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Ergebnisliste (5)
1. Rostocker Liederbuch
"In der Rostocker Universitätsbibliothek liegt unter der Signatur Mss. philol. 100/2 eine unscheinbare spätmittelalterliche Papierhandschrift kleineren Formates mit heute noch 44 Blättern. Als "Rostocker Niederdeutsches Liederbuch" wurden die Texte dieser Handschrift 1919 von ihrem Finder, Bruno Claussen, das erste Mal herausgegeben; 1927 folgte die Ausgabe aller Texte und Melodien von Friedrich Ranke und Joseph Müller-Blattau. Das "Rostocker Liederbuch" ist ungefähr in die 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts datierbar und zwar mutmaßlich in den Umkreis einer norddeutschen Universität. Die Handschrift überliefert zumeist anonymes Liedgut verschiedenen Inhalts, von Werbeliedern über historisch-politische Lieder oder Schwanklieder hin zu Mariencantiones oder dem ältesten bekannten niederdeutschen Weihnachtslied. Außerdem finden sich zahlreiche Melodien, wobei die meisten einstimmig, zwei sogar zweistimmig notiert sind." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.rostocker-liederbuch.de zum Anfang
2. Deutsches Rechtswörterbuch (DRW) online
Das Online-Angebot des Deutschen Rechtswörterbuchs umfaßt [Stand: 02.2015] mehrere Datenbanken: das Wörterbuch von 'Aachenfahrt' bis 'schwedisch' [...]; das Quellenverzeichnis mit bibliographischen Angaben [...]; das Digitalisate-Verzeichnis mit Links zu online verfügbaren DRW-Quellen: *DRW-Textarchiv (23 Quellenwerke und Inhaltsverzeichnisse/Register zu 28 Drucken des 16. und 17. Jh.); *faksimilierte Quellen aus dem DRW-Angebot (235 Bände); *Digitalisate von anderen Anbietern (1.474 Einträge zu Bänden bzw. mehrbändigen Werken oder Zeitschriften); das Textarchiv mit Volltextrecherche, auch gegliedert nach Sprachen/Sprachstufen (Altfriesisch, Mittelniederländisch, Mittelniederdeutsch, Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/ zum Anfang
3. Mittelelbisches Wörterbuch
"Aufgabe des Me. Wb.-s ist es, den Mundartwortschatz des nördlichen (niederdeutschen) und mittleren (mitteldeutschen) Teiles Sachsen-Anhalts (zur genauen Abgrenzung vgl. III.) semasiologisch und lautlich zu dokumentieren – vornehmlich im Hinblick auf seine sprachgeographische Struktur, wenn möglich auch im Hinblick auf seine soziologische Schichtung und auf seine stilistische Funktion. Beispielsätze und Phraseologismen sollen freilich nicht nur den Gebrauch des mundartlichen Wortgutes im Satzzusammenhang verdeutlichen, sondern gleichzeitig auch in Lebenswelt und Denkweise der Mundartsprecher einführen. Besonderer Wert wird auf das Einbeziehen volkskundlich relevanter Sachverhalte gelegt, diese sind (soweit sie aus den volkskundlichen Teilbereichen Volksglauben sowie Sitte und Brauch stammen) durch diesbezüglichen Ausführungen vorangestelltes Volksgl. oder Brauch markiert. Fachsprachliches Wortgut ist insbesondere aus der die Elborte prägenden Schifffahrt vertreten; Fremdwörter nur, sow [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://mew.uzi.uni-halle.de/ zum Anfang
4. Niederdeutsch in Westfalen. Historisches Digitales Textarchiv
"Das Projekt "Niederdeutsch in Westfalen - Historisches Digitales Textarchiv" zielt darauf ab, das reiche kulturelle Erbe der deutschen und europäischen Region Westfalen zu erhalten und dauerhaft verfügbar zu machen. Damit soll dem Verlust der kulturellen Vielfalt entgegengewirkt und ein kulturelles Gedächtnis des westfälischen Raums geschaffen werden. In einem digitalen Archiv wird der interessierten Öffentlichkeit und der Fachwissenschaft ein einfacher und nutzerfreundlicher Zugang zu Texten bereitgestellt, die sprachlich und kulturell in Westfalen zu verorten sind. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Bielefeld und Münster. Ein Zusatzstandort an der Universität Osnabrück erschließt die westfälischen Texte auf dem Gebiet des heutigen Landes Niedersachsen." [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/niederdeutsch zum Anfang
5. Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch (1200–1650) (ReN)
"Das ‚Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch (1200–1650)‘, kurz ‚ReN‘, ist Teil des ‚Korpus historischer Texte des Deutschen‘, zu welchem außerdem die Referenzkorpora Altdeutsch, Mittelhochdeutsch und Frühneuhochdeutsch zählen. Das ‚Referenzkorpus Mittelniederdeutsch/Niederrheinisch (1200–1650)‘ umfasst mittelniederdeutsche und niederrheinische Sprachdenkmäler von 1200 bis 1650 in einer strukturierten Auswahl. Diese ergibt sich aus den Parametern ‚Raum‘, ‚Zeit‘ und ‚Feld der Schriftlichkeit‘. Das Referenzkorpus mittelniederdeutscher und niederrheinischer Texte basiert auf Handschriften, Drucken und Inschriften. Es soll einen Einblick in die Sprach- und Textkultur des niederdeutschen und niederrheinischen Raums geben. Die historische Sprachentwicklung soll in ihrer diatopischen und diachronischen Untergliederung anhand des Textsortenspektrums nachgezeichnet werden. Das Ziel des Projektes besteht in der Veröffentlichung diplomatisch transkribierter, lemmatisierter un [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://vs1.corpora.uni-hamburg.de/ren/ zum Anfang
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