gelehrter Gesellschaften spielte er eine zentrale Rolle bei der Konstitution und Gestaltung Berliner Intellektuellennetzwerke. [...] Unter den hier präsentierten Dokumenten werden einzelne in der digitalen Edition 'Briefe und Texte aus dem intellektuellen Berlin um 1800' ediert und mit dem Digitalisat der Originalhandschrift verbunden." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://tei.ibi.hu-berlin.de/boeckh/ zum Anfang
7. Gegenworte. Hefte für den Disput über Wissen
Die seit 1997 halbjährlich erscheinende Zeitschrift widmet sich der Frage, "wie Wissenschaft auf eine der Wissenschaft adäquate Weise (über sich selbst und mit anderen Bereichen der Gesellschaft) kommunizieren kann. […] Seit Jahren oder Jahrzehnten wird darüber diskutiert, dass Natur- und Kulturwissenschaften, reine und angewandte Forschung, Medien und Wissenschaft jeweils unterschiedliche Kulturen mit je eigenen Mentalitäten und Sprachen sind. Gegenworte bemühte sich von Anfang an darum, Disziplin- und 'Standes'grenzen zu überschreiten und dabei über die leeren und unproduktiven Beschwörungsformeln der Interdisziplinarität hinauszugelangen. [...] Die Edition beleuchtet Probleme an den Rändern der Disziplinen, und sie versteht sich als ein Laboratorium des Denkens und virtueller Salon, in dem Forscherinnen und Forscher, Journalisten, Künstlerinnen, Praktiker und Schriftsteller in einer Sprache disputieren, die weder unnötig simplifiziert noch den Laien ausschließt." [Information des An [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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8. Brüder Grimm-Portal
Das Portal teilt sich in fünf Bereiche: Vorgestellt werden die Veröffentlichungen und Aktivitäten der Grimm-Gesellschaft und des Grimm-Museums in Kassel sowie "Leben und Wirken" der Brüder Grimm. Neben einem tabellarischen Lebensabriss wird das Wirken Jakob und Wilhelm Grimms in fünf thematischen Kapiteln abgehandelt (Erzähltradition; Märchen, Sprachwissenschaft; Politik; Europa); auch werden Verwandte und Weggefährten vorgestellt. Ebenfalls erreichbar ist ein Überblick über die Aktivitäten (Forschungsprojekte, Editionen, Tagungen) der 2007 gegründeten Brüder Grimm-Akademie sowie - übeer den Link "Brüder Grimm-Archiv" die beiden digitalisierten Kasseler Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen (Berlin 1812/1815) mit zahlreichen Notizen und Ergänzungen von Jacob und Wilhelm Grimm . lokale Suchmaschine [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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9. Grimmnetz
Umfassende Informationen über die Brüder Grimm und ihre Welt u.a. mit: Forum, Zeittafel, Bibliothek, Briefwechsel und -verzeichnis, Bücher, Links zu Gedenkwebsites und zur Grimm-Sozietät. Ferner Hinweise auf Neuerscheinungen, zu aktuellen Veranstaltungen der Grimm-Gesellschaft u.a. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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10. Albrecht von Haller (1708-1777)
"Der Schweizer Universalgelehrte Albrecht von Haller (1708-1777) ist eine der zentralen Gestalten des Jahrhunderts der Aufklärung. Als Dichter und Gelehrter, Arzt und Botaniker, Sammler und Enzyklopädist, Universitätsprofessor und Experimentalforscher, Gesellschaftspräsident und Korrespondent, profilierter Autor und mächtiger Rezensent, Magistrat und orthodoxer Christ spiegelt er zahlreiche Strömungen, Ereignisse und Verhältnisse seiner Zeit. Das Interesse an Haller als paradigmatischem Vertreter des 18. Jahrhunderts hat in letzter Zeit stark zugenommen. Die neuere Forschung wird sich vermehrt der Vielschichtigkeit der Aufklärungs-Zeit bewusst und interessiert sich zunehmend für die Funktionsweise der Gelehrtenrepublik und deren Wechselwirkungen mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Haller bietet sich mit seinem reichen Leben und Wirken, riesigen und vielfältigen Oeuvre und dem ausserordentlichen reichhaltigen handschriftlichen Nachlass als idealer Ausgangspunkt an, um sein Jahrhun [Information des Anbieters]   [mehr...]
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