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1. Culturomics
"We constructed a corpus of digitized texts containing about 4% of all books ever printed. Analysis of this corpus enables us to investigate cultural trends quantitatively. We survey the vast terrain of "culturomics", focusing on linguistic and cultural phenomena that were reflected in the English language between 1800 and 2000. We show how this approach can provide insights about fields as diverse as lexicography, the evolution of grammar, collective memory, the adoption of technology, the pursuit of fame, censorship, and historical epidemiology. 'Culturomics' extends the boundaries of rigorous quantitative inquiry to a wide array of new phenomena spanning the social sciences and the humanities." [Information des Anbieters]   [mehr...]
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2. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS)
"Das Projekt 'Digitales Wörterbuch' erstellt auf der Grundlage sehr großer und ausgewogener elektronischer Corpora der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts ein digitales Wörterbuchsystem. Dabei baut das Projekt auf folgenden Ressourcen auf: dem sechsbändigen Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG): 130.000 Einträge, online abfragbar; dem DWDS-Kerncorpus: 100 Millionen laufende Textwörter, zeitlich und nach Textsorten ausgewogen: online abfragbar; dem DWDS-Ergänzungscorpus: 1,2 Millionen Textwörter (aus urheberrechtlichen Gründen nur intern verfügbar). In der derzeitig verfügbaren Fassung des Digitalen Wörterbuchs werden Wörterbucheinträge des WDG mit Beispielen aus dem Textcorpus verknüpft. Es ist somit möglich, die Wörterbuchkompetenz mit den Vorkommen in realen Texten zu vergleichen." [Information des Anbieters] Weitere integrierte, fakultativ recherchierbare, zum Teil täglich aktualisierte Textkorpora: u.a. ZEIT-Corpus (umfasst alle ZEIT-Ausgaben von 1996-2006); DDR-Corpu [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.dwds.de/ zum Anfang
3. eHumanities-Zentrum für Historische Lexikographie (ZHistLex)
"Historische Wörterbücher sind zentrale Instrumente der wort- und wortschatzgeschichtlichen Forschung und gleichzeitig wichtige Hilfsmittel für alle wissenschaftlichen Disziplinen, deren Arbeit auf dem Verstehen historischer Texte beruht. Mit der Digitalisierung haben sich wesentliche Voraussetzungen und Arbeitsmöglichkeiten verändert: Elektronische Textkorpora verbessern die Quellengrundlage für die lexikographische Arbeit, neue Formen der Vernetzung erlauben die Integration unseres Wissens über historische Wortgebräuche, das Internet ermöglicht die freie Verbreitung der Angebote über den engen Bereich der fachlichen Nutzung hinaus, schließlich sind mit der Digitalisierung auch neue Zugriffsweisen und erweiterte wortgeschichtliche Darstellungsmöglichkeiten verbunden. Mit all diesen Möglichkeiten sind technische und konzeptionelle Entwicklungsaufgaben verbunden. Die vom BMBF geförderte Projektgruppe „Zentrum für Historische Lexikographie“ (ZHistLex; 2016-2019) entwickelt technische [Information des Anbieters]   [mehr...]
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4. Historisches Vorlesungskorpus (HiVoKo)
"Das von der Universität Zürich (Philosophische Fakultät, Abt. Digitale Lehre und Forschung) geförderte Projekt "Historisches Vorlesungskorpus" (Diachronic Lecture Corpus) zielt darauf ab, ein annotiertes Textkorpus handschriftlicher Vorlesungsnachschriften ab ca. 1700 aufzubauen. Die Geschichte des Deutschen als Wissenschaftssprache ist bislang nur unzureichend untersucht, obwohl die Bedeutung des Handlungsfelds Wissenschaft für die Sprach-, Kommunikations- und Kulturgeschichte ausser Zweifel steht. Zudem konzentrierte sich die Forschung v.a. auf publizierte forschungsnahe Wissenschaftstexte. Ein wesentliches Projektziel ist es deshalb, mit einem diachronen Korpus studentischer Vorlesungsnachschriften Einblicke in die Entwicklung der akademischen Lehre vor- und frühmoderner Wissenschaftskulturen zu gewinnen und die Gegebenheiten historischer akademischer Mündlichkeit zu analysieren. Studentische Vorlesungsnotizen stellen zudem eine wichtige Quelle für die Rekonstruktion der Lese [Information des Anbieters]   [mehr...]
