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Ergebnisliste (4)
1. Der phraseologische Wandel und seine lexikographische Erfassung: Konzept des "Online-Lexikons zur diachronen Phraseologie (OLdPhras)"
Während die Sprachgeschichtsschreibung und historische Lexikographie sich beständig entwickelt und auch den Sprachwandel angemessen berücksichtigt, stellt sich die Situation in der Phraseologie und Phraseographie anders dar. In meiner Dissertation setze ich an diesem Punkt an und zeige die Vielschichtigkeit des phraseologischen Wandels auf, der primär auf drei Ebenen abläuft: einer semantischen, einer formal-strukturellen und einer wort-, sach- und kulturgeschichtlichen Ebene. Schon diese Dreidimensionalität lässt vermuten, dass die Printlexikographie mit einer diachronen Darstellung von Phrasemen an ihre Grenzen stoßen muss. In der Konsequenz skizziere ich das Konzept des Online-Lexikons zur diachronen Phraseologie (OLdPhras), bei welchem der phraseologische Wandel inhaltlich als auch technisch dezidiert im Vordergrund steht. Den Grundstein für ein diachrones Lexikon liefert ein dynamischer Ansatz, der nicht fertig formulierte Lexikonartikel vorsieht, sondern Ergebnisdarstellungen, di [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
https://www.freidok.uni-freiburg.de/data/8528 zum Anfang
2. Deutsche Sprache. Zeitschrift für Theorie, Praxis und Dokumentation
"Deutsche Sprachwissenschaft soll in unserer Zeitschrift in einem weiten Sinne verstanden werden und sowohl Fragen der theoretischen als auch der angewandten Linguistik sowie der Dokumentation umfassen. Dies gilt auch hinsichtlich des Materials: gesprochene und geschriebene Sprache, Sprache der verschiedenen Gruppen und Schichten, Sprache für unterschiedliche Zwecke und soziale Situationen wird in dieser Zeitschrift Berücksichtigung finden." [Information des Anbieters]. Zugang zu den Inhaltsverzeichnissen der seit 1973 vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift sowie zu einer Auswahl von Abstracts. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ids-mannheim.de/pub/laufend/deusprach/ zum Anfang
3. Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
"Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Seit ihrer Gründung im Jahre 1947 sieht sie es als ihre Aufgabe an, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die deutsche Sprache zu vertiefen und ihre Funktion im globalen Rahmen sichtbar zu machen. Die GfdS hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben. Gefördert wird die GfdS von der Bundesregierung (Beauftragte für Angelegenheiten der Kultur und der Medien). [...] Die GfdS gibt die beiden Zeitschriften 'Der Sprachdienst' und 'Muttersprache' heraus und legt zu besonderen Themen Buchveröffentlichungen vor. Sie unterhält einen Sprachberatungsdienst und organisiert mit ihren Zweigvereinen im In- und Ausland ein breites öffentlichkeitszugewandtes Veranstaltungsprogramm. Sie verleiht den Medienpreis für Sprachkultur un [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.gfds.de/ zum Anfang
4. Projekt Klassikerwortschatz [Universität Freiburg, Breisgau]
"Die 'Klassiker' der deutschsprachigen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts (von Lessing bis Heine, mit einigen 'Ausreißern' nach vorne und nach hinten, wie z. B. Theodor Fontane oder Matthias Claudius) sind bis heute nicht lexikographisch erschlossen, ein verläßliches und handhabbares Wörterbuch zu diesen Texten fehlt. Ein solches 'Klassikerwörterbuch' zu erarbeiten, wie es mit dem 'Dictionnaire du français classique'« für die klassische französische Literatur des 17. Jahrhunderts bereits existiert, ist das Ziel des 'Projekts Klassikerwortschatz'.Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk der Bearbeiter auf diejenigen Wörter, deren Gebrauch sich im Laufe der Zeit verändert hat, und die daher heute nicht mehr ohne weiteres verständlich sind." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://klassikerwortschatz.de/ zum Anfang
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