https://www.ds.uzh.ch/de/forschung/projekte/hivoko.html zum Anfang
5. Archiv für Gesprochenes Deutsch [AGD] (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, IDS)
"Das Archiv für Gesprochenes Deutsch (AGD) ist die zentrale Sammelstelle für Korpora des gesprochenen Deutsch in der Abteilung Pragmatik des Instituts für Deutsche Sprache. Die Korpora werden im AGD aufbereitet und für Forschung und Lehre bereitgestellt. Das wichtigste Instrument für die Bereitstellung von Daten des AGD ist die Datenbank für Gesprochenes Deutsch (DGD). In der DGD werden für Externe verfügbare digitale Archivalien und deren Metadaten veröffentlicht, soweit Datenschutz und Urheberrecht das erlauben. Außerdem stellt das AGD Daten auch in einem persönlichen Service bereit Das AGD berät - im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten - bei der Nutzung und Auswertung der vorhandenen Bestände ebenso wie bei der Erstellung eigener Korpora. Im Archiv für Gesprochenes Deutsch wird das Forschungs- und Lehrkorpus gesprochenes Deutsch (FOLK) aufgebaut. Der für FOLK entwickelte Transkriptionseditor FOLKER wird vom AGD kostenlos zur Verfügung gestellt. Das AGD ist ein akkred [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ids-mannheim.de/ksgd/agd/ zum Anfang
6. Bibliografien zur Linguistik/Literaturlisten (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, IDS)
Eine sehr knapp kommentierte Bibliographie digitaler Bibliographien (Webangeboten), unterteilt in 18 Sachgebiete. [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
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7. COSMAS II - Corpus Search, Management and Analysis System
Das Korpusrecherche- und -analyse-System COSMAS II wird für sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben auf der Grundlage der umfangreichen Textkorpora des Instituts für Deutsche Sprache Mannheim eingesetzt. Die insgesamt 94 Korpora umfassen ein breites inhaltliches Spektrum; enthalten sind u.a. neben regionalen und nationalen Zeitungen ein Goethe-Korpus, Marx-Engels-Korpora, ein Interview-Korpus sowie mehrere Korpora zur Belletristik des 20. Jahrhunderts. Gegenwärtig enthält COSMAS II ca. 5,4 Mrd. laufende Wortformen (entspricht etwa 13,5 Mio. Buchseiten). [Redaktion ViFa Germanistik]   [mehr...]
http://www.ids-mannheim.de/cosmas2/ zum Anfang
8. Kasseler Junktionskorpus (KAJUK)
"Das Kasseler Junktionskorpus ist im Rahmen des von Vilmos Ágel und Mathilde Hennig geleiteten DFG-Projekts “Explizite und elliptische Junktion in der Syntax des Neuhochdeutschen. Pilotprojekt zu einer Sprachstufengrammatik des Neuhochdeutschen” (2007-2009) entstanden. In diesem Projekt wurden in je vier Texten aus dem 17. und 19. Jahrhundert junktionsrelevante grammatische Merkmale annotiert, durch deren Kombination verschiedene Techniken der expliziten und elliptischen Junktion rekonstruiert werden können. Das annotierte Korpus ist öffentlich zugänglich unter: ANNIS. Nutzer der grammatischen Annotationen werden gebeten, die hier zur Verfügung gestellten Dokumentationen zu berücksichtigen. Die Dokumentationen geben einen überblick über den Umfang der grammatischen Annotationen und informieren über das den Annotationen zugrunde liegende Verständnis der annotierten grammatischen Kategorien. Darüber hinaus liegt eine speziell für die Analyse von Junktionstechniken erarbeitete Suchmaske v [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www1.uni-giessen.de/kajuk/index.htm zum Anfang
9. Korpus der gesprochenen Sprache im Ruhrgebiet (KgSR)
"Die Abkürzung KgSR steht für das Korpus der gesprochenen Sprache des Ruhrgebiets. Diese Bochumer Sprachdatensammlung umfasst ein Altkorpus und ein Neukorpus. Das Tonmaterial des Altkorpus hat einen Umfang von ca. 120 Stunden, die zwischen 1980 und 1982 gewonnen und mittlerweile vollständig digitalisiert wurden. Dabei handelt es sich jeweils um Einzelgespräche zwischen zwei Kleingärtnern ausgewählter Kleingartenvereine sowie den mit der Aufnahme betrauten Studierenden. Die Aufnahmen des Altkorpus wurden in verschiedenen Publikationen und Qualifikationsarbeiten wissenschaftlich aufgearbeitet (s. unter Bibliographie). Seit einiger Zeit arbeitet die KgSR-Gruppe daran, diese Aufnahmen für aktuelle Forschungsprojekte wieder verfügbar zu machen. Mittlerweile liegen nicht nur die Tondokumente digitalisiert vor, sondern auch die Sozialdaten wurden zusammengestellt und Teile des Korpus in einem aufwändigen Transkriptionsverfahren mit EXMARaLDA transkribiert und zum Teil annotiert (s. unter [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.ruhr-uni-bochum.de/kgsr/ zum Anfang
10. KorpusLab
"Das Hamburger KorpusLab informiert über korpuslinguistische Projekte, Tools und Ressourcen. Ausgangspunkt sind Aktivitäten und Lehrveranstanstaltungen in der Korpuslinguistik und den Digital Humanities an der Universität Hamburg. Die Informationen, die hier zur Verfügung gestellt werden, sind jedoch nicht auf Hamburg beschränkt, sondern verweisen auf einschlägige Quellen des Faches und auf neue Ressourcen, die für die korpuslinguistische Lehre und Forschung interessant sind." [Information des Anbieters]   [mehr...]
http://www.korpuslab.uni-hamburg.de/ zum Anfang
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